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Kaum Interesse: Miosga-Sendung mit Fernandes wird zum Zuschauer-Flop

Kaum Interesse: Miosga-Sendung mit Fernandes wird zum Zuschauer-Flop

Kaum Interesse: Miosga-Sendung mit Fernandes wird zum Zuschauer-Flop

Links sitzt die Talkmasterin Caren Miosga, daneben Gast Collien Fernandes, beide sprechen über den Fall Fernandes und eine mögliche Klarnamenpflicht im Internet.
Links sitzt die Talkmasterin Caren Miosga, daneben Gast Collien Fernandes, beide sprechen über den Fall Fernandes und eine mögliche Klarnamenpflicht im Internet.
Fernsehmoderatorin Caren Miosga (links), Gast Collien Fernandes (rechts). Foto: Screenshot ARD
Kaum Interesse
 

Miosga-Sendung mit Fernandes wird zum Zuschauer-Flop

Trotz des brisanten Themas bleibt das Publikum aus: Die ARD-Talkshow „Caren Miosga“ rutscht mit dem Fall Fernandes auf ein Quotentief.
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BERLIN. Die ARD-Talkshow „Caren Miosga“ hat mit dem Gast Collien Fernandes am Sonntagabend die niedrigste Einschaltquote seit dem 1. September 2025 erzielt. Etwa 2,21 Millionen Zuschauer sahen die Sendung, in der Fernandes über ihre Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen (JF berichtete) sprach. Eine Woche zuvor waren es noch 2,29 Millionen Zuschauer gewesen.

Beim Gesamtpublikum lag der Marktanteil der aktuellen Miosga-Sendung bei 10,8 – und damit fast 20 Prozentpunkte niedriger als der zuvor gesendete „Polizeiruf 110“. Unter den 14- bis 49jährigen schauten sogar nur 330.000 Menschen die Sendung. Das entspricht einem Marktanteil von 7,6 Prozent.

Unter dem Thema „Digitale Gewalt – wie können Frauen besser geschützt werden?“ hatte Moderatorin Miosga mit Fernandes über ihren Fall gesprochen. Fernandes wirft ihrem Ex-Mann vor, sich im Internet als sie ausgegeben und sexualisierte Gespräche mit Menschen aus ihrem Bekanntenkreis geführt zu haben. Derzeit ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Ulmen (JF berichtete). In der Sendung sprach sich Fernandes unter anderem zugunsten einer Klarnamenpflicht im Internet (JF berichtete) aus. (lb)

Fernsehmoderatorin Caren Miosga (links), Gast Collien Fernandes (rechts). Foto: Screenshot ARD
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