Gedenkveranstaltung für Henning von Tresckow am 19. Juli 2019 in Potsdam Foto: picture alliance/Nestor Bachmann/dpa/ZB

20. Juli

„Es muß ­gehandelt werden“

Henning von Tresckow war einer der führenden Köpfe des 20. Juli. Getrieben war der Offizier von preußischen Tugenden wie Wahrheitsliebe und Pflichterfüllung. Das Attentat auf Hitler wollte er um jeden Preis. Von Konrad Adam.
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Geschichte

JF-TV Spezial zum 20. Juli 1944

Patrioten gegen Hitler

Vor 75 Jahren wagte eine Gruppe um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg den Aufstand gegen Hitler, um den Verbrechen des NS-Regimes ein Ende zu setzen. Sie wußten, daß die Gefahr hoch war, zu scheitern, aber sie wollten der Welt und der Nachwelt zeigen, daß die deutsche Widerstandsbewegung „den entscheidenden Wurf“ (Henning von Tresckow) gewagt hatte.

Zweiter Weltkrieg

Frontalangriff statt Sichelschnitt

Es war eine Katastrophe, weitaus schlimmer als die Tragödie von Stalingrad. Auf den Tag genau drei Jahre nach dem Beginn des deutschen Einfalls in die Sowjetunion startete Stalin seine große Sommeroffensive (Operation Bagration). Auch weil Hitler und seine Generäle sie falsch einschätzten, führte sie binnen weniger Wochen zum völligen Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte.

500 Jahre Wahl Karl V. zum Kaiser

Gold ebnete den Weg auf den Thron

Kaiser Karl V. war in vielerlei Hinsicht eine bemerkenswerte Herrschergestalt. Er regierte im 16. Jahrhundert über ein Reich, in dem die Sonne nicht unterging. Er reiste schier unermüdlich durch Europa, behauptete sich gegen die Aggressionen Frankreichs. Und doch war er im Alter selbstkritisch genug, die Kaiserkrone niederzulegen. Vor 500 Jahren bestieg er den Thron.

Dokumentarfilm

Der Erste Weltkrieg in neuen Farben

Beim Gedanken an den Ersten Weltkrieg tauchen vor dem geistigen Auge die Schlachtfelder und Soldaten in schwarz-weiß auf. Ein neuer Film des neuseeländischen Regisseurs Peter Jackson („Herr der Ringe“) eröffnet nun einen neuen Blick auf den Krieg, indem er Filmaufnahmen neu koloriert hat.

Massaker am Tiananmen-Platz

Das Schreckensdatum für Chinas KP

Vor 30 Jahren erhielt die chinesische Armee von der Parteiführung den Befehl, den „konterrevolutionären Putsch“ der Studenten in Blut zu ersticken. Wehrlose Menschen wurden von Panzern zermalmt, fliehende Studenten hinterrücks erschossen, Soldaten von aufgebrachten Demonstranten gelyncht. Geblieben ist von der damaligen Demokratie-Bewegung so gut wie nichts.
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