Kämpfer des Islamischen Staates präsentieren erbeutete Waffen: Unterstützten deutsche Sicherheitsbehörden Ausreisewillige? Foto:  picture alliance / AP Photo
„Monitor“-Bericht0

Sicherheitsbehörden ließen Islamisten ausreisen

Deutsche Sicherheitsbehörden sollen gewaltbereite Islamisten jahrelang bei der Ausreise nach Syrien unterstützt haben. „Wenn sich jemand radikalisiert hatte und ausreisen wollte, dann hat man versucht, ihn auch ausreisen zu lassen.“ Erst durch die jüngste Entwicklung in Syrien und dem Irak sei man von dieser Praxis abgekommen. mehr »
Afrikaner im DGB-Haus: Gewerkschaftsbund hat genug Foto: dpa
Hausbesetzer54

Berlin: DGB will Asylbewerber loswerden

Seit vergangenem Wochenende halten afrikanische Asylbewerber und linksextreme Unterstützer das Haus des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) in Berlin besetzt. Nun forderte der Verband die etwa 25 Personen auf, daß Gebäude bis Donnerstag zu räumen. „Die politische Arbeit wurde empfindlich gestört und behindert“, sagte ein DGB-Sprecher. mehr »
Demonstration von "Bild"-Gegnern: Fest verläßt das Blatt Foto: dpa

Nicolaus Fest verläßt die „Bild am Sonntag“

Der stellvertretende Chefredakteur der „Bild am Sonntag“, Nicolaus Fest, verläßt das Blatt. Er habe den Posten auf „eigenen Wunsch“ geräumt, heißt es aus dem Unternehmen. Fest war von der „Bild“-Chefredaktion für einen islamkritischen Kommentar kritisiert worden, in dem er die Religion als „Integrationshindernis“ bezeichnet hatte. mehr »
Jan-Ulrich Weiß: Der designierte Landtagsabgeordnete hat kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit der NPD Foto: AfD
Brandenburg7

AfD-Nachrücker Weiß lehnt NPD-Angebot ab

Der designierte Nachrücker für den vakant gewordenen AfD-Sitz im Brandenburger Landtag, Jan-Ulrich Weiß, hat ein Gesprächsangebot der NPD über einen möglichen Parteiwechsel bestätigt. Er habe allerdings keinerlei Interesse daran, sagte Weiß der JUNGEN FREIHEIT. mehr »
Die Verklärung der DDR hält auch 25 Jahre nach dem Mauerfall noch an
Foto: picture alliance/Wolfram Steinberg
Meinung19

Gysis Persilschein

Natürlich war die „DDR“ ein Unrechtsstaat. Wie soll man eine auf den Bajonetten einer Besatzungsmacht errichtete totalitäre Diktatur denn sonst bezeichnen? Daß darüber überhaupt ernsthaft debattiert wird, ist an sich grotesk, 25 Jahre nach dem Mauerfall. Ein Kommentar von Michael Paulwitz. mehr »
Gregor Gysi: SED-Diktatur war kein Unrechtsstaat Foto:  picture alliance/Geisler-Fotopress

Heftige Kritik an Gysi-Äußerungen zur DDR

Der Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag, Gregor Gysi, hat mit seinen Äußerungen, die DDR sei kein Unrechtsstaat gewesen, einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. „Gysi will damit seine eigene Rolle im Unrechtstaat DDR vertuschen“, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete Karl-Georg Wellmann. mehr »
Die drei AfD-Fraktionschefs Alexander Gauland, Frauke Petry und Björn Höcke (v.l.n.r.) Foto: picture alliance/dpa
AfD in der Krise149

Alarmstufe Rot

Die AfD kämpft damit, in der Phase des Aufstiegs vielfach auch verstiegene Gestalten und Irrlichter angezogen zu haben. Thilo Sarrazin brachte die Hauptgefahr für die junge Partei nun auf den Punkt: „Über ihre Zukunft entscheidet ihre eindeutige, inhaltliche und glaubwürdige Abgrenzung nach rechts.“ Ein Kommentar von JF-Chefredakteur Dieter Stein. mehr »