Zeitungen im Altpapier: Der Vorwurf „Lügenpresse“ sitzt Foto: picture alliance / JOKER
Meinung140

Den Nerv getroffen

Die Empörung der Medien über den Begriff „Lügenpresse“ ist scheinheilig. Es gibt kein besseres Wort, um die aktuelle Praxis und Verfaßtheit der Medien auf den Punkt zu bringen. Ein Kommentar von Thorsten Hinz. mehr »
Pegida-Kundgebung auf dem Theaterplatz (2014): Wegen Sicherheitsbedenken vorverlegt Foto: dpa
Dresden133

Pegida demonstriert bereits am Sonntag

Das islamkritische Bündnis Pegida hat seine wöchentliche Montagsdemonstration auf Sonntag vorverlegt. Damit reagierte die Bewegung auf eine für Montag geplante Anti-Pegida-Veranstaltung, bei der unter anderem Künstler wie Herbert Grönemeyer und Silly auftreten sollen. mehr »
Alexander Sachartschenko am Tatort der mysteriösen Explosion
Ost-Ukraine35

Alles rüstet sich zum Krieg

Der Beschuß einen Busses in Donezk heizt den Konflikt zwischen Russen und Ukrainern weiter an. Ukrainische Gefangene werden öffentlich gedemütigt und auch die andere Seite tritt zunehmend aggressiver auf. Aus dem Donbass berichtet Billy Six. mehr »
Erika Steinbach: Scharfe Worte gegen linken Extremismus Foto: dpa

Steinbach fordert härteres Vorgehen gegen Linksextremisten

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach hat vor der zunehmenden Gewalt durch Linksextremisten gewarnt. „Schwarz Uniformierte, vermummte Banden rotten sich zusammen, und die Täter verüben in kurzer Zeit ihren Angriff mit der Brachialgewalt einer Hooligangruppe“, kritisierte Steinbach. Hier werde „die altbekannte Handschrift der antidemokratischen Antifa“ sichtbar. mehr »
Dieter Hallervorden: Er nimmt die Vorwürfe gelassen Foto: dpa

Empörung über Dieter Hallervorden

Der Kabarettist Dieter Hallervorden ist in die Kritik geraten, weil er für eine Werbekampagne der Berliner Verkehrsbetriebe den Bahnhof „Mohrenstraße“ ankündigt. „Soll die Black Community Berlins provoziert werden, oder warum wählt man ausgerechnet diesen fragwürdigen Komiker aus, um den kolonialrassistischen Stationsnamen einzusprechen?“ empörte sich die Gruppe „Berlin Postkolonial“. mehr »
Gedenkzettel an Khaled I.: Eine ganze Stadt wurde in Geiselhaft genommen Foto: dpa
Meinung132

Aus Sebnitz nichts gelernt

Ein Asylbewerber wird am Morgen nach einer Pegida-Demonstration in Dresden tot aufgefunden. Politiker warnten, Linksextremisten randalierten, und viele Zeitungen suggerierten eine fremdenfeindliche Tat. Eine ganze Stadt wurde unter Generalverdacht gestellt. Zu Unrecht, wie sich nun zeigt. Sie haben aus Sebnitz nichts gelernt. Ein Kommentar von Fabian Schmidt-Ahmad. mehr »
Linksextremisten in Leipzig: Asylbewerber gesteht die Tat Foto:  picture alliance/Geisler-Fotopress
Staatsanwaltschaft96

Dresdener Asylbewerber wurde von Mitbewohner getötet

Die Tat sorgte deutschlandweit für Schlagzeilen. In der vergangenen Woche wurde der Asylbewerber Khaled I. in einer Plattenbausiedlung in Dresden tot aufgefunden. Medien, Politiker und Asylbewerber deuteten eine Mitschuld der Pegida-Bewegung an dem Mord an. Nun stellt sich heraus: Der Mann wurde von einem anderen Asylbewerber getötet. mehr »