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Migrantengewalt: Kritik an illegalem Grillen: Zigeuner prügeln Familienvater ins Krankenhaus

Migrantengewalt: Kritik an illegalem Grillen: Zigeuner prügeln Familienvater ins Krankenhaus

Migrantengewalt: Kritik an illegalem Grillen: Zigeuner prügeln Familienvater ins Krankenhaus

Polizeibeamte der Brennpunkt- und Präsenzeinheit (BPE) der Polizei Berlin führen am Kottbusser Tor in Kreuzberg mutmaßliche Drogen-Dealer ab und bringen sie zur Identitätsfeststellung in die nahegelegene Nebenwache des Polizei-Abschnitts 53, die sogenannte „Kotti-Wache“. Die BPE befasst sich überwiegend mit der polizeilichen Arbeit an den kriminalitätsbelasteten Orten der Direktion 5 (City). Schwerpunkte sind, neben dem Alexanderplatz und der Warschauer Brücke, der Görlitzer Park und das Gebiet rund um das Kottbusser Tor. Zwei Zigeuner griffen einen Familienvater an, weil sie trotz eines Verbots grillen wollten.
Polizeibeamte der Brennpunkt- und Präsenzeinheit (BPE) der Polizei Berlin führen am Kottbusser Tor in Kreuzberg mutmaßliche Drogen-Dealer ab und bringen sie zur Identitätsfeststellung in die nahegelegene Nebenwache des Polizei-Abschnitts 53, die sogenannte „Kotti-Wache“. Die BPE befasst sich überwiegend mit der polizeilichen Arbeit an den kriminalitätsbelasteten Orten der Direktion 5 (City). Schwerpunkte sind, neben dem Alexanderplatz und der Warschauer Brücke, der Görlitzer Park und das Gebiet rund um das Kottbusser Tor. Zwei Zigeuner griffen einen Familienvater an, weil sie trotz eines Verbots grillen wollten.
Polizeibeamte führen zwei Personen ab (Symbolbild): Die Zigeuner griffen den Familienvater mit Pfefferspray an. Foto: picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka
Migrantengewalt
 

Kritik an illegalem Grillen: Zigeuner prügeln Familienvater ins Krankenhaus

Ein Familienvater kümmert sich um die Gesundheit seiner dreimonatigen Tochter. Wegen des starken Qualms, der in das Kinderzimmer zieht, weist er eine Rumänen-Familie auf ein allgemeines Grillverbot hin. Dafür wird er krankenhausreif geprügelt.
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BERLIN. Zwei Zigeuner sollen den 36jährigen Familienvater Steven K. krankenhausreif geprügelt haben, weil er sie auf das Grillverbot hinwies. Nach dem Hinweis riefen die Rumänen weitere Familienmitglieder hinzu und attackierten Mann unter anderem mit Pfefferspray. „Ich hätte nie gedacht, dass Menschen wegen einer Nichtigkeit so heimtückisch und brutal sein können“, sagte er gegenüber der B.Z.

Die Zigeuner und der Familienvater sind Mieter im selben Mehrfamilienhaus. Für alle Bewohner gilt ein Grillverbot, an das sich die Rumänen bereits im vergangenen Jahr nicht gehalten hätten. Am Sonntag begannen sie bereits um acht Uhr morgens, Stühle und Tische im Garten aufzustellen.

Zigeuner bauen immer wieder auf und ab

Der 36jährige wies sie auf das Verbot hin. „Dann war auch Ruhe. Der Mieter brachte die Sachen wieder zurück.“ Für ihn und seine Familie sei der Rauch durch das Grillen eine besonders schwere Belastung, weil der Qualm direkt durch das Fenster in das Kinderzimmer seiner dreimonatigen Tochter ziehe. Das Fenster könne dann nicht mehr für Frischluft geöffnet werden.

Drei Stunden später begannen die Rumänen wieder, alles im Garten aufzubauen. K. wies sie erneut auf das Grillverbot hin, woraufhin sie vorerst ihre Sachen packten. Zwei Stunden später kamen sie wieder und waren bereits kurz davor, den Grill anzuzünden.

Der Familienvater versuchte, das Problem endgültig zu lösen und sagte zu einem Familienmitglied: „Pass auf, wir brauchen da jetzt nicht weiter zu diskutieren. Ich rufe die Polizei und dann soll die das mit dir klären.“ Die Polizei sagte ihm zu, sich um das Problem zu kümmern. Zudem warnte sie ihn, er solle zur eigenen Sicherheit zurück in seine Wohnung gehen.

Zigeuner greifen mit Pfefferspray an

Noch bevor er diesem Ratschlag folgen konnte, drohte ihm einer der Rumänen. „Pass auf, meine Familie kommt gleich noch.“ Kurz darauf traf ein Opel Corsa ein, aus dem ein Mann, eine Frau und ein Kind ausstiegen.Erst redeten beide Männer auf den Familienvater ein, dann sprühte ihm einer der beiden Männer aus dem Nichts Pfefferspray in die Augen. Die Ausländer nutzten die Blindheit des 36jährigen und schlugen auf ihn ein. Obwohl K. zu Boden ging, traten die Rumänen weiter auf ihn ein, bis ein anderer Mieter dazukam und sie flüchteten.

Die Einsatzkräfte trafen erst ein, als die Angreifer bereits geflüchtet waren, teilte die Polizei Berlin am Montag mit. Der 36jährige Familienvater wurde ins Krankenhaus gebracht. Ihm wurde eine Schulter ausgekugelt, die Nase gebrochen und eventuell eine Sehne beschädigt. Sein Gesicht ist zernarbt und mit blauen Flecken übersät. Eine Operation ist geplant. (mas)

Polizeibeamte führen zwei Personen ab (Symbolbild): Die Zigeuner griffen den Familienvater mit Pfefferspray an. Foto: picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka
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