PAWTUCKET. Bei einem High-School-Eishockeyturnier in Pawtucket hat ein 56jähriger am Montagnachmittag das Feuer eröffnet, zwei Menschen getötet, drei weitere lebensgefährlich verletzt und sich anschließend selbst erschossen. Die Polizei identifizierte den transsexuellen Täter als Robert Dorgan, der unter dem weiblichen Alias „Roberta Esposito“ auftrat.
Nach Angaben der Ermittler kam es in der Eishalle während eines laufenden Nachwuchsturniers zu der Tat. Unter den Todesopfern befindet sich nach Medienberichten die Mutter eines teilnehmenden Spielers sowie ein weiteres Familienmitglied. Drei Verletzte befanden sich am Montagabend weiterhin in kritischem Zustand.
Polizeichefin Tina Goncalves erklärte auf einer Pressekonferenz, der Täter sei mit mehreren Schußwaffen bewaffnet gewesen. Ein anwesender Vater eines anderen Spielers habe versucht, den Schützen zu überwältigen. Dorgan habe jedoch noch eine weitere Waffe bei sich gehabt. Kurz darauf habe er sich selbst getötet. Die Ermittler gehen von einer gezielten Tat im Rahmen eines familiären Konflikts aus. Aus Gerichtsakten geht hervor, daß Dorgans Transidentität über Jahre hinweg Gegenstand von Scheidungs- und Sorgerechtsverfahren gewesen ist. Die Ehe wurde 2021 geschieden. Bereits zuvor hatte der Täter mehrfach Polizei und Gerichte wegen familiärer Auseinandersetzungen eingeschaltet.
Este se alega es el tirador que disparó durante un juego de hockey en Rhode Island 🇺🇸, asesinando a 2 personas e hiriendo a otras 3:
Robert K. Dorgan („Roberta Esposito“), un #trans (nuevamente); un hombre que se identificaba y se vestía como mujer. El asesino también falleció. pic.twitter.com/PLujkkGS2r
— Verdad es Poder🇺🇸🇵🇷 (@VerdadEsPoder) February 17, 2026
Transgender drohte zuvor im Netz
Auf sozialen Netzwerken veröffentlichte Dorgan zahlreiche aggressive und wirre Beiträge. Noch am Vorabend der Tat schrieb er als Reaktion auf einen Beitrag über Transgender, man solle sich nicht wundern, „wenn wir durchdrehen“. In weiteren Einträgen äußerte er sich antisemitisch, rassistisch sowie extremistisch.
Die Polizei traf nach eigenen Angaben nur wenige Minuten nach dem ersten Notruf am Tatort ein. Die Stadt stehe unter Schock, teilte der Bürgermeister mit. Die Ermittlungen dauern an. (rr)






