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Montag, 21.04.2008

Umstrittene Grünen-Politikerin wird Frankfurter Integrationsdezernentin

 

Grüne Frankfurter Stadtverordnete Nargess Eskandari-Grünberg. Foto: Stadt Frankfurt.

FRANKFURT/MAIN. Die Frankfurter Grünen-Stadträtin Nargess Eskandari-Grünberg soll am Donnerstag zur Stadträtin gewählt und im Anschluß von Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) zur Dezernentin für Integration ernannt werden. Das berichtet der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe.

Die integrationspolitische Sprecherin der Grünen Eskandari-Grünberg war im vergangenen November in die Schlagzeilen geraten, weil sie während einer Bürgerstunde zum geplanten Bau der Moschee im Stadtteil Hausen zu einem Moscheegegner gesagt haben soll: „Migration in Frankfurt ist eine Tatsache, wenn Ihnen das nicht paßt, müssen Sie woanders hinziehen.“

Das Dezernat XI – Integration (Amt für multikulturelle Angelegenheiten) war 1989 von der gerade angetretenen rot-grünen Stadtregierung mit der Aufgabe eingerichtet worden, „die Gestaltung des friedlichen Zusammenlebens von Menschen deutscher und ausländischer Nationalität, unterschiedlicher Herkunft und Religionszugehörigkeit intensiver zu fördern“. Erster ehrenamtlicher Dezernent wurde der Grüne Daniel Cohn-Bendit.

 



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Klaus Maus aus Berlin

Montag, 21-04-08 22:33

Da halte es doch lieber mit dem Führer aller Turkstämme, der mit der Assimilation seiner Stammesschwestern und Stammesbrüdern in Deutschland auf Kriegsfuß steht. Das Wort Migration, so wie es die doppelnamige Frau dort interpretiert, meint etwas politisch Korrektes und ist durch Volkesstimme nie angenommen worden. Es sind Ausländer und es bleiben Ausländer, vor allem wenn man so argumentiert. Ich meine es müßte Integration heißen. Aber so wie es diese Grüne sieht, in deren Wahnvorstellung erstens keine abgeschlsossene Sache und zweitens gibt sie die wahren Absichten Ihrer Humanaggression bekannt. Die Verdrängung des Schwächeren scheint in diesen Kreisen obsolet. Womit wie wieder beim Sozial-Darwinismus wären. Die die einst diese Propaganda guthießen meinten:"Ein Volk muß sich entscheiden, ob es Amboß oder Hammer sein will..."
Ich preferiere eindeutig den Hammer!

 

Wolf Fechter aus Fulda

Montag, 21-04-08 17:07

Migration ist zwar eine Tatsache - aber kein Naturgesetz, also änderbar. Und Moscheebau verhindert Migration eher. Ob die CDU sich einen Gefallen mit diesen schwarz-grünen Koalitionen tut?

 

Ch. Henrich aus Berlin

Montag, 21-04-08 16:20

Fremde haben meiner Familie schon einmal "empfohlen" aus Schlesien und Ostpreußen wegzuziehen. Bevor ich gehe, gehen zuerst Sie, Madame.

 
 

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