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„Ich hab da überhaupt keine Lust drauf“: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze schließt Kooperation mit AfD und Linkspartei aus

„Ich hab da überhaupt keine Lust drauf“: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze schließt Kooperation mit AfD und Linkspartei aus

„Ich hab da überhaupt keine Lust drauf“: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze schließt Kooperation mit AfD und Linkspartei aus

Sven Schulze | CDU, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Deutschland, Berlin, 1065. Sitzung des Bundesrates am 8. Mai 2026, Deutschland, Berlin, 1065. Sitzung des Bundesrates am 8. Mai 2026. Schulze warnt vor AfD und Linkspartei.
Sven Schulze | CDU, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Deutschland, Berlin, 1065. Sitzung des Bundesrates am 8. Mai 2026, Deutschland, Berlin, 1065. Sitzung des Bundesrates am 8. Mai 2026. Schulze warnt vor AfD und Linkspartei.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU): Deutliche Kritik an AfD und Linkspartei geäußert. Foto: picture alliance / Metodi Popow | M. Popow
„Ich hab da überhaupt keine Lust drauf“
 

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze schließt Kooperation mit AfD und Linkspartei aus

Der Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, teilt verbal gegen Linkspartei und AfD aus und gibt sich kämpferisch. Sein erklärtes Ziel ist es, die Koalition mit der SPD und der FDP fortzuführen.
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MAGDEBURG. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat sowohl einer Kooperation mit der AfD, als auch einer Zusammenarbeit mit der Linkspartei eine deutliche Absage erteilt. „In meiner Regierung wird es keine Ministerin der Linkspartei und keinen Minister der AfD geben“, sagte Schulze in der ntv-Sendung „Pinar Atalay“. Aktuell regiert Schulzes CDU in Sachsen-Anhalt zusammen mit der SPD und der FDP. „Mein Ziel ist es, idealerweise eine Regierung zu führen, wie ich es im Moment mache“, betonte Schulze mit Blick auf die aktuelle Koalition in dem Bundesland.

Mit Blick auf die aktuellen Umfragewerte, – etwa vom Umfrageinstitut Infratest dimap, das die AfD mit 41 Prozent deutlich vor der zweitplatzierten CDU mit 26 Prozent sieht – sagte Schulze, er habe „nicht vor, zu verlieren“. Der Christdemokrat zeigte sich überzeugt, „dass die Menschen in Sachsen-Anhalt sehr klug handeln werden und sich sehr genau mit dieser Wahl beschäftigen werden und dass die Wahlergebnisse dann anders aussehen können als diese Umfragen“. Zwar sähen die Umfragen für ihn derzeit nicht gut aus, am Ende gehe es aber um die Wahlergebnisse.

Schulze warnt vor AfD-Personal

Scharfe Kritik äußerte der Ministerpräsident an der Personalplanung der AfD. „Ich bin ziemlich sicher, dass diese Menschen dann nicht aus Sachsen-Anhalt kämen, sondern dass quasi Frau Weidel aus der Schweiz heraus abordnen würde und sagen würde, wer denn in Sachsen-Anhalt Führungskräfte sein sollen“, prognostizierte Schulze. „Ich hab da überhaupt keine Lust drauf“, betonte der 46jährige.

Hinsichtlich dieser vermeintlichen Pläne der AfD, sollte sie es in die Landesregierung schaffen, betonte er, die Menschen in Sachsen-Anhalt sollten wissen, „was dann auf sie zukäme“.

Die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt finden voraussichtlich am 6. September statt. (st)

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU): Deutliche Kritik an AfD und Linkspartei geäußert. Foto: picture alliance / Metodi Popow | M. Popow
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