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Schulskandal in Sachsen: Linksextreme Gruppierung nennt Porno-Verteilung an Schule „Versehen“

Schulskandal in Sachsen: Linksextreme Gruppierung nennt Porno-Verteilung an Schule „Versehen“

Schulskandal in Sachsen: Linksextreme Gruppierung nennt Porno-Verteilung an Schule „Versehen“

Skandal wird Thema im Landtag.
Skandal wird Thema im Landtag.
Ausschnitte aus den gezeigten Pornos und die „Referenten“: linksextreme Gruppe spricht von einem Versehen. Fotos: ZVG
Schulskandal in Sachsen
 

Linksextreme Gruppierung nennt Porno-Verteilung an Schule „Versehen“

Nach einem deutschlandweiten Aufschrei über den von der JUNGEN FREIHEIT aufgedeckten Porno-Skandal an einer sächsischen Schule äußern sich nun erstmals die Verantwortlichen der linksextremen Sozialistengruppierung „Die Falken“ – und stellen die Verteilung der Hardcore-Bilder an Minderjährige als „Versehen“ dar.
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BERLIN. Nach dem von der JUNGEN FREIHEIT aufgedeckten Skandal um die Verteilung pornographischen Materials an einer Schule im sächsischen Schleife hat sich nun erstmals die dafür direkt verantwortliche linksextreme Gruppierung „Die Falken“ geäußert. Die Vorsitzende der sich selbst als „Sozialistische Jugend“ bezeichnenden Vereinigung, Micki Börchers, nannte die Verteilung der Porno-Materialien ein „Versehen“.

Den Minderjährigen seien von zwei sich als „nonbinär“ bezeichnenden Studentinnen Hefte und „Bastelmaterialien“ zur Verfügung gestellt worden, um eine Collage zu erstellen. „Darunter war versehentlich ein Magazin, welches Bilder von sexuellen Darstellungen und nackten Personen beinhaltete“, behauptete Börchers gegenüber der dpa.

Linksextreme beschimpften eine Schülerin

Warum die Studentinnen, die unbeaufsichtigt mit den Schülern einer neunten Klasse allein gelassen wurden, überhaupt Pornohefte in eine Schule mitgebracht hatten, erklärte Börchers nicht. „Wir bedauern, dass dieses Magazin Teil von den zur Verfügung gestellten Materialien war und dies zu Unwohlsein bei den Jugendlichen geführt haben kann.“ Zudem behauptete Börchers, die beiden Linksextremistinnen, gegen die die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen der Verbreitung pornographischer Inhalte an Minderjährige eingeleitet hat, hätten die Materialien sofort wieder eingesammelt. Die beiden Studentinnen hätten „aktuell“ keine „Verantwortlichkeiten“ mehr. Gefördert wurde das Projekt auch von der extrem linken Amadeu-Antonio-Stiftung. Sie schob die Verantwortung auf die „Falken“ ab und löschte die dazugehörige Veranstaltungsreihe heimlich von ihrer Internetseite (JF berichtete).

Eltern der Kinder schilderten das Auftreten der beiden gegenüber der JUNGEN FREIHEIT jedoch gänzlich anders. Nach der Präsentation des Projektes, in dessen Rahmen eine Wandzeitung erstellt werden sollte, verlangten die beiden Ersatz-Lehrer, dass sich jeder mit einem „Pronomen“ und nicht mit seinem Namen vorstellt. Als ein Mädchen sagte: „Ich heiße Leonie (Name geändert) und möchte auch so genannt werden“, soll es zu einer Beschimpfung gekommen sein: In diesem „Nazi-Sachsen“ habe man auch nichts anderes erwartet, habe eine der Aktivisten gesagt, berichtet ein Vater. Andere erzählen, die Projektleiter hätten mit ablehnenden, nonverbalen Gesten auf die Aussage reagiert.

„Die Falken“ erhalten Steuergeld

Den Jugendlichen waren unter anderem unzensierte Fotos von homosexuellem Oralverkehr gezeigt worden. Auch Bilder eines entblößten, behaarten Männer-Gesäßteils und das eines Penis fielen den 14- bis 15jährigen in die Hände. Die Bilder stammen offenbar aus dem Buch „Queer Sex – Whatever The Fuck You Want!“, das in Deutschland nicht an Minderjährige verkauft werden darf, wie „Nius“ berichtet. Die Macher das Werkes wollen mit dem Werk „Tipps geben“ und sexuelle „Praktiken schildern“.

Einen Fragenkatalog der JUNGEN FREIHEIT ließen „Die Falken“, die finanziell vom Berliner Senat unter dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) gefördert werden, unbeantwortet. Wie viel Steuergeld die Linksextremisten erhalten, konnte der Senat auf Anfrage der JF bisher nicht konkret beantworten.

Die Gruppierung bietet in der Hauptstadt unter anderem Gender-Kurse an, in denen Grundschüler Geschlechter „hinterfragen sollen“. An Erstklässler im Alter von sechs Jahren richtet sich ein Projekt, „in dem Konstruktionen von Eigenem und Fremdem sowie die Akzeptanz von Unterschieden nähergebracht“ werden sollen. „Sie werden auf Diskriminierung in der Gesellschaft aufmerksam gemacht und lernen Stärken und Möglichkeiten einer vielfältigen Gruppe kennen.“ (ho)

Ausschnitte aus den gezeigten Pornos und die „Referenten“: linksextreme Gruppe spricht von einem Versehen. Fotos: ZVG
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