JF-Exklusiv: Weidel oder Chrupalla? AfD künftig nur mit einem Vorsitzenden
JF-Exklusiv: Weidel oder Chrupalla? AfD künftig nur mit einem Vorsitzenden
JF-Exklusiv: Weidel oder Chrupalla? AfD künftig nur mit einem Vorsitzenden
Wer darf bleiben? Die aktuellen AfD-Bundessprecher Alice Weidel und Tino Chrupalla bei der Pressekonferenz zur Europawahl-Nachlese am Montag. Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Frederic Kern/Geisler-Fotopress
JF-Exklusiv
Weidel oder Chrupalla? AfD künftig nur mit einem Vorsitzenden
Auf dem Parteitag will die AfD nach JF-Informationen ihr Führungsmodell ändern: Die Doppelspitze wird abgeschafft, ein Generalsekretär eingeführt. Bedeutet das das Ende für Chrupalla?
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Trotz des Krah Debakels schreitet die Ver-Ostung der AfD voran. Das ist wie bei mittelalterlichen Kirchen, die „ge-ostet“ wurden, Richtung Sonnenaufgang. Ex oriente lux – das wussten schon die Kirchenväter. Was uns Deutsche betrifft: Fast alle religiösen, kulturellen und politischen Impulse kamen aus dem Süden und Osten (Rom, Hellas, heiliges Land, Zweistromland, Persien, Ägypten)
Davon sollte die AfD schleunigst Abstand nehmen.
Die beiden sehr engagierten und integeren Parteisprecher
(Vorstände) ergänzen sich hervorragend!
Sehe ich
und unser OV genauso !
Ich finde, dass die gegenwärtige Doppelspitze gut funktioniert. Beide harmonieren gut und ergänzen sich auf ideale Weise. Frau Weidel: intellektuell, international und scharfzüngig. Herr Chrupalla: bodenständig, mittelständisch und volksverbunden.
Da würde ich nichts ändern.
Auf gar keinen Fall würde ich Björn Höcke etablieren. Ich habe nichts gegen Herrn Höcke. Aber er polarisiert zu stark, ein wenig wie Strauß in der CDU/CSU (schräger Vergleich, ich weiß). Der war auch am besten in Bayern aufgehoben.
Allerdings wäre Herr Brandner als Generalsekretär geradezu eine Idealbesetzung.
Herrn Höckes Zeit dürfte früher oder später kommen, jedoch bedürfte es dafür wohl eines Mitgliederparteitages, keiner Seilschaften à la Hohloch, Münzenmaier & Co. Denn was dabei herauskommt, wenn bloß ferngesteuerte Delegierte abstimmen, die noch etwas werden wollen in der Partei oder doch zumindest ihre aktuellen Pöstchen behalten, das hat man ja auf des EU-Listenaufstellungsparteitags zweitem Teil anschaulich gesehen.
Herrn Brandner als Generalsekretär begrüßen würde ich indes freilich auch.
Wenn der Herr Höcke nach dem voraussichtlichen Inkrafttreten der neuen Regelung noch immer nicht seinen Hut in den Ring wirft, kann er’s vergessen!
Ich (als Außenseiter) wünsche mir Björn Höcke als AfD-Alleinvorsitzenden: Damit die AfD endlich die unsägliche Unvereinbarkeitsliste abschafft und alle wahrhaft deutsch Gesinnten in ihren Reihen willkommen heißt.
Sowie mit den anderen Parteien der „aufrechten“ Patrioten endlich eine NATIONALE VOLKSFRONT eröffnet!
Dann werden in Deutschland MILLIONEN auf die Straßen gehen:
– Sämtliche Aufrechten.
– Plus alle straßenbewohnenden Ameisen.
Venceremos – ganz einfach mit Mathematik!
😅
Das ist doch der Sinn der Sache. Höcke Leute bereiten doch für ihn alles vor.
Der Mann bestimmt aus Thüringen die ganze Partei.
Viele finden das gut. Aber damit ist das Projekt erledigt. Meine Meinung.
Da irren Sie sich jetzt aber mal gewaltig, lieber Liegnitz. Eine Höcke-Front kann ich bei den Antragstellern überhaupt nicht ausmachen. Ich finde das Vorhaben gut und professionell.
Ja, genau das ist auch MEINE Meinung!
Und genau deswegen will ich doch auch eine Machtübernahme Höckes: Wenn sich das AfD-Unkraut selber ausgelichtet hat, ist Platz für nachwachsende Nutzpflanzen (z. B. das Bündnis Deutschland)! 😉
Ja, kann ich befürworten. Aber, wo bleiben Dr. Weidel und Chrupalla?
Diese wahrhaften Deutschen können sich dann schon mal millionenfach als Gegendemonstranten gegen die Antifafront bei dem Essener Parteitag zeigen wo der Hammer hängt.
Genau!
Vor allem dann, wenn sie sich mit den Ameisen verbünden, könnten die sogar auf einen vollständigen Sieg hoffen! 😉
Vor den Landtagswahlen im Herbst sollte das absolut kein Thema sein, das schafft nur Unruhe und hilft den selbsternannten „demokratischen Kräften“, der richtige Zeitpunkt ist ist der, wenn entschieden wird wer für die Übernahme des Bundeskanzlerpostens antritt.
Meine ich auch. Zudem hat ein „Chaos wie im Europawahlkampf“
nichts erkennbares mit dem bewährten Duo an Spitze zu tun. Ich vermute Profilierungs-Sucht hinter dem Vorstoß.
Frau Weidel ist schon ein Stück gewiefter als Tino Chupalla, obwohl der sich auch richtig toll gemacht hat, guter Typ.
Brandner als Generalsekretär stell ich mir klasse vor, der steckt klein Kevin und den Rest der Schauspieler von der Nationalen Front komplett in die Tasche, der Unterhaltungswert wäre gigantisch. Da würde ich für sogar Propaganda TV wieder einschalten um das zu sehen.
Volle Zustimmung, Deutscher! 👍
Jetzt mal direkt:
Björns Unterstützer bereiten den Thron vor.
Mehr gibts dazu kaum zu sagen.
Und das ist gut so. Mit dem aktuellen Führungspersonal beginnt die AfD ihr Profil zu verlieren. Der Umgang mit Krah war ein Kotau vor dem „Mainstream“.
Genau, Joachim Reuter!
Die AfD muss endlich jenes völkisch-deutschnationale Profil auch nach außen tragen, das sie im Inneren schon längst hat!
Mir leuchtet nicht ein, wieso eine Doppelspitze einer Professionalisierung im Wege steht. Eine Doppelspitze hat für mich den Vorteil, dass man sich Aufgaben teilen und sich gegenseitig vertreten kann, wenn einer ausfällt. Schwierig ist eine Doppelspitze dann, wenn beide nicht an einem Strang ziehen. Ich hoffe, dass dass bei Frau Seidel und Herrn Chrupalla nicht der Fall ist.
Und den Nachteil, sich dauernd über alles und jedes abstimmen zu müssen, was die Sacharbeit behindert und die Verantwortung immer schön auf den anderen abschieben läßt. Deswegen ist dieses Modell „Doppelspitze“ bei links-grün ja so beliebt, sie können dann von „man“ reden, wenn es eng wird immer noch von „wir“, nie aber von „ich“. Und keiner hat den Schwarzen Peter. Herauskommt im Zweifel Murks.
Einer muß das Sagen und die Verantwortung haben. Alles andere ist bestenfalls Augenwischerei, schlimmstenfalls Behinderung der Arbeit. Nur dann geht auch die wirklich Arbeitsteilung. Wenn jeder alles macht, macht es keiner richtig. Weiß jeder, der mal ein Projekt geleitet hat.
Auch die Doppelspitze ist lediglich ein Zugeständnis an den grün-roten Zeitgeist.
Ich kenne weltweit kein Großunternehmen, das von einer Doppelspitze geführt wird. Hätte das Vorteile, dann wäre das dort längst Standard.
Doppelspitzen sind bloß personifizierte Richtungskämpfe, die zu lösen man zu feige ist. Und den Genderquatsch der Linken sollte man als rechte Partei schon gar nicht kopieren. Die AfD war, bis zum Auftreten von BSW, die einzige deutsche Partei, die nicht komplett von westdeutschen Funktionären beherrscht wird, letztlich auch, weil sie erst nach der Wiedervereinigung gegründet wurde. Trotzdem ist sie bisher damit gescheitert, mit den trennenden Konfliktlinien zwischen Ost und West wenigstens konstruktiv umzugehen. Stattdessen hat sich ein ungutes Übergewicht des Ostens breitgemacht, das nicht besser ist als eins des Westens, zuletzt bei der Personalie Krah zu besichtigen. Natürlich holen die Ostverbände mehr Mandate, aber die Wählerverteilung in Deutschland ist nun mal nicht 50:50 sondern 80:20 zwischen West und Ost. Weil Ostbefindlichkeiten von der AfD derart übergewichtet werden, ist sie von einer nationalen Machtperspektive, wie der RN in Frankreich, weiter entfernt denn je, ohne daß eine absolute Mehrheit selbst in Sachsen in Aussicht wäre. Ein einzelner Vorsitzender würde zumindest die Kakophonie des Auftritts beenden. Aber die inhärenten Grundkonflikte der AfD löst das nicht.
Und wenn die Mono -Spitze dann bakd Björn gerufen wird ?
Dann hat die AfD ihre Transformation zur NPD 2.0 offiziell abgeschlossen.
@ Liegnitz, was wäre daran schlimm? Ich glaube aber, daß Höcke intelligent genug ist, genau das nicht anzustreben, weil er dann eben wirklich integrieren muß.
Meiner Meinung nach ist die Veröstlichung des Westens die einzige nationale Perspektive, die Deutschland bleibt, deshalb ist es notwendig, dass auch die im Westen lebenden Deutschen eine östlich dominierte Partei wählen können. Nicht alle national gesinnten Westdeutschen haben die Möglichkeit, nach Ostdeutschland umzusiedeln.
Zustimmung. Und was die Möglichkeit eines Umsiedelns nach Mitteldeutschland angeht, so hänge ich dafür zu sehr an meinem Haus und an der schönen Region Hannover – aber wer es beabsichtigt, dem empfehle ich die sächsische Landeshauptstadt. Weshalb? Nun, auch wenn die westlichen Kriegstreiber endgültig durchdrehen sollten: Russische Raketen auf Dresden – da wird Putin vor sein! 😉
Da stimme ich Ihnen aluch als Wessi zu. Im Osten geht die Sonne auf.
@ Frankundfrei: Was sollte mir ein Umzug in den Osten bringen? Ich habe viele Freunde im Osten und bin da ziemlich oft. Ich sehe da inzwischen genauso viele Kopftuchfrauen und „junge Männer“ mit Vollbart und schwarzen Haaren wie im Westen, aber eher noch weniger junge Deutsche. Nach der Wiedervereinigung war der Osten tatsächlich der „deutschere“ Teil Deutschlands. Seit 2015 wird er genauso mit Einwanderern geflutet wie der Westen, und die alten „Ossis“ beginnen auszusterben. Rußland ist für mich keine Alternative, obwohl meine Erfahrung im Osten ist, daß da wenig Sehnsucht nach der alten Besatzungsmacht besteht, das ist eher so eine Blase in den sozialen Medien. Am Ende muß man die Menschen so nehmen, wie sie sind. Ost und West wurden unterschiedlich sozialisiert, das wirkt klar fort. Aber es schleift sich mit jedem weiteren Jahr ab. Sonst, lieber Frankrundfrei, hätte die CDU in Sachsen immer noch 51 %. Zusammen haben das AfD und CDU in Sachsen auch noch, Aber es gibt Gründe, daß es inzwischen zwei Parteien sind, die miteinander nicht können.
Der Osten ist raumpsychologisch anders als der Westen. Anderes Lebensgefühl. Weniger Sprachbarrieren. Fast keine spätbürgerliche Befangenheit. Weniger Berührungsängste mit der deutschen Geschichte. Wenig political correctness. Maskuline Dominanz. Robuste Denkweise.
Aus der System und Hetzpresse:
„“Alarm in Europa: Russland erwägt Atomschlag gegen die Niederlande““ so eine Schlagzeile.
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AfD & BSW sind für Friedensverhandlungen.
+++ Kiew und der Westen nicht.
Ich finde die Doppelspitze gut. Tino Chrupalla finde ich eine gute Verkörperung des Handwerkers und der arbeitenden Menschen. Er strahlt Volksnähe aus, die ich bei Weidel manches Mal wirklich sehr vermisse. Nein, das Doppel ist momentan noch gut und sollte beibehalten werden und ich hoffe, dass es so bleibt. Brandner als Pressesprecher wäre super.
Hier was staatsmännisches . . . . .
+++
„Russland warnt die USA und Deutschland vor „fatalen Konsequenzen“ in der Ukraine“
+++ Kiew braucht einen Friedenspräsidenten. AfD/BSW richtig erkannt.
+++ Grüne Lüge „Keine Waffen in Konfliktgebiete“ und Wähler haben sie gewählt ?
Wie dumm muss man sein ?
CDU immer noch für Taurus und ihre Denkweise hat sich Null verändert und Wähler
haben sie gewählt ? Wie dumm muss man sein ?
Glauben die Etablierten und ihre Wähler. „es wird schon gut gehen“?
Es ist in Stein gemeißelt. Ukraine bekommt der Westen nicht. Eher beginnt der dritte WK. Damals dumm, dritte Reich – heute dumm und verführt oder unwissend.
Selensky muss abtreten / zurück treten. Kapitulation !
Der Westen hat hier ein Totalversagen in der Ost-Politik und den Krieg herbei geführt.
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Chrupalla & Weidel müssen als Parteispitze bleiben. Ein Mensch (Chrupalla) wächst mit seinen Aufgaben. Als ich 2015 mich für Politik interessierte, war ich fast ein Analphabet. Wir wissen alle, dass wir zu wenig wissen. Orientieren wir uns an Fakten.
Ein Weg zum Ziel.
Martin H. ist offenbar Insider, wie man an seiner Namensliste eindeutig erkennen kann. Er weiß, wo die Leichen im Keller liegen und wie sie heißen. 😉
Das Schlimme ist, dass nur wenige in der AfD – egal auf welcher Ebene – praktische Erfahrungen in der Hierarchie und Organisationsstruktur eines größeren Unternehmens vorweisen können. Öffentlichkeitsarbeit, Corporate Design/Corporate Identity und das Aufsetzen einer effizienten Aufbau- und Ablauforganisation sind Neuland für die bekannten AfD-Funktionsträger.
Na Sie schreiben ja wirklich dummes Zeug.. Nur ein anderes Beispiel.. MdB Martin Renner, Mitbegründer der AfD aus NRW, …wurde Marketingdirektor eines Frankfurter Pharmazie- sowie Kosmetikunternehmens. In Haan betrieb er eine Marketing- und Kommunikationsagentur, die für internationale Pharma- und Kosmetikkonzerne Kommunikationsstrategien entwickelte…
Eben, einer der von 3696882033 erwähnte „Wenigen“. Ist er im Bundesvorstand? Leider nein. Er ist offenbar zu vernünftig.
(Am Rande, @3696882033: Danke für die Blumen, aber ein Insider bin ich wahrlich ganz und gar nicht – ich informiere mich lediglich aktiv, die Quelle hatte ich ja genannt.
Ich finde wie es mit den beiden läuft sehr gut. Dennoch zeigt die AFD wiederholt ihre Demokratie. Es werden dort Anträge gestellt und es wird abgestimmt. Das steht für mich über allem. Darüberhinaus gehören Veränderungen in allen Bereichen dazu und müssen auch nicht schlechter sein.
Ich wäre auch für Weidel. Chrupalla sagt oft dumme Sachen. Und ist auch nicht wirklich Staatsmännisch.
Beide haben gestern Haltung bewiesen im Bundestag! Jetzt will auch Gabriel „Russland niederringen“ . Rettet Eure Kinder vor diesem wahsinnn!
Ja, hat Siggi echt gesagt. Irre…
Ist das ein Misstrauensvotum gegen Tino? Eine Abschaffung der östlichen Sperrminorität, durch die bis jetzt die (drohende) Melonisierung und Westernization der Partei aufgehalten und manchmal sogar in ihr produktives (östliches) Gegenteil verkehrt werden konnte?
Doppelspitze lassen, weil Herr Chrupalla ist Handwerksmeister und Frau Weidel Ökonomin. Eine gute Mischung des Erfolges.
Außerdem sollte man nicht die Wessi-Mentalität des ständig des verändern mit machen.
Wir erleben als Bürger, hat man sich daran gewöhnt, wird es verändert.
Bitte lasst es so, wie auch immer ein Ohr am Volk zu haben.
Frau Weidel hat sich zuviel geleistet, müsste eigentlich weg [1]. Da aber zuviele selbst innerhalb der AfD auf sie hereinfallen, von den Wählern ganz zu schweigen, dann definitiv lieber weiterhin die erstmal ja ohnehin noch anstehende Doppelspitze als ein Weidel-Solo. Für später, wenn Herrn Höckes Zeit gekommen ist, begrüße ich die Einerspitze freilich.
zu [1]: Auf Facebook wurde von Herrn Deppe neulich ja auch eine Empfehlung gegeben, wer infolge angerichteten Schadens den Hut nehmen sollte:
„Was Bremen angeht: Fabian Jacobi, Carlo Clemes, Carsten Hütter, Sergej Minich, Kevin Schäfer, Mertcan Karankaya.
Europaliste: Frank Rinck, Torsten Weiß, Jörg Urban (ja, jetzt wird das erstemal gezuckt, ist mir klar), Mary Fatima Khan-Hohloch, Dennis Hohloch, Alice Weidel (es darf wieder gezuckt werden), Mario Hau, Martin Vincentz, Robert Lambrou, Christine Anderson, Dirk Spaniel
Rottweil: Markus Frohnmeier, Emil Sänze, Alice Weidel (schon wieder), Anton Baron, Martin Hess, Marc Bernhard
Und natürlich die gesamte Bundesgeschäftsstelle, insbesondere deren Juristen und insbesondere Malcomess“
Jörg Urban ist sächsischer Landesvorsitzender. Mir als Sachse ist völlig neu das er auf der Europaliste stand. Aber vielleicht hab ich was verpasst und Sie klären mich auf.
Ich finde das Vorhaben vernünftig. Die Professionalisierung tut dringend not, wie der Boykott der Selenskyj-Rede m.M.n. gezeigt hat.
Die AfD-Doppelspitze sollte bestehen bleiben. Sie ist ein Erfolgsmodell.
Die Kombination aus Chrupalla, ein Malermeister und aus dem „Osten“, der mittlerweile allen Debattensituationen gewachsen ist, und der hochintelligenten Unternehmensberaterin Weidel ist nicht zu schlagen. Die beiden arbeiten auch sehr gut zusammen, finde ich. So viel Kompetenz und zugleich Bodenhaftung, und damit Breitenwirkung hat keine andere Partei.
Never change a winning team!
Ich finde auch, daß die Doppelspitze bestehen bleiben sollte.
Frau Weidel ist einfach das Gesicht der AfD.
Herr Chrupalla ist bei den Arbeitern sehr beliebt.
Das die AfD die neue Arbeiterpartei ist, liegt mit an ihm.
„Chrupalla … der mittlerweile allen Debattensituationen gewachsen ist“
Der Mann wirkt nach wie vor wie ein Pförtner, welcher sich in die Führungsetage verlaufen hat. Da hilft auch-der Anzug nichts.
Sehe Chrupalla auch positiv-
keinesfalls wie einer der sich verlaufen hat !
Im Rahmen der Professionalisierung solle die promovierte Volkswirtin Weidel das Gesicht der AfD werden.
Einverstanden.
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