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„Totalversagen“: Umwelthilfe droht Bundesregierung mit Tempolimit-Klage

„Totalversagen“: Umwelthilfe droht Bundesregierung mit Tempolimit-Klage

„Totalversagen“: Umwelthilfe droht Bundesregierung mit Tempolimit-Klage

Forderungen der Deutschen Umwelthilfe zum Tempolimit: Notfalls will der Verband die Geschwindigkeitsbeschränkungen vor Gericht einklagen
Forderungen der Deutschen Umwelthilfe zum Tempolimit: Notfalls will der Verband die Geschwindigkeitsbeschränkungen vor Gericht einklagen
Forderungen der Deutschen Umwelthilfe zum Tempolimit: Notfalls will der Verband die Geschwindigkeitsbeschränkungen vor Gericht einklagen Foto: picture alliance / Jens Krick / Flashpic
„Totalversagen“
 

Umwelthilfe droht Bundesregierung mit Tempolimit-Klage

BERLIN. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat der Bundesregierung ein „Totalversagen“ bei ihren Plänen im Verkehrssektor bescheinigt. Das im Koalitionsvertrag nun doch nicht vorgesehene Tempolimit auf deutschen Autobahnen werde er notfalls vor Gericht einklagen, kündigte der Verband am Mittwoch an.

In der Absage des Vorhabens durch die Ampel-Regierung aus SPD, Grünen und FDP sehe er einen Wortbruch, kritisierte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch laut Evangelischem Pressedienst. Er sei optimistisch, ein Tempolimit mit rechtlichen Schritten doch noch durchzusetzen zu können.

Eine Geschwindigkeitsbeschränkung wirke sofort und koste so gut wie nichts. Bei einem Tempo von hundert Kilometern pro Stunde tagsüber und 120 bei Nacht auf Autobahnen sowie einer Beschränkung auf 80 Kilometer pro Stunde außerorts und 30 innerorts ließen sich jährlich bis zu acht Millionen Tonnen CO2 einsparen. Zudem erhöhe sich dadurch die Verkehrssicherheit. (zit)

Forderungen der Deutschen Umwelthilfe zum Tempolimit: Notfalls will der Verband die Geschwindigkeitsbeschränkungen vor Gericht einklagen Foto: picture alliance / Jens Krick / Flashpic
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