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Scharfe Töne im US-Wahlkampf: Biden: Trump steht für Extremismus

Scharfe Töne im US-Wahlkampf: Biden: Trump steht für Extremismus

Scharfe Töne im US-Wahlkampf: Biden: Trump steht für Extremismus

US-Präsident Biden hat seinen Amtsvorgänger Trump während einer Rede in der „Independence Hall“ in Philadalphia hart attackiert. Ihm und seiner Partei warf er „Extremismus und politische Gewalt“ vor. Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Evan Vucci
US-Präsident Biden hat seinen Amtsvorgänger Trump während einer Rede in der „Independence Hall“ in Philadalphia hart attackiert. Ihm und seiner Partei warf er „Extremismus und politische Gewalt“ vor. Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Evan Vucci
US-Präsident Biden hat seinem Amtsvorgänger Trump während einer Rede in der „Independence Hall“ in Philadalphia hart attackiert. Ihm und seiner Partei warf er „Extremismus und politische Gewalt“ vor. Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Evan Vucci
Scharfe Töne im US-Wahlkampf
 

Biden: Trump steht für Extremismus

PHILADELPHIA. US-Präsident Joe Biden hat seinen Amtsvorgänger Donald Trump und dessen Republikaner in einer Rede scharf kritisiert. Die Kräfte um Trump seien „entschlossen, dieses Land in die Vergangenheit zu führen“, sagte er auf einer Wahlkampfveranstaltung in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania. Im gleichen Atemzug warnte Biden vor „ein Amerika ohne freie Wahlen, Privatsphäre und Verhütungsmittel.“

„Wir müssen die amerikanische Demokratie verteidigen“, betonte er. „Sie beschützen. Für sie einstehen.“ Dabei griff er den Trump-Slogan „Make America Great Again“ (Maga) scharf an. „Trump und die Maga-Republikaner repräsentieren einen Extremismus, der die Grundfesten unserer Republik erschüttert.“ Mit seiner Parole hatte Trump im Jahr 2016 überraschend die Präsidentschaftswahl gewonnen.

Biden bezeichnete Trump-Anhänger schon als „halbe Faschisten“

Trump schüre „politische Gewalt“, kreidete der Politiker der Demokratischen Partei dem früheren Präsidenten an, nicht zuletzt mit Blick auf den Kapitol-Sturm in Washington Anfang 2021. „Es gibt keinen Platz für politische Gewalt in Amerika“. Zudem ging der US-Präsident hart mit der Partei Trumps ins Gericht. „Es steht außer Frage, daß Donald Trump und die Maga-Republikaner die republikanische Partei dieser Tage dominieren, vor sich hertreiben und einschüchtern.“ Bereits Ende August hatte Biden bei einer Veranstaltung im Bundesstaat Maryland Trump-Anhänger mit dem Vorwurf des „halben Faschismus“ belegt.

Bidens Auftritte sind Teil des Wahlkampfs in den USA. Bei der Kongreßwahl am achten November bestimmen die dortigen Wähler die neue Besetzung des Repräsentantenhauses, ebenso wird rund ein Drittel der Sitze im Senat neu gewählt. Darüber hinaus stehen in zahlreichen Bundesstaaten Gouverneurswahlen an. (ab)

US-Präsident Biden hat seinem Amtsvorgänger Trump während einer Rede in der „Independence Hall“ in Philadalphia hart attackiert. Ihm und seiner Partei warf er „Extremismus und politische Gewalt“ vor. Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Evan Vucci
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