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Der Fall Collien Fernandes: „Virtuelle Vergewaltigung“ – der Promi-Turbo für die Klarnamenpflicht

Der Fall Collien Fernandes: „Virtuelle Vergewaltigung“ – der Promi-Turbo für die Klarnamenpflicht

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Schauspielerin und Ex-Viva-Moderatorin Collien Fernandes (r.): Macht ihrem Ex-Mann Christian Ulmen schwere Vorwürfe. (Themenbild)
Schauspielerin und Ex-Viva-Moderatorin Collien Fernandes (r.): Macht ihrem Ex-Mann Christian Ulmen schwere Vorwürfe. (Themenbild)
Schauspielerin und Ex-Viva-Moderatorin Collien Fernandes (r.): Macht ihrem Ex-Mann Christian Ulmen schwere Vorwürfe. Foto: picture alliance/dpa | Henning Kaiser
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„Virtuelle Vergewaltigung“ – der Promi-Turbo für die Klarnamenpflicht

Zufälle gibt’s: Keine Stunden nach den „Deepfake“-Vorwürfen von Collien Fernandes will Justizministerin Hubig das Strafrecht verschärfen. Für „analoge“ sexuelle Gewalt fehlt der Sozialdemokratin dieser Eifer. Ein Kommentar von Katharina Schmieder.

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Schauspielerin und Ex-Viva-Moderatorin Collien Fernandes (r.): Macht ihrem Ex-Mann Christian Ulmen schwere Vorwürfe. Foto: picture alliance/dpa | Henning Kaiser
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