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Personelle Neuaufstellung: Kubicki übernimmt FDP-Führung: Höne zieht Kandidatur zurück

Personelle Neuaufstellung: Kubicki übernimmt FDP-Führung: Höne zieht Kandidatur zurück

Personelle Neuaufstellung: Kubicki übernimmt FDP-Führung: Höne zieht Kandidatur zurück

Wolfgang Kubicki (r.) hat nach dem Rückzug von Henning Höne (l.) freie Bahn als Übergangs-FDP-Chef.
Wolfgang Kubicki (r.) hat nach dem Rückzug von Henning Höne (l.) freie Bahn als Übergangs-FDP-Chef.
Wolfgang Kubicki (r.) hat nach dem Rückzug von Henning Höne (l.) freie Bahn als Übergangs-FDP-Chef. Foto: picture alliance / Jörg Carstensen | Joerg Carstensen
Personelle Neuaufstellung
 

Kubicki übernimmt FDP-Führung: Höne zieht Kandidatur zurück

Der FDP-Machtkampf um die Parteiführung ist abgesagt. Kubicki soll die Liberalen nach dem Rückzug seines Konkurrenten Höne führen. Doch das gefällt nicht allen.
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BERLIN. Der Machtkampf um den FDP-Vorsitz ist entschieden. Der nordrhein-westfälische FDP-Chef Henning Höne zieht seine Bewerbung für den Parteivorsitz zurück. Wie die Welt zunächst unter Berufung auf Parteikreise berichtete, ist damit der Weg für Wolfgang Kubicki frei, der die Liberalen als Übergangsvorsitzender führen soll. Höne soll erster stellvertretender Bundesvorsitzender werden.

Kubicki verkündete den Schritt auf X als gemeinsame Entscheidung. „Henning und ich führen die Partei in den kommenden zwölf Monaten im Team.“

Laut Welt soll mit Hönes Rückzug eine offene Konfrontation auf dem Bundesparteitag Ende Mai verhindert werden. Die FDP wolle ihre Kräfte bündeln, um geschlossen in die kommenden Landtagswahlkämpfe zu ziehen. Kubicki solle die Partei stabilisieren, bis eine langfristige Nachfolge geregelt sei.

Team Kubicki-Höne will zusammen arbeiten

Auch in einem Doppelinterview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung äußerten sich beide zu der Entscheidung. „Wir müssen alle zusammenführen, denen Freiheit wichtig ist“, betonte Höne. Kubicki verglich das neue Modell mit seiner früheren Zusammenarbeit mit Christian Lindner: „Damals hieß das Team Lindner-Kubicki, jetzt heißt es Kubicki-Höne.“

Innerhalb der Partei stößt der Rückzug Hönes nicht nur auf Zustimmung. Die von ihm ursprünglich für das Amt der Generalsekretärin vorgeschlagene Alena Fink-Trauschel soll die Entscheidung in einer internen Nachricht kritisiert haben. Sie halte sie „nach wie vor für die falsche Entscheidung für unsere Partei und ihn persönlich“, zitierte die Welt aus der Nachricht, die Politico vorliege. (ag)

Wolfgang Kubicki (r.) hat nach dem Rückzug von Henning Höne (l.) freie Bahn als Übergangs-FDP-Chef. Foto: picture alliance / Jörg Carstensen | Joerg Carstensen
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