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„Es ist nicht unser Krieg“: Pistorius stellt deutschen Einsatz für Waffenruhe im Iran-Krieg in Aussicht

„Es ist nicht unser Krieg“: Pistorius stellt deutschen Einsatz für Waffenruhe im Iran-Krieg in Aussicht

„Es ist nicht unser Krieg“: Pistorius stellt deutschen Einsatz für Waffenruhe im Iran-Krieg in Aussicht

Kritisiert den Krieg im Iran: Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Foto: IMAGO / AAP
Kritisiert den Krieg im Iran: Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Foto: IMAGO / AAP
Kritisiert den Krieg im Iran: Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Foto: IMAGO / AAP
„Es ist nicht unser Krieg“
 

Pistorius stellt deutschen Einsatz für Waffenruhe im Iran-Krieg in Aussicht

Pistorius stellt eine deutsche Beteiligung an einer Waffenruhe im Iran-Krieg in Aussicht und kritisiert die USA scharf. Gleichzeitig sendet Washington widersprüchliche Signale zwischen diplomatischen Gesprächen und militärischer Eskalation.
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BERLIN. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat einen möglichen deutschen Beitrag zur Absicherung einer Waffenruhe im Iran-Krieg in Aussicht gestellt und zugleich scharfe Kritik am Vorgehen der USA geübt. Bei einem Treffen mit seinem australischen Kollegen Richard Marles in Canberra warnte er, der Konflikt sei „eine Katastrophe für die Volkswirtschaften der Welt“.

Die wirtschaftlichen Folgen seien bereits nach kurzer Zeit deutlich sichtbar. Deutschland sei bereit, „jeden Frieden abzusichern“, insbesondere auch zur Sicherung des Seeverkehrs in der Straße von Hormus.

Zugleich betonte Pistorius, Deutschland sei vor Beginn der militärischen Eskalation nicht eingebunden gewesen. „Es ist nicht unser Krieg“, sagte er. Man wolle sich daher nicht in den Konflikt hineinziehen lassen. Im National Press Club in Canberra kritisierte der SPD-Politiker das Vorgehen der USA ungewöhnlich offen. Es fehle an einer klaren Strategie, an definierten Zielen und an einer Ausstiegsstrategie.

Im Iran droht eine weitere Eskalation

Kritisiert den Krieg im Iran: Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Foto: IMAGO / AAP
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