Der Fall einer Sparkasse, die einem AfD-Spender einen Drohbrief schickt, schlägt weiter hohe Wellen – und ereicht nun auch den Bundestag. Doch sind die Sparkassen wirklich parteipolitisch neutral? Führende Funktionäre machen aus ihrer Abneigung gegen die AfD keinen Hehl.
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Wes Brot ich ess‘, des Lied ich sing: In den Verwaltungsräten der Sparkassen ist entweder der Bürgermeister oder Landrat per Amt Vorsitzender des Verwaltungsrats. Die anderen Mitglieder, außer den Arbeitnehmervertretern, werden von den Parteien im Gemeindeparlament bzw. im Kreistag „bestimmt“ und nach Proporz gewählt.
Und ein bisschen Geld gibt’s auch.
Wer heute noch bei Verstand ist, hält sein Geld in USD oder CHF. Die weich Währung Euro wird immer weicher.
In einem linksextremen Dreckspitzelstaat DDR 2.0 in dem wir leben ist das erst der Anfang.
Warum gründet die AfD nicht ein eigenes Bankinstitut, warum gibt es keine Black-List von AfD feindlichen Firmen? 20% der Wähler als Konsumenten können Wirkung zeigen!
Sehr gute Idee! Werde ich nach oben weiterleiten.
„20% der Wähler als Konsumenten können Wirkung zeigen“
Das denke ich auch. Doch die Prozente machen es nicht, sondern die Vernetzung. Da ist bei uns „Rechten“ viel Luft nach oben.
Eigenes Bankinstitut … früher mal wurden Banken anderswo verstaatlicht, aber nicht hier.
Hier und heute wird schnell mal darüber a b g e s t i m m t (Deutsche Wohnen enteignen).
MBI zum Schutz vor EINFLUSSNAHME : mahnt, warnt, droht, etc.
( mit FAZ zum Valentinstag)
Ich kündige sämtliche Konten bei der Sparkasse und Spenden erfolgen,gegen Spendenquittung, nur noch bar. Man weiß nie, welche Organisationen den links-grünen Tyrannen morgen ein Dorn im Auge sind. Es heißt noch eine Weile: Durchhalten ! Dann sind Wahlen im Osten und bald ist der links-grüne Spuk vorbei und die Täter sitzen dann,hoffentlich, auf der Anklagebank.
Die Funktionäre der Sparlassen sind doch nur Günstlinge des Systems und schlagen ihren Profit daraus.
Die eine Hand wäscht die andere, denn schmutzig sind beide und wie schmutzig………
Ist ja alles schön und gut aber Sparkassenangestellte als „Funktionäre“ zu bezeichnen ist schon sehr schräg.
Wieso? Da werden Spitzengehälter jenseits von 300.000 € pro Jahr gezahlt. Wofür?
Heute morgen war Renate Künast (Grüne) im Interview beim Info-Radio Berlin (RBB).
Man müsse Zahlungen an die AFD „beschlagnahmen“,sagt die Anwältin Künast.
Muß man der Dame nicht die Zulassung als Anwältin entziehen ?
Da muss man fair sein: sie hat gesagt, bei Straftaten sollte das geschehen.
Diese Dame ist Anwältin? – Kann ich nicht glauben, dachte Eventmanagerin…
Da haben sich Allianzen gebildet, dass einem schwindlig wird: Regierung, Kirchen, Gewerkschaften, NGO`s, usw. usw. Und nun auch noch öffentlich-rechtliche Geldinstitute. Alle gegen die aktuell einzige, ernst zu nehmende Opposition. Dies zur politischen Einordnung. Als Gewerkschaftsmitglied wäre ich da übrigens sehr aufmerksam, denn Arbeitsplätze werden ganz sicher nicht von der AfD gefährdet.
Zu den betroffenen Banken: sie haben, im Gegensatz zur Verwaltung, höchst effiziente EDV-Systeme. Wenn ich wüsste, dass meine Bank Überweisungsdaten zur Überprüfung eines Geldwäscheverdachts an Dritte, womöglich noch im Ausland, weitergibt, wäre ich sofort woanders. Das kann und muss sie selbst prüfen. Was kommt da noch alles auf uns zu?
Ich käme zwar nicht auf die Idee, als Privatperson an eine Partei zu spenden, jedenfalls an keine, die sich über staatliche Zuwendungen sowie Mitgliedsbeiträge finanzieren kann. Da spende ich lieber an _echte_ NGOs, die es ja im konservativen Spektrum durchaus gibt. Aber genau das ist der Punkt: Beim inflationären Gebrauch der Einstufung „rechtsextrem“ sind die womöglich als nächstes auf der Cancel-Liste. Zumal nach Abspaltung der Werteunion seitens der Union auf die wertkonservativen Wähler kaum noch Rücksicht genommen werden wird.
Offener Terror — mit zivilen Mitteln. Die Kommunisten seinerzeit haben es auch gemacht, nur verdeckt. Die o f f e n e Gesellschaft hingegen: macht es öffentlich.
Soweit ich weiss, ist der islamkritische BPE (Buergerbewegung Pax Europa) ihr Sparkassenkonto gekuendigt worden. Dieses Vorgehen, finanziellen Druck auszuueben, ist daher moeglicherweie nicht nur bei Einzelperonen (z.B. Michael Stuerzenberger oder Martin Sellner), sondern auch bei kritischen Organisationen kein Einzelfall mehr.
Falls der Verfassungsschutz mitliest, Ej Faeser fi.. Dich selbst!
Die Überweisungen an die JF als nächstes? Wie wär’s mit Krypto-Konten?
Jeder 5. wählt AfD . Wenn diese Wähler es schaffen würden, solidarisch zu handeln, würden sie alle Geschäftsbeziehungen zu den Sparkassen abbrechen. Die Grünen schaffen solche Aktionen seit Jahren immer wieder mit bewundernswerter Disziplin. Warum schaffen dies AfD Wähler nicht? Wie oft sind sind Initiativen in dieser Richtung immer wieder mangels Beteiligung gescheitert! Warum dauert es ewig , bis die aktuelle JF Petition die anvisierte Unterstützerzahl erreicht?
„Die Grünen schaffen solche Aktionen seit Jahren immer wieder mit bewundernswerter Disziplin. Warum schaffen dies AfD Wähler nicht?“
Wie ich oben schon schrieb: Bei uns ist noch viel Luft nach oben.
Auf automatische Post von einer bestimmten „Behörde“ muss ich nicht warten, die habe ich schon … und ich halte die Sesselfurzer mit Anfragen und Erinnerungen an den seit 7 Monaten ausstehenden Bescheid auf meinen Widerspruch a bisserl in Bewegung 🙂
Naja, wenn man Finanzen als einen Inhalt betrachtet, läuft das wohl unter der Rubrik „die AfD inhaltlich stellen“.
Das ist keine Abneigung. Den Banken war es immer egal, wessen Geld sie verwalten, Geld stinkt nicht.
Nein, ich bin eher davon überzeugt, daß sie panische Angst haben. Vermutlich wird sich in den Jahrzehnten so ein dichter, undurchdringlicher Filz gebildet haben, dass eine Regierungsbeteiligung der AFD, was ja die Akten freigeben würde, eine Katastrophe wäre.
Ist doch ganz einfach. „Öffentlich-rechtliche“ Institute meiden und zu politisch neutralen Banken, auch ausländischen wechseln. Das Angebot ist riesig.
Es ist schon erschreckend mit welchen Mitteln man versucht eine legale Partei unwählbar zu machen. Demokratie, Rechtsstaat? Wo bitte schön!
In neun Ländern der Welt, darunter Deutschland und Nordkorea, sind die Staatsanwaltschften auf allen Ebenen weisungsgebunden (Bei uns im Gerichtsverfassungsgesetz § 146,147) . Wir können also kein Rechtsstaat sein, waren wir nie.
Ganz einfach:
Sparkassen-Leute sind keine Banker. (Siehe „Eigentümer“!!!)
Sie sind – in ERSTER Linie – F u n k t i o n ä r e !!!!
Die Sparkasse erinnert mich nun an die Banken in der Nazizeit.
“ … nachdem die Sparkasse Mittelfranken-Süd … sich bei dem AfD-Spender entschuldigt hat … “
Immer wieder der gleiche Unfug! Man kann sich nicht (selbst) entschuldigen, sondern nur das Opfer um Entschuldigung bitten. Nur das Opfer kann den Täter entschuldigen – von seiner Schuld freigesprechen.
Also: Ist das geschehen und hat der Spender die Bitte um Entschuldigung angenommen? Wenn nicht, dann steht die Sparkasse gegenüber ihrem Kunden weiterhin in der Schuld.
Ich hoffe, daß viele Kunden diese linke Gesinnungssparkasse verlassen und daß die Sparkassenleitung geschlossen entlassen wird.
Keiner kann jemanden „entschuldigen“.
Die Schuld bleibt.
Mann kann um Verzeihung bitten bzw. verzeihen.
Die häßliche Fratze des neuen Faschismus tritt immer unverhohlener auf. Wehret den Anfängen.
Ich gebe Ihnen recht, befürchte aber, daß es dafür bereits zu spät ist.
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