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Linke Gewalt

Pro-NRW-Politiker verletzt

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Pro-NRW-Politiker Jörg Uckermann am Boden: Gewaltbereite Gendemonstranten Foto: Pro NRW

KÖLN. Der Pro-NRW-Politiker Jörg Uckermann ist während einer Demonstration gegen „Asylmißbrauch” von Linksextremisten verletzt worden. Als Uckermann auf die von Bündnis 90/Die Grünen und Deutschem Gewerkschaftsbund angemeldete Gegendemonstration zuging, wurde er aus dieser mit Eiern beworfen. Eines traf den stellvertretenden Vorsitzenden der Partei aus rund 45 Meter am Auge. Uckermann sackte daraufhin zusammen und mußte ärztlich behandelt werden.

Die Polizei wirft Uckermann vor, „absprachewidrig den ihm zugewiesenen Bereich“ verlassen zu haben und „augenscheinlich um zu provozieren“ auf die rund siebenhundert Gegendemonstranten zugelaufen zu sein. Der Politiker wurde zur Behandlung seiner Verletzungen am Auge in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Die Demonstration von Pro-NRW  fand vor einer geplanten Auffangeinrichtung für Asylbewerber in Bielefeld statt. Erst vor kurzem konnte ein mutmaßlicher islamischer Mordanschlag auf den Vorsitzenden von Pro-NRW, Markus Beisicht, knapp verhindert werden. (FA)

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