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Babys auf Bestellung: Mutterliebe ist unbezahlbar

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Ein wenige Wochen altes Baby greift nach der Hand von seiner Mutter. Kunden von Leihmutterschaftsagenturen können unter anderem bestimmen, welches Geschlecht ihr Kind haben soll und ob es bei Schönheitsfehlern nicht lieber „storniert“, also getötet, werden soll. Ein Baby greift nach der Hand seiner Mutter (Symbolbild): Der gesamte Prozess ist für Leihmütter mit zahlreichen Risiken verbunden. Foto: picture alliance / dpa | Matthias Balk
Ein wenige Wochen altes Baby greift nach der Hand von seiner Mutter. Kunden von Leihmutterschaftsagenturen können unter anderem bestimmen, welches Geschlecht ihr Kind haben soll und ob es bei Schönheitsfehlern nicht lieber „storniert“, also getötet, werden soll. Ein Baby greift nach der Hand seiner Mutter (Symbolbild): Der gesamte Prozess ist für Leihmütter mit zahlreichen Risiken verbunden. Foto: picture alliance / dpa | Matthias Balk
Ein Baby greift nach der Hand seiner Mutter (Symbolbild): Der gesamte Prozess ist für Leihmütter mit zahlreichen Risiken verbunden. Foto: picture alliance / dpa | Matthias Balk
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Mutterliebe ist unbezahlbar

Gottgleich versuchen sich die Kunden von Leihmutterschaftsagenturen über die Grenzen der Natur hinwegzusetzen. Ein Neugeborenes gehört aber niemandem, nur zu jemandem: seiner Mutter. Ein Kommentar von Zita Tipold.

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Ein Baby greift nach der Hand seiner Mutter (Symbolbild): Der gesamte Prozess ist für Leihmütter mit zahlreichen Risiken verbunden. Foto: picture alliance / dpa | Matthias Balk
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