Laut spanischen Berichten sollen innerhalb weniger Tage etwa 80.000 Menschen die Grenze nach Ceuta überwunden haben. Die Exklave Spaniens auf dem afrikanischen Kontinent ist völlig überfordert (JF berichtete). In vielen Medienberichten ist die Rede von Armutsmigranten, die aufgrund schlechter Versorgung und mit dem Wunsch nach einem besseren Leben eine riskante Reise auf sich genommen haben.
Während sich noch immer viele Schwarzafrikaner in Ceuta aufhalten, sollen viele Marokkaner zurückgekehrt sein – unter ihnen auch viele „Influencer“ und „Content Creators“, die in ihrer Heimat im Luxus leben. Warum diese Menschen trotzdem nach Ceuta kamen, analysiert JF-Influencerin Lena in ihrer neuen Recherche.
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