Geschichtspolitik: Brandenburger Tor: Der Welt einen Kuß zuwerfen
Geschichtspolitik: Brandenburger Tor: Der Welt einen Kuß zuwerfen
Geschichtspolitik: Brandenburger Tor: Der Welt einen Kuß zuwerfen
Das Brandenburger Tor wird gern für Festivitäten aller Art angeleuchtet, abseits seiner eigentlichen Bedeutung Foto: picture alliance / nordphoto GmbH / Engler | nordphoto GmbH / Engler
Das Brandenburger Tor wird wie ein Spielzeug behandelt, das wechselnder bunter Kostümierungen bedarf. Einst Ausdruck einer kulturellen Gemeinschaft ist es heute das Symbol einer Nation, die gar keine sein will.
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Deutschland hat sich schon längst abgeschaft.
Die meisten haben das bloß noch nicht begriffen.
Die innere Triebfeder für die zwanghafte Verspaßung des Brandenburger Tores ist wohl die Freude an einer Art symbolischen „Entweihung“ eines vermeintlichen nationalen Symbols.
Es ist ein Nachtreten gegen die eigene Geschichte.
Der Nationalstaat soll zwecks Überwindung unheilig gemacht werden.
Man läßt einer enthemmten Verachtung für das Bauwerk freien Lauf.
Sein geschichtsträchtiger, identitätsstiftender, respekteinflößender Nimbus soll getilgt, neutralisiert und gebannt werden.
Die Übergriffigkeit gegen das Baudenkmal ist eine Machtdemonstration des grün-nihilistisch-destruktiven Zeitgeists.
Tatsächlich ist das heutige, real existierende, alleroberste Nationalheiligtum der Bundesrepublik längst das nur wenige Meter entfernte Holocaust-Mahnmal geworden.
Dort ist noch niemand auf die Idee gekommen, das Stelenfeld bunt anzuleuchten oder zu bemalen.
Sogar die „Letzte Generation“ hat es bislang mit ihren Farbattacken verschont.
dazu tragen in Zeiten des ZERFALLS, die Buntheit + Unfähigkeit der Einzelnen*
wie auch die gepflegte Dekadenz + das Fehlen jeder VERANTWORTLICHKEIT bei
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Das Brandenburger Tor wird gern für Festivitäten aller Art angeleuchtet, abseits seiner eigentlichen Bedeutung Foto: picture alliance / nordphoto GmbH / Engler | nordphoto GmbH / Engler
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