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50.000 Illegale stürmen Ceuta: Die gewollte Invasion in Ceuta: Europa schafft sich ab

50.000 Illegale stürmen Ceuta: Die gewollte Invasion in Ceuta: Europa schafft sich ab

50.000 Illegale stürmen Ceuta: Die gewollte Invasion in Ceuta: Europa schafft sich ab

Invasion in Spanien: Tausende Migranten stürmen die Grenzanlagen von Ceuta.
Invasion in Spanien: Tausende Migranten stürmen die Grenzanlagen von Ceuta.
Tausende Migranten stürmen die Grenzanlagen von Ceuta. Foto: picture alliance / AP Photo/Antonio Sempere | Antonio Sempere
50.000 Illegale stürmen Ceuta
 

Die gewollte Invasion in Ceuta: Europa schafft sich ab

Der Migrantenansturm auf Ceuta ist das gewollte Resultat der Politik der sozialistischen spanischen Regierung. Die Massen der jungen Männer aus Afrika sind keine „Flüchtlinge“, es sind Eroberer und die Invasion geht weiter. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
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Europa schafft sich ab. Der Ansturm von zehntausenden illegaler Migranten, die in diesen Tagen den spanischen Außenposten Ceuta überrennen, ist kein Betriebsunfall. Er ist eine gewollte Invasion. Spaniens sozialistische Regierung und der Oberste Gerichtshof haben diesen Ansturm provoziert und mit Vorsatz die Tore geöffnet.

Die Regierung des Sozialisten Pedro Sánchez hat die Einladungen verschickt mit der Ankündigung, hunderttausende illegale Migranten – tatsächlich werden es Millionen sein – per Federstrich legalisieren zu wollen (JF berichtete).

Der Oberste Gerichtshof hat den Weg ins Migrationsparadies gewiesen durch seine Entscheidung, dass Migranten, die schwimmend die spanischen Exklaven an der nordafrikanischen Küste erreichen, nicht mehr an der Grenze zurückgewiesen werden dürfen, sondern Anspruch auf ein Aufnahmeverfahren haben.

Ceuta-Migranten sind Eroberer

Die Zentralregierung wiederum macht das Chaos komplett, indem sie die dringenden Appelle der überrannten lokalen Behörden ignoriert, sich weigert, den Notstand auszurufen, und erst nach langem Zögern ein bescheidenes Militärkontingent entsendet, um die Invasion abzuwehren.

Die jungen Männer im wehrfähigen Alter, die in Siegerpose durch die Straßen Ceutas in die Aufnahmezentren stürmen – insgesamt bis zu 50.000 –, sind keine „Flüchtlinge“. Es sind hart berechnende Eroberer. Sie nehmen bewusst das nicht unbeträchtliche Risiko auf sich, die Grenzsperren schwimmend zu überwinden, weil dahinter ein Preis wartet, der in ihrem Kalkül die Gefahr wert ist.

Die Verheißung ist die Eintrittskarte für dauernde Niederlassung und die Aussicht, in noch lohnendere Beuteländer des alten, morschen Europas weiterzuziehen, allen voran das selbstmörderisch mit Geld und Sozialleistungen um sich werfenden Deutschland.

Invasion wird Kulturraum Europa zerstören

Ob Spanien, Frankreich, Großbritannien oder Deutschland, es sind stets die gleichen unheilvollen Allianzen aus linken Politikern, Richtern und Lobbyisten, die ihre Nationen der Landnahme und Ausplünderung ausliefern.


Treibt sie der Hass auf das Eigene, ideologische Verblendung, selbstsüchtiges Profitinteresse oder die schäbige Milchmädchenrechnung, in den willkürlich importierten entwurzelten Massen Ersatz zu finden für die Bürger und Wähler, die ihnen nicht mehr trauen – das Resultat bleibt das gleiche: die Beseitigung des europäischen Kulturraums und seine Transformation in ein multikulturelles Siedlungsgebiet, das über kurz oder lang nur noch mit polizeistaatlichen Methoden beherrschbar bleiben wird.

Europa läuft die Zeit davon

Invasionen wie diese sind schon früher gegen die Grenzsperren der europäischen Außenposten in Nordafrika gebrandet. Die neue Qualität liegt in der verordneten Selbstfesselung und Kapitulation der verantwortlichen Behörden, die sich dem dystopischen Szenario des von Jean Raspail schon vor mehr als einem halben Jahrhundert vorgeahnten „Heerlagers der Heiligen“ auf verstörende Weise annähert.

Den Völkern Europas läuft die Zeit davon, um noch in letzter Minute gegen ihre von oben verfügte Selbstabschaffung aufzubegehren. Wenn sie denn überhaupt noch die Kraft dafür aufbringen.

Tausende Migranten stürmen die Grenzanlagen von Ceuta. Foto: picture alliance / AP Photo/Antonio Sempere | Antonio Sempere
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