Anzeige
Anzeige

Interview mit Dating-Experte Maximilian Pütz: Krieg der Geschlechter: „Frauen sind zu anspruchsvoll“

Interview mit Dating-Experte Maximilian Pütz: Krieg der Geschlechter: „Frauen sind zu anspruchsvoll“

Interview mit Dating-Experte Maximilian Pütz: Krieg der Geschlechter: „Frauen sind zu anspruchsvoll“

Glückliches Paar statt Krieg der Geschlechter, Maximilian Pütz, Gründer von Casanova-Coaching
Glückliches Paar statt Krieg der Geschlechter, Maximilian Pütz, Gründer von Casanova-Coaching
Glückliches Paar, „Deutschlands bester Aufreißer“ („Bild“) Pütz: „Für mich ist Feminismus eine Geisteskrankheit.“ Foto: Imago Zoonar & privat
Interview mit Dating-Experte Maximilian Pütz
 

Krieg der Geschlechter: „Frauen sind zu anspruchsvoll“

Der Krieg der Geschlechter tobt, beide finden immer seltener zueinander. Warum? Das erklärt Maximilian Pütz, „Deutschlands bester Aufreißer“, Erfolgsautor und Begründer der Männercoaching-Szene hierzulande.
Anzeige

Herr Pütz, Männer sind laut US-Magazin „Psychology Today“ so einsam wie seit Generationen nicht mehr.

Maximilian Pütz: Das stimmt hundertprozentig.

Was beobachten Sie?

Pütz: In den letzten 15 Jahren hat sich der Anteil der Männer unter dreißig, die nie Sex hatten, fast verdoppelt, nämlich laut Studien aus den USA von 18 auf 31 Prozent. Längst spricht man dort von „Male Loneliness Epidemic“, einer „Männlichen Einsamkeitsepidemie“, die bereits als soziales Problem gilt.

Da es etwa gleich viel Frauen und Männer gibt, in Deutschland 42 zu 41 Millionen: Muss es dann nicht ebenso eine weibliche Einsamkeitsepidemie geben?

Pütz: Ja, doch ist die anders strukturiert. Zum Beispiel stieg laut weiterer US-Studien 2022/23 der Anteil der Männer, die ein Jahr keinen Sex hatten, von 9 auf 24 Prozent, der der Frauen dagegen nur von 8 auf 13 Prozent.

Pütz: „Die Geschlechter auf dem Weg zurück in die Steinzeit“

Woran liegt das?

Pütz: Daran, dass wir in die Stammeswelt der Steinzeit zurückkehren, in der sich achtzig Prozent der Frauen für zwanzig Prozent der Männer entscheiden.

Das ist die Theorie der „Female Choice“, der „Damenwahl“, die in Deutschland prominent etwa die Biologin und Publizistin Meike Stoverock vertritt.

Pütz: Richtig, danach kontrollierten in den Stammesgesellschaften vor der Sesshaftwerdung des Menschen die Frauen den Sex. Männer mussten sich um Möglichkeiten zur Fortpflanzung bewerben, Leistung erbringen, kämpfen, Geschenke machen, gut aussehen – und viele gingen dabei leer aus.

Und das ist heute wieder so?

Pütz: Teilweise bewusst, teilweise unbewusst praktizieren Frauen das nun wieder, seit der gesellschaftliche und soziale Zwang zu heiraten entfallen ist. Denn zum einen ist da die Hypergamie der Frauen, also ihre Neigung, Partner mit höherem wirtschaftlichem und sozialem Status zu wählen.

Zum anderen das Internet, durch das viele Frauen mit Aufmerksamkeit überschüttet werden. Etwa auf Dating-Plattformen, wo klarer Männerüberschuss herrscht und heftig um die Frauen konkurriert wird. Diese überhöhen in der Folge ihre Ansprüche und ihr Ego, so dass selbst durchschnittliche, ja sogar unterdurchschnittliche Frauen glauben, sie könnten an die Top-20-Prozent der Männer dort kommen.

„Weibliche Hypergamie macht Männer einsamer als Frauen“

Und das ist ein Irrtum?

Pütz: Komplett weltfremd, und es treibt Blüten, die sich auf Instagram und Co. beobachten lassen, wo Mädels Dinger raushauen wie: „Ein Mann muss 30.000 netto verdienen, drunter date ich nicht!“ Und die dann mit 35, wenn sie anfangen, in die Jahre zu kommen, klagen, keinen Mann zu finden.

Was wollen Sie sagen? Die Frauen sind schuld daran, dass die Geschlechter nicht mehr zusammenfinden?

Pütz: Keine Frau hätte ein Problem, einen Partner zu bekommen, wenn sie bereit wäre, sozioökonomisch nach unten zu daten. Ja, viele wären schon erfolgreich, wenn es für sie nur in Frage käme, einen Mann auf ihrem Niveau zu nehmen. Es gibt Tausende supertolle Männer, die lieb, verständnisvoll und alles sind, was Frauen nach eigener Aussage angeblich wollen, die in der Realität aber ignoriert werden.

Würden diese Männer nicht ebenso eine Frau finden, wenn sie nicht unbedingt so ein „Luxusweibchen“ wollten? Wenn sie ihrerseits bereit wären für eine liebe, aber unattraktive Frau – von denen es auch Tausende gibt.

Pütz: Nein, denn die Ansprüche der Männer sind wirklich wesentlich geringer.

Was den sozialen Status der Frau angeht ja, aber doch nicht etwa beim Aussehen. Sind Frauen und Männer nicht gleich: vernarrt in die für sie wichtigen Kriterien?

Pütz: Natürlich suchen Männer nach einer möglichst attraktiven Frau, aber sie sind nicht ansatzweise so selektiv wie Frauen. Für einen Durchschnittsmann kommen weit mehr Frauen in Frage als nur die Top-20-Prozent. Das sehen Sie schon bei Kleinigkeiten auf Tinder, wie der Körpergröße, wo Frauen in ihr Profil schreiben: „Unter 1,80 Meter? Wisch weiter!“

Männer, die schreiben „Über 60 Kilo? Wisch weiter!“ finden Sie dagegen kaum. Natürlich aber sind Männer nicht so, weil sie bessere Menschen wären, sondern weil die meisten wissen, dass sie sich zu hohe Ansprüche nicht leisten können. Dass infolge der weiblichen Hypergamie dennoch sie in höherem Maße als die Frauen einsam sind, das ist für viele natürlich bitter.

„Feminismus und Islam haben einen gleichen Blick auf Frauen“

Ganz anderer Meinung als Sie über die Ursache der „Männlichen Einsamkeitsepidemie“ sind die meisten Medien. Etwa der „Münchner Merkur“, für den „vor allem das patriarchale System“ dafür verantwortlich ist.

Pütz: Ja, klar! Es ist echt irre: Sind Frauen in einem Bereich nicht ausreichend repräsentiert, sind immer die Männer schuld, sprich das „Patriarchat“. Wenn Männer dagegen unter etwas leiden, sind nie die Frauen dafür verantwortlich, sondern auch das Patriarchat, also sie selbst. Übrigens zeigt das deutlich den Sexismus des Feminismus gegenüber Frauen.

Sie meinen, gegenüber den Männern?

Pütz: Das auch – aber ich meinte den reversen Sexismus des Feminismus gegenüber Frauen.

„Reversen Sexismus“?

Pütz: Im Grunde entmächtigt der Feminismus Frauen komplett: Er behandelt sie wie unmündige Kinder, die nicht in der Lage zur Eigenverantwortung, sondern hilflos der Welt ausgeliefert sind und daher vom Feminismus ständig „beschützt“, sprich bevormundet werden müssen. Eigentlich ist er wie der Islam: für beide sind Frauen unselbständige Wesen, denen man besser nichts selbst überlässt, sondern die ständig Führung brauchen.

„Für mich ist der Feminismus eine psychische Störung“

Aber ist Feminismus nicht weibliches „Empowerment“?

Pütz: Ganz ehrlich, nein, er ist vielmehr eine psychische Störung. Deshalb meine ich auch, er sollte endlich als Geisteskrankheit anerkannt werden.

Ist das jetzt nicht Polemik?

Pütz: Ganz und gar nicht, sprechen wir doch mal Klartext: Der Feminismus ist nichts anderes als eine paranoide Wahnvorstellung. Im Grunde sind Feministen wie Aluhutträger, die an kosmische Strahlen glauben, denen sie ausgeliefert sind – nur ist im Feminismus diese finstere Macht hinter allem das ominöse Patriarchat. Das ist wie die „jüdische Weltverschwörung“: zieht angeblich alle Fäden, gibt es in Wahrheit aber nicht. Ich zumindest warte bis heute vergeblich auf meine Exklusiveinladung zu diesem Club, zu dem ich als Mann doch angeblich gehöre.

Nein, in Wahrheit ist die Lebensrealität von Männern das gerade Gegenteil: Wir malochen, haben lauter gesellschaftliche Nachteile und zudem den Stress, den Frauen hinterherzulaufen, damit die Fortpflanzung klappt – während Frauen sich im Grunde entspannt zurücklehnen können. Ein US-Kritiker meint: „Playing the game of life as a woman is easy mode.“ Richtig, für Frauen ist das Spiel des Lebens wie ein Computerspiel im Einfach-Modus.

Klar gibt es auch Männer, die es einfach haben, weil sie extrem erfolgreich sind oder reich geerbt haben. Und klar, an der Spitze der Gesellschaft stehen mehr Männer als Frauen, nämlich die 0,5 Prozent, die es ganz nach oben geschafft haben. Nur hat mit ihnen der normale Mann, von dem ich spreche, nichts zu tun.

Denn anders als die Verschwörungstheorie vom Patriarchat behauptet, halten Männer nicht zusammen. Sie sehen sich vielmehr als Konkurrenten, bekämpfen einander und versuchen, sich auszustechen. Was also haben wir Männer davon, dass an der Spitze meist Männer stehen? Nichts! Tolles „Patriarchat“. Die Wahrheit ist, als normaler Mann gibt keiner einen Scheiß auf dich.

„Eigentlich müsste der Feminismus für uns Männer kämpfen“

Und wer gibt etwas auf normale Frauen?

Pütz: Wir Männer, die wir uns ein Bein für die Frauen ausreißen. Viele Männer legen sich krumm für ihre Frau, denn: „Happy wife, happy life!“

Machen Sie es sich jetzt nicht etwas einfach und den gleichen Fehler wie der Feminismus, nämlich zu pauschalisieren? Klar legen sich viele Männer krumm für ihre Frau, aber manche leben auch auf deren Kosten. Ebenso wie manche Frauen auf Kosten der Männer leben und andere sich ihrerseits für diese krummlegen.

Pütz: Ich bestreite gar nicht, dass es natürlich bei beiden Geschlechtern solche und solche gibt. Insofern sehe ich nicht, inwiefern ich den Fehler des Feminismus mache. Übrigens würde dieser es wirklich ernst meinen, würde er heute für uns Männer kämpfen.

Wieso das?

Pütz: Er beansprucht schließlich, für die Gleichberechtigung beider Geschlechter zu sein. Da heute aber die Männer die Benachteiligten sind, müßte er sich nun folglich für uns einsetzen. Stattdessen aber sind Männer für ihn an allem Schuld, was zeigt, dass sein Gleichheitsanspruch eine Lüge ist.

„Das ‘Patriarchat‘ macht einen verdammt schlechten Job“

Sind wirklich die Männer benachteiligt?

Pütz: Schauen Sie auf die Zahlen: Wer arbeitet mehr? Wer hat die gefährlicheren Berufe und erleidet mehr Arbeitsunfälle? Wer stirbt deutlich früher? Wer bringt sich häufiger um? Wer ist eher alkoholkrank? Wer ist weit öfter obdachlos? Wer hat es schwerer in der Schule, liegt zurück beim Thema Lesefähigkeit und erwirbt weniger häufig einen Hochschulabschluss?

Wenn es das Patriarchat wirklich gibt, macht es also einen verdammt schlechten Job, wie diese Daten zeigen. Dann sorgt es absurderweise dafür, daß der Mann zunehmend zum Verlierer der Gesellschaft wird. Und anders als der Feminismus behauptet, gibt es heute auch keine institutionelle Benachteiligung von Frauen mehr, sehr wohl aber von Männern.

Zum Beispiel?

Pütz: Etwa die Einführung der Wehrpflicht, deren Folgen wir ja in der Ukraine beobachten: Wer stirbt dort an der Front und wer sitzt vergleichsweise sicher im Hinterland? Oder das Sexualstrafrecht: entblößt sich etwa ein Mann öffentlich, ist das eine Straftat, bei einer Frau nur eine Ordnungswidrigkeit.

Oder Reproduktion: Die Frau entscheidet, ob dein Kind ausgetragen wird. Wenn die Frau will, bringt sie dein Kind um – und du kannst nichts dagegen tun. Wenn du es dagegen nicht willst, sie aber schon, zahlst du die nächsten 18 Jahre.

Ist der Feminismus aus Ihrer Sicht auch mit schuld an der „Männlichen Einsamkeitsepidemie“?

Pütz: Er ist mit schuld daran, dass die Gesellschaft auf die Probleme von Männern nur mit immer neuen Beschämungen für diese reagiert. Seit Jahrzehnten prangert diese Männer an, begegnet ihnen mit Hass und macht sich über sie lustig.

Der Männerrechtler Arne Hoffmann, mit dem ich mehrere Bücher verfasst habe, versucht immer wieder Förderprojekte für Männer oder Jungs auf die Beine zu stellen. Es ist unglaublich, wie da selbst kleinste Initiativen von der Politik abgebügelt werden – solange es nicht darum geht, feministisch zu indoktrinieren.

„Wir machen die netten Männer attraktiv für Frauen“

Sie gehören mit Ihrem Unternehmen „Casanova Coaching“ zu den Gründern der Männercoaching-Szene in Deutschland, haben drei erfolgreiche Bücher zum Thema geschrieben, waren in etlichen Medien zu Gast, wie „Markus Lanz“ oder „Hart aber fair“, sehen sich inzwischen ber auch dem Vorwurf gegenüber, durch Ihre „toxische Männlichkeit“ zur Spaltung der Geschlechter beizutragen.

Pütz: Ganz im Gegenteil, unser Coaching versucht, zu heilen, was toxische Weiblichkeit, wie der Feminismus, und Tinder sowie anderes angerichtet haben. Nämlich indem wir Männern beibringen, wie sie im realen Leben Frauen erfolgreich ansprechen und für sich begeistern. Und das ist wichtig, weil es normalen Männern Chancen eröffnet, die sie auf Dating-Plattformen niemals haben.

Inwiefern?

Pütz: Dort werden sie gnadenlos weggewischt, zum Beispiel weil sie nur durchschnittlich aussehen, nicht 1,80 Meter groß sind, Halbglatze oder Bauchansatz haben oder vielleicht nur, weil sie eine Brille tragen. Hindernisse, die dagegen im wahren Leben vielleicht nicht mehr zählen, wenn sie mit einer Frau ins Gespräch kommen und diese erlebt, dass sie Mut und Selbstvertrauen zeigen und eigentlich ganz sympathisch sind.

Laut „Bild“-Zeitung sind Sie „Deutschlands bester Aufreißer“, der sich rühmt, bereits 150 Frauen ins Bett bekommen zu haben. Haben Ihre Kritiker also nicht doch recht, die Ihnen vorwerfen, Sie lehrten Ihre Klienten frauenfeindliche Ansichten und Praktiken?

Pütz: Kompletter Unsinn, denn das genaue Gegenteil ist wahr: Wir tun Frauen einen Gefallen, denn wir machen Männer für sie attraktiv. Ich habe noch nie jemanden gelehrt, eine Frau reinzulegen. Und Männer, die wir schulen, haben das auch gar nicht nötig, denn – Spoiler! – auch Frauen wollen Sex. Nur wollen sie ihn mit Männern, die ihnen gefallen. Wer also so ein Mann wird, muss Frauen nicht ins Bett tricksen.

Übrigens herrscht eine völlig falsche Vorstellung davon, wer in unsere Seminare kommt. Da sitzen keine Machos und Arschlöcher, denn die haben kein Problem, attraktive Frauen zu bekommen. Nein, da sitzen lauter nette Typen, die gar keine oder nicht die richtige Frau finden, und diese netten Männer machen wir für Frauen attraktiv.

Die Single-Zahl hierzulande wächst, 2004 waren es noch 14 Millionen, heute sind es 17 und für 2045 werden 18,7 Millionen vorausgesagt. Ist das noch zu kitten?

Pütz: Ich hoffe es, aber ganz ehrlich, ich bin skeptisch, wenn ich sehe, auf welchem Trip der Feminismus und unsere Gesellschaft sind. Und ich warne die Frauen, denn sie werden es vor allem sein, die am Ende die Zeche zahlen. Denn wenn die woke Linke so weitermacht und die Gesellschaft zerstört, werden den Frauen womöglich eines Tages ihre Rechte mit einem Fingerschnips genommen.

Hier geht es zur großen Geschlechterdebatte der JUNGEN FREIHEIT.

Glauben Sie nicht? Schauen Sie etwa in den Iran, Irak oder nach Afghanistan, wo genau das passiert ist. Diese Länder waren bereits vergleichsweise modern, dort gingen Frauen zur Uni, hatten Berufe, kleideten sich und lebten westlich – und plötzlich war es damit vorbei. Und es gibt nichts, was Frauen im Fall eines Gesellschaftskollaps dagegen tun können – außer sich, wie früher, einen Mann als Beschützer zu suchen, dem sie dann brav die Socken waschen und ihn ständig bei Laune halten müssen.Die Feminismus-Phantasie, Frauen könnten alles auch ohne Mann, lässt sich nur verbreiten, weil Männer die Welt so aufgebaut haben, dass es für Frauen so wirkt, also ob alles magisch einfach funktioniert. Doch in dem Moment, wo der Gesellschaft der Stecker gezogen wird, ist es mit dieser Phantasie schlagartig und auf brutale Art und Weise vorbei.
___________

Maximilian Pütz zählt mit seinen zahlreichen Medienauftritten, seinem Unternehmen „Casanova Coaching“ und seinen Bucherfolgen „Der perfekte Eroberer“ (2011), „Das Gesetz der Eroberung“ (2014) und „Der Casanova-Code“ (2019) zu den bekanntesten Flirtberatern Deutschlands, eine Branche, die er hierzulande mitbegründete.

Auf seinem Youtube-Kanal „Maximilian Pütz“ mit knapp 100.000 Abonnenten setzt sich der Männerrechtler zudem auch mit gesellschaftlichen Themen wie Feminismus, Männlichkeit und Meinungsfreiheit auseinander. Geboren wurde der ehemalige Film- und Fernsehschauspieler 1978 in Hamburg.

Aus der JF-Ausgabe 21/26.

Glückliches Paar, „Deutschlands bester Aufreißer“ („Bild“) Pütz: „Für mich ist Feminismus eine Geisteskrankheit.“ Foto: Imago Zoonar & privat
Anzeige
Anzeige

Der nächste Beitrag

ähnliche Themen
aktuelles