Europa schafft sich ab. Der Ansturm von zehntausenden illegaler Migranten, die in diesen Tagen den spanischen Außenposten Ceuta überrennen, ist kein Betriebsunfall. Er ist eine gewollte Invasion. Spaniens sozialistische Regierung und der Oberste Gerichtshof haben diesen Ansturm provoziert und mit Vorsatz die Tore geöffnet.
Die Regierung des Sozialisten Pedro Sánchez hat die Einladungen verschickt mit der Ankündigung, hunderttausende illegale Migranten – tatsächlich werden es Millionen sein – per Federstrich legalisieren zu wollen (JF berichtete).
Der Oberste Gerichtshof hat den Weg ins Migrationsparadies gewiesen durch seine Entscheidung, dass Migranten, die schwimmend die spanischen Exklaven an der nordafrikanischen Küste erreichen, nicht mehr an der Grenze zurückgewiesen werden dürfen, sondern Anspruch auf ein Aufnahmeverfahren haben.
Ceuta-Migranten sind Eroberer
Die Zentralregierung wiederum macht das Chaos komplett, indem sie die dringenden Appelle der überrannten lokalen Behörden ignoriert, sich weigert, den Notstand auszurufen, und erst nach langem Zögern ein bescheidenes Militärkontingent entsendet, um die Invasion abzuwehren.
So sieht das dann aus, wenn Tausende Marokkaner in #Ceuta nach Spanien übersetzen.
Das ist eine Landnahme und sie treffen auf ein sozialistisch regiertes Land, das gerade erst 1,2 Millionen illegale Migranten mit legalen Papieren ausgestattet hat und einen Regierungschef, der… pic.twitter.com/2Utuz8gJoW— Birgit Kelle (@Birgit_Kelle) July 30, 2026
Die jungen Männer im wehrfähigen Alter, die in Siegerpose durch die Straßen Ceutas in die Aufnahmezentren stürmen – insgesamt bis zu 50.000 –, sind keine „Flüchtlinge“. Es sind hart berechnende Eroberer. Sie nehmen bewusst das nicht unbeträchtliche Risiko auf sich, die Grenzsperren schwimmend zu überwinden, weil dahinter ein Preis wartet, der in ihrem Kalkül die Gefahr wert ist.
Die Verheißung ist die Eintrittskarte für dauernde Niederlassung und die Aussicht, in noch lohnendere Beuteländer des alten, morschen Europas weiterzuziehen, allen voran das selbstmörderisch mit Geld und Sozialleistungen um sich werfenden Deutschland.
Invasion wird Kulturraum Europa zerstören
Ob Spanien, Frankreich, Großbritannien oder Deutschland, es sind stets die gleichen unheilvollen Allianzen aus linken Politikern, Richtern und Lobbyisten, die ihre Nationen der Landnahme und Ausplünderung ausliefern.
Ceuta außer Kontrolle: 50.000 Menschen stürmen die spanische Exklave. Polizei und Einsatzkräfte werden angegriffen, Häuser gestürmt und Eigentum zerstört. pic.twitter.com/XNww8E1s7K
— JUNGE FREIHEIT (@jungefreiheit) July 31, 2026
Treibt sie der Hass auf das Eigene, ideologische Verblendung, selbstsüchtiges Profitinteresse oder die schäbige Milchmädchenrechnung, in den willkürlich importierten entwurzelten Massen Ersatz zu finden für die Bürger und Wähler, die ihnen nicht mehr trauen – das Resultat bleibt das gleiche: die Beseitigung des europäischen Kulturraums und seine Transformation in ein multikulturelles Siedlungsgebiet, das über kurz oder lang nur noch mit polizeistaatlichen Methoden beherrschbar bleiben wird.
Europa läuft die Zeit davon
Invasionen wie diese sind schon früher gegen die Grenzsperren der europäischen Außenposten in Nordafrika gebrandet. Die neue Qualität liegt in der verordneten Selbstfesselung und Kapitulation der verantwortlichen Behörden, die sich dem dystopischen Szenario des von Jean Raspail schon vor mehr als einem halben Jahrhundert vorgeahnten „Heerlagers der Heiligen“ auf verstörende Weise annähert.
Den Völkern Europas läuft die Zeit davon, um noch in letzter Minute gegen ihre von oben verfügte Selbstabschaffung aufzubegehren. Wenn sie denn überhaupt noch die Kraft dafür aufbringen.





