Radikale Energiewende: Artenschutz: Fledermäuse geraten unter die Windräder
Radikale Energiewende: Artenschutz: Fledermäuse geraten unter die Windräder
Radikale Energiewende: Artenschutz: Fledermäuse geraten unter die Windräder
Für Fledermäuse stellen Windräder eine große Gefahr dar Fotos: picture alliance / blickwinkel/E. Menz | E. Menz / picture alliance / Hans Ringhofer / picturedesk.com | Hans Ringhofer Montage: JF
Radikale Energiewende
Artenschutz: Fledermäuse geraten unter die Windräder
Einst spielte der Artenschutz in Deutschland eine wichtige Rolle. Inzwischen genießen Klimaschutz und Unmengen an Windrädern Priorität. Zu den Tierarten, die besonders unter den Windkraftanlagen leiden, gehören neben Vögeln vor allem Fledermäuse.
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Die „Nebenwirkungen“ der Trittihn-Mühlen sind doch so gewaltig, dass diese Windspargel eigentlich verboten gehören. Vögel werden geschreddert, Insekten im Windsog geradezu reingezogen. Es gibt Firmen, die nur dazu da sind, die Rotoren von der Insektenkruste zu befreien. Ja, das Insektensterben, wenn es das überhaupt so ausgeprägt gibt, hat wahrscheinlich weniger mit der Landwirtschaft zu tun, als uns weisgemacht werden soll. Und nun auch noch die Fledermäuse! Die Grünen entwickeln sich immer mehr zur Umwelt-Zerstörerpartei. Sie haben eben von gar nichts eine Ahnung.
Und kein vernunftbegabter Mensch kann ernsthaft daran glauben, dass der Entzug der Energie aus der Atmosphäre in solchen Dimensionen völlig umweltneutral erfolgt. Wenn die Energie raus ist, bleibt die Luft eben stehen, Wolken werden nicht wie sonst bewegt. Infolgedessen gibt es regionalen Starkregen oder Dürren. Ganz erforscht ist das noch nicht. Aber die Messdaten deuten darauf hin.
Ich werde mit vollem Einsartz dafür kämpfen, dass auf meinen Acker keine Windmühlen kommen. Anfragen gabs schon etliche. Im Dorf denken alle Landbesitzer ähnlich. Wir wollen die Dinger hier nicht! Punkt.
Wenn es um Money, Money geht, ist alle Tier-, Natur-, Nachhaltigkeitsliebe vergessen!
Weil man Menschen hinters Licht führen muß, läßt man Wölfe u. andere gefährliche Wildtiere sich tüchtig ausbreiten! So zeigt man die Liebe zur echten Natur.
Leute, schaut nicht zu den Babelschen Windtürmen! Schaut einfach weg! Denn sie schaden der Natur von weit im Boden bis zu den Wolken!
Dresden hat vor vielen Jahren seinen Welterbetitel verloren, weil die Stadt sich getraut hat, eine dringend benötigte Brücke zu bauen. Begründung war: Da könnten kleine Hufeisennasen (Fledermäuse) gegen fliegen. Und hier die Winddinger, zu 10000 und mehr, überall….
Über allem rotgrünen Zuwachs von Alternativlosigkeiten kreist der Geier „ERMÄCHTIGUNG“
Herrlich! Für solche Berichte liebe ich die JF! Dieser grüne Irrsinn darf mithilfe der Schwarzen nach 2025 nixcht fortgesetzt werden. Nehmen wir die Farbe des Himmel —- und das völlig ohne diese elenden Windmühlen.
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Für Fledermäuse stellen Windräder eine große Gefahr dar Fotos: picture alliance / blickwinkel/E. Menz | E. Menz / picture alliance / Hans Ringhofer / picturedesk.com | Hans Ringhofer Montage: JF
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