Der stellvertretende Berliner JA-Landesvorsitzende Christopher Wiedenhaupt versorgte am Kanzleramt schwerverletzte Araber. Fotos: privat & picture alliance / ZUMAPRESS.com | Michael Kuenne
Messerstecherei unter Arabern neben dem Kanzleramt: Einer wird lebensgefährlich, zwei weitere schwer verletzt. Ein AfD-Vorstandsmitglied versorgt am Sonntagabend die Opfer, bevor die Notärzte eintreffen. Die JF sprach mit ihm.
IHR DIGITALER ZUGANG.
Einfach registrieren undweiterlesen.
Alle Artikel auf JF online frei
Die JF schon jeden Mittwoch als E-Paper und via App
Jetzt müsste nur noch ein Kommentar von Eskens, SPD, über den Äther flimmern : „unglaublich, ein Nazi nähert sich ungefragt Schwerverletzten“.
Au weia! Wie kann man sich nur von einem rechtsradikalen helfen lassen…. Und ist es der Schwefelpartei überhaupt erlaubt, Gutes zu tun? Oder ist das Gute in dem speziellen Fall das Schlechte? Auf jedenfall unverantwortlich!!! Also:rückgängig machen.
Ich hab da mal eine Frage. Gibt es vor Messerverbotszonen auch Messerabgabe und -aufbewahrungsstellen oder wie ist dies denn geregelt. Es werden doch nur noch Gestetze hingerotzt, für die es keine Auslegungsverordnungen gibt, sprich, über die Umsetzung hat sich noch kein Dummschwätzer gedanken gemacht. Die zuständigen Studienabbrecherinnen in der Politik sind damit überfordert.
Einfach nur großartig, Christopher Wiedenhaupt!!!
So wünschte ich mir die anderen AfD-Mitglieder auch: moralisch untadelig handelnd, politisch ebenso untadelig knallhart die besten Lösungen für unser Land andenken und einfordern!
Damit bewirken sie nichts. Bestenfalls unterstellt man ihnen AfD-Propaganda.
Da hat Herr Wiedenhaupt ja nochmal Glück gehabt, daß er nicht von der Verwandtschaft der Messerstecher angegriffen wurde – wie es Rettungssanitätern immer wieder geschieht.
Kein Wort vom blauen Ersthelfer zB. in der Bertelsmann Presse
Herr Wiedenhaupt setzte in vorbildlicher Weise das Menschenbild um, das dem Konzept der Remigration zugrundeliegt. Nicht umsonst hat die JA eine große Nähe zu den politischen Vorstellungen von Martin Sellner.
Denn das Konzept der Remigration stellt immer den einzelnen Menschen und sein Wohl in den Mittelpunkt.
D.h. dass Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet werden sollen (im Rahmen der Aktionen von Defend Europe), dann aber dorthin zurückgebracht, wo sie besser zurechtkommen als in Europa und Deutschland, zu ihrem eigenen und der Europäer und Deutschen Bestem.
Ebenso muss natürlich ein Flüchtling oder Migrant, der es durch die kriminelle Flüchtlingspolitik der EU-Kommission und der Bundesregierung nach Deutschland geschafft hat, in erster Hilfe versorgt werden, wenn er in Deutschland ein Opfer der deutschen Migrationspolitik geworden ist.
Danach aber, nach seiner Genesung von den Wunden, die ihm die Damen und Herren im Kanzleramt zugefügt haben, sollte er, zu seinem und zu unserem Besten, in seine Heimat abgeschoben werden, in der er wahrscheinlich sicherer leben kann als im deutschen Regierungsviertel oder in anderen deutschen No-Go-Areas.
Menschlich gesehen alles richtig gemacht und vermutlich Glück für die Opfer, denn bei der Menge an Verletzungen und Verletzten wären viele und auch ich ( trotz Rettungsdienst als Zivi) überfordert gewesen.
Was gesagt werden muss ist, dass die AfD davor frühzeitig gewarnt hat und nun selber den Opfern zu Hilfe kommt.
Es wäre nicht so weit gekommen, wenn die Grenzen nicht wie ein Scheunentor offen stehen würden. Es wird nur noch reagiert und nicht mehr agiert.
Die Krönung zu diesem Vorfall wäre, dass die ÖRR Medien der AfD vorwerfen es selber inszeniert zu haben, damit ein Mitglied als Held dasteht. Ähnlich wie beim Schuss auf Trump.
. . . vorbildlich großes Lob. Ist in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich.
Selbst erlebt, jedoch nicht so schlimm. Auf einer stark befahrenen Straße, sahen wir links von uns auf dem Gehweg ein Mann liegen, konnten aber nicht anhalten, mussten bis zur Ampelkreuzung, weiter zum Kreisverkehr und dann zurück. (ca.3-4 Min.)
Als wir ankamen, noch keine Hilfe. Das schärfste war, uns kam ein Polizei-Kübel entgegen, nicht mal die haben es bemerkt, nicht gesehen (?) bzw. angehalten.
Atem frei, Puls normal, stabile Seitenlage, Decke aus dem Auto geholt unter den Kopf gelegt, Rettungsdienst informiert. ca. 8 Min. war die Ärztin da. In der Zwischenzeit
haben hinter uns 2 PKW gehalten und die Personen wollten sich dann wichtig machen. (eher Gaffer) Jedenfalls hat sich die Ärztin bei uns bedankt und wir setzten unsere Fahrt fort.
Was ich damit sagen will, es ist traurig, dass so viele Menschen nur noch Tunnelblick haben. Zu DDR Zeiten war das noch anders. Wir waren 1 Jahr in Sri Lanka, nach dem Tsunami. Deutschland kann sich eine Scheibe abschneiden, nette Menschen und hilfsbereit, war echt beeindruckt. Klar gibt es da auch Exoten, die finanz. Vorteile . . usw.
Nochmal ein großes Lob.
Christliche Nächstenliebe. Alles richtig gemacht. Nur wer bezahlt den Hubschrauber und den Krankenhausaufenthalt???? Ich habe einfach keine Lust mehr für solche Messernden Menschen arbeiten zu gehen.
Dann müssen Sie auswandern.
Dem Grunde nach bin ich ja optimistisch veranlagt. Hier aber kommt es seit Coronabeginn so fett schadenstiften, dass ich den Glauben verliere.
Erlogene Coronamaßnahmen.
Nordstreamsprengung, die nicht aufgeklärt wird.
Russlandboykott zerstört Energieversorgung.
Danach wird dann trotzdem das Atomaus durchgezogen.
Dann kommt ergänzend der Inflation Reduction Act, damit die Industrie in die richtige Richtung abhaut, in die USA.
Seit der Nordstreamsprengung habe ich jedwedes Vertrauen in unsere Gesellschaft verloren.
Da hilft dann nur noch auswandern.
Die weltweit vernetzte internationale Schadenstiftung und die Entmachtung der Nationen sind so übermächtig geworden, dass Mittelschicht und Mittelstand in Deutschland kaum noch eine Chance haben. Blackrock befiehl, wir folgen.
Mit 20 wäre ich sofort weg. Mit 50 wird das schon schwieriger.
An die Jugend dieses Landes, die nicht von Bürgergeld leben will
Ihr habt hier k e i n e Zukunft mehr. Wenn ihr 15 seid und ne Tischlerlehre machen wollt, macht sie gleich in der Schweiz, in Österreich oder in Südtirol. Und lasst euch dort anstellen.
Nach dem Abitur schaut auch nach Ausland wegen Job und Studium.
Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass Menschen in solchen Situationen helfen. Und es sollte auch selbstverständlich sein, dass dabei irgendeine Parteizugehörigkeit keine Rolle spielt. Aber hier sieht ma, wie aufgeputscht, wie aufgeheizt, wie kaputt unsere Gesellschaft inzwischen ist. Die Hauptschuls tragen Leute wie Faeser, Steinmeier & Co. durch ihre unsägliche Hetze und genauso schuld sind die Medien, die solche Hetze noch befeuern durch Verschweigen und Lügen.
Zu Herrn Christopher Wiedenhaupt möchte ich nur sagen: Alles richtig gemacht!
Die JF hätte aber nicht den JA- Stammtisch nennen dürfen.
In Zukunft wird es da bestimmt Bedrohungen geben.
Der Berliner JA-Stammtisch findet nicht an einem festen Ort statt, sondern wechselt durch Lokale in den zwölf Bezirken der Stadt.
Na zuallererst, hilft hier mal ein Mensch anderen Menschen. Die Parteizugehörigkeit spielt dabei keine Rolle.
Da bin ich mal gespannt ob der Mainstream das aufgreift.
Das müsste ja die gleiche Aufmerksamkeit bekommen wie ‚Flüchtling rettet AFD-Funktionär‘:
– 30 Sek. Tagesschau
– Berliner Bürgermeister äußert sich
– Landesverdienstmedaille wird durch den Senat verliehen
Ich bin gespannt.
Das ist ein Ereignis, das man dezent überall streuen sollte.
Auch in Diskussionen hilfreich
Echt gut gemacht, Christopher
#Echt gut gemacht, Christopher# – Ich weiß, antwortet der Rettungshubschrauber. Für unsere Gäste, die bleiben dürfen, wird alles getan. Hoffentlich kommen sie wieder auf die Beine; #Vielfalt ist unsere Stärke#.
Erstmal eine gute Sache, wenn jmd hilft.
Und da zufällig ein Unberührbarer der unteren Kaste einem Verletzten hilft, den er eigtl. nicht hier haben möchte – das ist eine unbeabsichtigte Steilvorlage für Imagepflege.
Hätte ich iwas mit Imagepflege der Partei zu tun – ich würde das auf jeden Fall nutzen.
Bald sind Wahlen und die Lückenpresse sollte ad absurdum geführt werden.
HINWEIS: Die Kommentarfunktion wird 2 Tage nach Veröffentlichungsdatum des Beitrages geschlossen.
Bitte melden Sie sich an, um die Kommentarfunktion nutzen zu können. Sie benötigen ein gültiges Abonnement der JF um kommentieren zu können. JETZT ANMELDEN »
Der stellvertretende Berliner JA-Landesvorsitzende Christopher Wiedenhaupt versorgte am Kanzleramt schwerverletzte Araber. Fotos: privat & picture alliance / ZUMAPRESS.com | Michael Kuenne
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.