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Der Fall Fernandes: Eine Schmierenkampagne als Vorwand für Zensur

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Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes auf einer Kundgebung für ein „Deepfake“-Verbot: Auch nicht-pornographische Inhalte wären betroffen. Kritiker befürchten Zensur. (Themenbild/Collage)
Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes auf einer Kundgebung für ein „Deepfake“-Verbot: Auch nicht-pornographische Inhalte wären betroffen. Kritiker befürchten Zensur. (Themenbild/Collage)
Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes auf einer Kundgebung für ein „Deepfake“-Verbot: Auch nicht-pornographische Inhalte wären betroffen. Foto: IMAGO / Future Image
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Eine Schmierenkampagne als Vorwand für Zensur

Aus einem Rosenkrieg zweier Promis ist ein Kampf um die Meinungsfreiheit geworden. Für die üblichen Verdächtigen dient der Fall Fernandes als neuer Vorwand, um Zensurideen zu forcieren. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.

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Schauspielerin und Moderatorin Collien Fernandes auf einer Kundgebung für ein „Deepfake“-Verbot: Auch nicht-pornographische Inhalte wären betroffen. Foto: IMAGO / Future Image
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