Sie wollen das Töten von Kindern im Mutterleib und sie versuchen es mit allen Mitteln. Bekanntlich ist die Europäische Union weder in ethischen Fragen noch bei der Familienpolitik zuständig – dennoch versuchen international vernetzte Abtreibungsaktivisten bereits seit Jahren und oft in Kumpanei mit EU-Abgeordneten ein einheitliches „Recht“ auf Abtreibung innerhalb der Europäischen Union durchzusetzen.
Genau darauf zielt auch die neueste Initiative der Brüsseler Kommission ab: Mit Geldern aus dem EU-Sozialfonds soll die Abtreibung für Privatpersonen in einem anderen EU-Land finanziert werden, wenn es im eigenen Land verboten ist (Lesen Sie hier die ausführliche Analyse zum neuen EU-Beschluss).

EU-Kommissarin schwadroniert von „Leben retten“
Die Kommission will also einen regelrechten Abtreibungstourismus in Gang setzen und bezahlen, um gezielt die strikten Gesetze etwa in Polen oder Ungarn mit Ansage zu unterlaufen. Um noch mehr Kinder abzutreiben ist dann offenbar auch egal, dass damit in die nationale Souveränität der Unions-Mitgliedsstaaten eingegriffen wird, aber auch, dass Gelder zweckentfremdet werden.
Die zuständige EU-Kommissarin Hadja Lahbib formulierte, diese Entscheidung werde „Leben retten“, denn man biete Frauen „sichere Abtreibungen“. Wovon spricht diese Frau? Sicher ist bei der Sache nur eines: Setzt die EU dies tatsächlich um, werden noch mehr Kinder ganz sicher getötet, und wir alle bezahlen das mit.





