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JF-Interview: Finanz-Influencer rechnet mit Steuerstaat ab

JF-Interview: Finanz-Influencer rechnet mit Steuerstaat ab

JF-Interview: Finanz-Influencer rechnet mit Steuerstaat ab

Das Bild zeigt den YouTuber „Steuern mit Kopf“.
Das Bild zeigt den YouTuber „Steuern mit Kopf“.
Der YouTuber „Steuern mit Kopf“: Der Staat hat ein Ausgaben- kein Einnahmenproblem. Foto: JF
JF-Interview
 

Finanz-Influencer rechnet mit Steuerstaat ab

Ob Radwege in Peru, oder die Förderung positiver Maskulinität in Ruanda: Groteske Geldverschwendung ist Alltag in Deutschland. Der Finanz-Influencer „Steuern mit Kopf“ erklärt im JF-Interview, wie man Steuern spart.
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Die Steuereinnahmen Deutschlands sind inzwischen auf Rekordniveau. Kein Wunder, denn der Staat zieht dem Arbeitnehmer inklusive Gebühren und Beiträgen bis zu 80 Prozent seines Lohns aus der Tasche. Die Bahn kommt trotzdem nicht, statt Nuklearforschung lehren Universitäten Gender Studies. Statt einer verteidigungsfähigen Bundeswehr, finanzieren wir Radwege in Peru. Deshalb gibt der Finanz-Influencer Roland Elias – auf YouTube bekannt als „Steuern mit Kopf“ – Tips, damit mehr netto übrigbleibt.

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Der YouTuber „Steuern mit Kopf“: Der Staat hat ein Ausgaben- kein Einnahmenproblem. Foto: JF
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