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ARD-„Deutschlandtrend“: AfD baut Vorsprung zur SPD aus und erreicht Allzeithoch

ARD-„Deutschlandtrend“: AfD baut Vorsprung zur SPD aus und erreicht Allzeithoch

ARD-„Deutschlandtrend“: AfD baut Vorsprung zur SPD aus und erreicht Allzeithoch

Umfrage-Rekord: Sitzt der SPD und Kanzler Olaf Scholz mehr als nur im Nacken: AfD-Vorsitzende Alice Weidel.
Umfrage-Rekord: Sitzt der SPD und Kanzler Olaf Scholz mehr als nur im Nacken: AfD-Vorsitzende Alice Weidel.
Sitzt der SPD und Kanzler Olaf Scholz mehr als nur im Nacken: AfD-Vorsitzende Alice Weidel. Foto: picture alliance/dpa | Jörg Carstensen
ARD-„Deutschlandtrend“
 

AfD baut Vorsprung zur SPD aus und erreicht Allzeithoch

Der neue „Deutschlandtrend“ der ARD hält vor allem für Sozialdemokraten und FDP ernüchternde Zahlen bereit. Die AfD dagegen steigt weiter.
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BERLIN. Im neuen ARD-Deutschlandtrend hat die AfD mit 19 Prozent ein Allzeithoch erreicht. Sie liegt als zweitstärkste Kraft nun zwei Punkte vor der SPD, die sie mit 17 Prozent auf Platz drei verdrängt. Im Vergleich zur vorigen infratest-dimap-Umfrage von vor drei Wochen gewinnt die Alternative einen Punkt hinzu, während die Sozialdemokraten einen verlieren.


Vorn bleibt die CDU/CSU, die unverändert 29 Prozent der Deutschen wählen wollen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. Auch bei den Grünen gibt es mit 15 Prozent keine Veränderung.

FDP am Abgrund – AfD überall mit Rekorden

Gefährlich wird die Lage für die FDP, die erneut einen Prozentpunkt verliert und nur noch sechs Prozent bekäme. Für die Linkspartei würden sich unverändert vier Prozent der Wähler entscheiden – sie flöge damit aus dem Bundestag heraus. Die sonstigen Parteien kommen zusammen auf neun Prozent.

Auch die Meinungsforscher von Insa hatten mit 20 Prozent kürzlich den höchsten jemals für die AfD gemessenen Wert ermittelt. Dort liegt sie allerdings gleichauf mit der SPD. Yougov weist die die Partei aktuell ebenfalls mit 20 Prozent aus, Forsa und Kantar (vormals Emnid) mit jeweils 19 Prozent. (fh)

Sitzt der SPD und Kanzler Olaf Scholz mehr als nur im Nacken: AfD-Vorsitzende Alice Weidel. Foto: picture alliance/dpa | Jörg Carstensen
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