Mit Wolfgang Grupp verläßt einer der ganz großen deutschen Unternehmer nun die Kommandobrücke. Der scheidende Trigema-Chef bewahrt sich seinen unnachahmlichen Stil auch dabei. Eine Würdigung.
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Die Tatsache, dass ein Unternehmer aus produzierender Wirtschaft den Grünen seine Stimme gegeben haben soll, lässt schon darauf schließen, dass eine ganze Anzahl von Baden-Würthenbergern keinen Durchblick beim politischen Geschehen haben können und hatten. Die Kommunisten bei den Grünen, etwa ein Trittin oder Göring-Eckardt hätten doch wohl schon längst seinen Familienbetrieb verstaatlicht, wenn sie dran gewesen wären. Hier muss wohl eher Verwirrung beim Herrn Grupp Platz gegriffen haben.
Ich bin mir nicht sicher. ob Sie den Richtigen würdigen?
Ein Selbstdarsteller mit Instinkt für effektives Marketing.
Ihm traue ich zu, daß er sich der Wagenknecht – Gruppierung anschließt , um der AfD zu schaden.
Denn das ist der einzige Grund für die Etablierung dieser Truppe.
gesponsert vom wirklichen Hegemon in diesem Land
Ich halte persönlich sehr viel von Herrn Grupp und kaufe seit über 20 Jahren bei Trigema ein. Die Ware ist sehr gut,passt und hat eine lange Lebensdauer. Dafür ist der hohe Preis pro Stück gerechtfertigt. Nach seinem Abgang wird Trigema andere Wege gehen da die heutige Generation anders denkt,leider. Warum er mit den Grünen kuschelt kann ich mir nicht erklären. Ein gestandener und verantwortungsvoller Unternehmer. Alles Gute für ihn!
Ich liebe (s)eine Eleganz 🌹🥰🌹Der Herr mit GROSSEM STIL !
Eigentlich bewundernswert- eine aussterbende Art von Deutschen Unternehmern. Vielleicht etwas zu unerschütterlich? Schrieb aber „Erfolg“ auf „Seine“ Weise !
Bei aller Achtung vor Herrn Grupp und seiner Lebensleistung empfinde ich es als sehr befremdlich, dass jemand wie er die Grünen wählt oder gewählt hat und dies auch noch offen kundtut. Diesen Makel muss er jetzt mit sich herumtragen.
Ein im besten Sinne des Wortes eigensinniger Mensch. Er hat immer einen eigenen Sinn bewiesen und sich nie gescheut, persönliche Verantwortung zu übernehmen und zu tragen. Das macht ihn sympathisch.
Und natürlich hat er sicher auch mal einen Fehler gemacht.
Nur wer nichts tut, macht keine Fehler! Wenn dieser Spruch auf jemanden passt, dann auf ihn!
Seine Zitate und seine Standpunkte zeugen eher für eine engstirnige Selbstgerechtigkeit. Unternehmerischer Erfolg und gesellschaftspolitische Klarsicht sind eben zwei verschiedene Paar Schuhe.
Gott sei Dank ist er weg. Dumm nur, dass er nun wohl noch mehr Zeit hat, Podcasts mit Gregor Gysi zu machen und über die AfD herzuziehen.
Ein bewundernswerter Unternehmer tritt zurück.
Schade !
jodibel
Einer der ganz großen… wie Ernst Prost, der ist nun wirklich ausgestiegen. Ich wünsche ihm noch viele Jahre im Ruhestand. Nur mit den Grünen, das hat Geschmäckle.
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