Anzeige
Anzeige

„YouGov“-Umfrage: Neuer Rekord: AfD vergrößert Abstand zur Union

„YouGov“-Umfrage: Neuer Rekord: AfD vergrößert Abstand zur Union

„YouGov“-Umfrage: Neuer Rekord: AfD vergrößert Abstand zur Union

Alice Weidel (l.) und Tino Chrupalla: Die AfD liegt in Umfragen vor der CDU und CSU.
Alice Weidel (l.) und Tino Chrupalla: Die AfD liegt in Umfragen vor der CDU und CSU.
Alice Weidel (l.) und Tino Chrupalla: Seit des Irankriegs steigen die Umfragewerte der AfD. Foto: picture alliance / Andreas Gora | Andreas Gora
„YouGov“-Umfrage
 

Neuer Rekord: AfD vergrößert Abstand zur Union

Die AfD zieht an der Union vorbei und erreicht einen neuen Rekordwert. Noch nie lag sie so klar vor der CDU und CSU.
Anzeige

BERLIN. Die AfD hat ihren Vorsprung zur Union auf einen neuen Rekordwert von vier Prozentpunkten gesteigert. Laut einer aktuellen Umfrage von „YouGov“ kommt die Partei von Alice Weidel und Tino Chrupalla auf 27 Prozent und liegt damit vier Punkte vor CDU und CSU. Damit übertrifft die AfD den Vorsprung von drei Punkten in einer Umfrage der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung (GMS) von Januar dieses Jahres (JF berichtete).

Noch im vergangenen Monat erreichte die Union bei einer „YouGov“-Umfrage wie die AfD 26 Prozent. Doch seitdem verlieren die Regierungsparteien an Zustimmung. In der unter 1.763 Personen durchgeführten Befragung rutscht die Kanzlerpartei sogar auf den niedrigsten Wert seit den vergangenen vier Jahren.

Ergebnis der YouGov-Umfrage. Foto: JF

AfD führt in mehreren Umfragen

Hingegen gewinnt die AfD in allen aktuellen Umfragen oder liegt mit der Union gleichauf. Bei den Befragungen von Allensbach, GMS und Infratest dimap führen die CDU und CSU, aber die Wahlberechtigten wurden von diesen Instituten seit April nicht mehr befragt.

In der aktuellen „YouGov“-Umfrage sinkt die SPD auf 13 Punkte (minus ein Prozent). Die Grünen steigen auf 14 und die Linke auf zehn Punkte (jeweils plus ein Prozent). Die FDP und das BSW gewinnen zwar beide einen Punkt, liegen aber mit jeweils vier Punkten immer noch unter der Fünf-Prozent-Hürde. (mas)

Alice Weidel (l.) und Tino Chrupalla: Seit des Irankriegs steigen die Umfragewerte der AfD. Foto: picture alliance / Andreas Gora | Andreas Gora
Anzeige
Anzeige

Der nächste Beitrag

ähnliche Themen
aktuelles