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Umfrage-Hammer: AfD überholt Union so deutlich wie nie zuvor

Umfrage-Hammer: AfD überholt Union so deutlich wie nie zuvor

Umfrage-Hammer: AfD überholt Union so deutlich wie nie zuvor

In Umfragen sind sie so stark vor der Union wie noch nie: AfD-Chefs Tino Chrupalla (links) und Alice Weidel. laufen durch den Bundestag
In Umfragen sind sie so stark vor der Union wie noch nie: AfD-Chefs Tino Chrupalla (links) und Alice Weidel. laufen durch den Bundestag
AfD-Chefs Tino Chrupalla (links) und Alice Weidel. Foto: IMAGO / Andreas Gora
Umfrage-Hammer
 

AfD überholt Union so deutlich wie nie zuvor

Politisches Erdbeben in Berlin: So weit lag die AfD noch nie vor der Union. Gleichzeitig scheitern alle klassischen Koalitionen an einer möglichen Mehrheit.
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BERLIN. Die AfD hat in aktuellen Wahlumfragen einen so großen Abstand zur Union wie nie zuvor. Mit 27 Prozent steht die Partei an erster Stelle, die Union erreicht mit lediglich 24 Prozent den zweiten Platz, wie die Insa-Umfrage vom Samstag ergibt.

Für die Union ist es der schwächste Wert seit drei Monaten. Zuletzt schnitt sie im Dezember derart schlecht ab. Auch die AfD lag im Dezember zuletzt bei 27 Prozent.

Regierungsbildung ohne AfD wäre schwierig

Die Grünen stehen mit 13 Prozent etwas besser da als in den vorherigen drei Monaten, als sie meistens auf etwa 11 Prozent standen. Die SPD stagniert auf 14 Prozent, die Linkspartei liegt mit elf Prozent knapp dahinter. Mit jeweils drei Prozent würden es die FDP und das BSW nicht in den Bundestag schaffen.

Die aktuellen Insa-Umfragewerte
Die aktuellen Insa-Umfragewerte

Sowohl das aktuelle schwarz-rote Regierungsbündnis als auch eine alternative Koalition aus SPD, Grüne und Linke kämen beide lediglich auf 38 Prozent und hätten damit keine Mehrheit. Für eine parlamentarische Mehrheit würde ein Bündnis mindestens 45 Prozent benötigen, beiden Konstellationen fehlten dazu sieben Prozentpunkte.

Eine Regierungsbildung ohne AfD wäre derzeit schwierig. Lediglich ein Dreierbündnis aus Union, SPD und Grüne und wäre mehrheitsfähig, die linken Parteien dabei allerdings mächtiger als die Union. (lb)

AfD-Chefs Tino Chrupalla (links) und Alice Weidel. Foto: IMAGO / Andreas Gora
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