Für das Gedenken an tote Sowjetsoldaten setzt sich der Landtagspräsident in NRW gerne ein. Als ein AfD-Politiker jedoch einen Kranz am Grab eines deutschen Soldaten in Namibia ablegt, ist die Empörung des CDU-Politikers plötzlich groß. Wird der Fall zum diplomatischen Eklat?
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Ehre für ehemalige deutsche Soldaten gibt es in diesem Deutschland nicht. Maximilian Krah wurde wegen der Aussage, nicht alle Soldaten, welche eine SS Uniform trugen, waren Verbrecher schwer verurteilt. Drei Onkels meiner Frau waren bei der Waffen SS, zwei sind gefallen, der dritte ist wegen Misshandlungen in sowjetischer Gefangenschaft, aus der er 1953 entlassen wurde, im Alter von 39 Jahren verstorben. Einer der Onkels hatte als Kind durch einen Sprengkörper drei Finger und das linke Auge verloren und wurde trotzdem kurz vor Kriegsende zur Waffen SS eingezogen. Meine Schwiegermutter (heute 90 Jahre) sagt bis heute, dass ihre Brüder als Soldaten gekämpft haben und kein Verbrechen begangen haben. Aber es nicht sein kann, was nicht sein darf.
Unabhängig davon, ob der deutsche Kolonialkrieg gegen die Hereros nun ein Genozid war oder nicht: Warum stellenn sich die AfDler immer wieder selber ins Feuer? Mit Aktionen, bei denen die Partei nur verlieren kann?
Falsche Reaktion. Verlieren tut die Partei, wenn Sie für nichts steht und so tut, als gäbe es ein faires allgemeingültiges Regelwerk, an das man sich nur solange halten müsse, bis man regiere.
Im deutschen Parteiensystem fehlt eine konsequente Oppositionspartei, die die Systemfrage stellt und zwischen Volk und Staat unterscheidet, sich dann für ersteres gegen letzteres entscheidet und beide gegeneinander ausspielt. Die AfD ist dafür noch viel zu gemäßigt und konform.
Die AfD wird nur erfolgreich sein, wenn Sie sich als Kraft gegen das etablierte System gibt und konsequent provoziert, infragestellt, Korruption, Fehler und Verdruss aufzeigt und den Wählern grundsätzliche Reformen, bis hin zur Frage einer neuen Verfassung, verspricht und sich an rechte Tugenden und Werte hält, wie Ahnengedenken.
Dabei sollte sehr wohl das Machbare ausgereizt werden, immerhin verändert weitere Eskalation den unerträglichen Status quo und eröffnet für alle neue Möglichkeiten.
Politik findet primär außerhalb des Parlaments statt und ist kein abgeklärter bürokratischer Verwaltungsakt.
„bis hin zur Frage einer neuen Verfassung“
Ich bin der Ansicht, daß es völlig genügen würde wenn das Grundgesetz nicht länger „täglich neu kreativ interpretiert“ würde, sondern wieder nach Wortlaut UND Geist von 1949 zur Anwendung käme.
Die AFD hatte doch mal „W i r sind die Grundgesetz-Partei“. Ist das heimlich gestrichen worden?
Wenn nicht, dann sollte mehr herausgestellt werden.
Das funktioniert nicht, weil es nicht mehr den „Geist von 1949“ gibt. Weiterhin ist das GG auch nur pragmatisch provisorisch für den Moment konzipiert gewesen, um den Alliierten zu gefallen und damit man zumindest eine relative Autonomie als besetztes Land erhalten durfte.
Die schweren Lücken, wie die fehlende Gewaltenteilung, der Ausschluss verpflichtender Volksentscheide, die absolute Macht der Regierungspartei, interpretierbare Phrasen in den ersten Artikeln, freie Mandate, das Konzept von Berufsabgeordneten, die starke Stellung politischer Parteien, all das fällt uns heute auf die Füße und das wird wieder so kommen, auch wenn „die Richtigen“ – wer auch immer und wie auch immer die in die Position dazu kommen sollen – es interpretieren.
Denn der Wortlaut sagt nichts darüber aus, wie man abstrakte undefinierte Konzepte praktisch umzusetzen habe.
„Die AFD hatte doch mal „W i r sind die Grundgesetz-Partei“. Ist das heimlich gestrichen worden?
Wenn nicht, dann sollte mehr herausgestellt werden.“
Ist nicht gestrichen worden. Aber ich halte das für sinnlose konservative Nostalgie und Populismus. Hört sich schön an, bedient aber nur veraltete Wunschvorstellungen.
„weil es nicht mehr den „Geist von 1949“ gibt“
Eben! Und wenn der Weg z u r ü c k zu diesem Geist nicht beschritten wird, dann wird auch die neueste Verfassung nichts ändern.
Es muß dahin kommen (und diese Umkehr kann sich nur „in den Köpfen“ der Deutschen vollziehen, die Taten folgen dann von allein), daß die Deutschland-Abschaffung in der Rückschau sich als eine Verirrung der Geschichte darstellt.
Dann wird man keine neue Verfassung brauchen, jedoch viele Klarstellungen, die „kreativen Interpretationen“ einen Riegel vorschieben.
Das fängt bei dem damals gut-gemeinten aber offensichtlich fatalen Artikel 1 an.
Übrigens „konservative Nostalgie“ … ich glaube man sollte da eher „bürgerlich-liberaler Idealismus“ sagen. Und da gilt zweifellos, daß Ideale eine gute Sache sind, aber die Realitäten den Lauf der Welt bestimmen
Die Idee der bürgerlichen Republik setzt voraus, daß ihr Staatsvolk ausschließlich, oder doch wenigstens mehrheitlich, aus Mündigen Bürgern besteht. Also nicht aus einer „Gesellschaft“, in denen Unmündige sind, die von einer „schlauen“ Elite verdummt werden können.
Doch d a s ist die Realität, und davon muß ausgegangen werden.
Eine Idee ist aber ein „Leitstern“
Weil der völkische Flügel das so will. Dieser ist . In der Kommunalpolitik interessieren sie sich nur dann , wenn irgend was negatives mit Migranten in Zusammenhang ist ansonsten sind sie der Meinung, kleine Verbesserungen stabilisieren nur das System, sind Anhänger der konservativen Revolution. Beispiel aus Berlin. AfD stellt im Bezirk Antrag, vor der VDK Geschäftsstelle Behindertenparkplätze zu schaffen. Lehnen alle anderen Fraktionen ab.Wochen später bringen Grüne selben Antrag ein, wird angenommen. Wo bleibt die Berichterstattung in bestimmten rechten Medien darüber? Rausekeln des AFD Abgeordneten Kraft mit Stasimethoden. Das Muster der Völkischen ist, mit solchen Aktionen ala Krah die anderen in Zwangssolidarität zu nehmen.JF online Berichte, glaube JF will mit zunehmenden alarmistischen ala Bild Artikeln Compact Leser gewinnen. Noch unterscheidet sich die Printausgabe wohlwollend vom Online Auftritt. Die Realos in der AfD sind fast ausgestorben, siehe lächerlichen Auszug aus Bundestag bei Selensky als Kotau vor Exsedler, um deren Stimmen sie mit BSW buhlen.
„In der Kommunalpolitik interessieren sie sich nur dann , wenn irgend was negatives mit Migranten in Zusammenhang ist “
Dieses oberflächliche Bekämpfen von Symptomen kenne ich nur von Liberalkonservativen. Es widerspricht auch der Argumentation der Solidarpatrioten, die eben genau das abmahnen und auch nicht „Ausländer“ als Problem sehen, sondern Demografie und ethnische Zusammensetzung als Ganzes, siehe Analysen von Sellner, Kaiser, Krah.
„Wo bleibt die Berichterstattung in bestimmten rechten Medien darüber?“
Wozu? Das ist Alltag. Es ist redundant dutzende solcher Meldungen tagtäglich zu bringen.
„Das Muster der Völkischen ist, mit solchen Aktionen ala Krah die anderen in Zwangssolidarität zu nehmen.“
Krah agierte entgegen der Anweisungen des Flügels und wurde entsprechend sogar von Höcke zurechtgewiesen. Prinzipiell ist aber Parteidisziplin und Einheit und eine Linie durchzusetzen, nur so erreicht man etwas als Partei.
„Die Realos in der AfD sind fast ausgestorben“
Westbindung und pro EU und NATO ist unrealistisch und mit rechter Politik unvereinbar. Rechte, die daran glauben, sind keine Realos, sondern Nostalgiker und hängen in den 1990er fest.
„Westbindung und pro EU und NATO ist unrealistisch und mit rechter Politik unvereinbar. “
Mit rechter, d.h. konservativer, Politik ist das sehr gut vereinbar. Nicht jedoch mit ultrarechter Politik – die sucht ihr Heil wie eh und je in totalitären Systemen à la China oder Russland.
Deshalb passen Konservative und Ultrarechte auch überhaupt nicht zusammen.
„glaube JF will mit zunehmenden alarmistischen ala Bild Artikeln Compact Leser gewinnen. Noch unterscheidet sich die Printausgabe wohlwollend vom Online Auftritt.“
Der Online-Auftritt der JF ist in meinen Augen ganz klar auf Clickbait mit vielen einfachen Kurznachrichten und reißerischen Überschriften ausgerichtet (ähnlich BILD). Artikel mit Substanz, welche auch einmal eine längere Lesedauer erfordern, sind klar in der Minderheit.
Da ich sowohl die NZZ als auch die JF im Digital-Abonnement lese, fällt mir dieser Unterschied in der journalistischen Stilform regelmäßig auf.
Weil die grün-rote Geschichtspolitik eine Herrschaftstechnik ist, welche die Öffentlichkeit darauf konditioniert, eine Politik gegen ihre eigenen Interessen zu tolerieren.
Mittels der Kollektivschuld wird Zahlungsbereitschaft erwirkt.
Die Bürger kennen dann keine berechtigten Interessen und Grundrechte mehr, sondern nur noch besondere Verantwortungen, moralische Verpflichtungen, historische Schuld und gesellschaftliche Kraftanstrengungen.
Es ist Teil der Umerziehung der Bürger zu willfährigen, alles schluckenden Untertanen.
Deswegen ist es wichtig dagegenzuhalten.
Ich verstehe, daß Viele solche Geschichtsdiskurse für politisch irrelevant halten, aber generell fände ich es gut, wenn die Öffentlichkeit ein Bild von der tatsächlichen historischen Wahrheit bekommt, statt einseitiger geschichtsideologischer Indoktrination durch die Regierenden ausgesetzt zu sein.
Eine gute Frage. Denn auch wenn ich hier persönlich kein Problem sehe, ist es politisch natürlich wenig clever.
Für die etablierten Parteien gilt parteiübergreifend von Linken über Grüne, SPD, FDP, CDU und CSU die Devise: German lives don’t matter.
Das betrifft die Lebenden wie die Toten, die Vergangenheit wie die Gegenwart.
Absolute Kaltschnäuzigkeit, selbst wenn z.B. Kinder der Migrantengewalt zum Opfer fallen. Kein „#Say their Names“ – weder bei den Opfern des Anschlags vom Breitscheidplatz, noch bei den mittlerweile sehr vielen Ermordeten des molekularen Bürgerkriegs auf Straßen und Schulhöfen, in Bus und Bahn.
Wenn Deutsche getötet werden, werden keine Mahnmäler errichtet, keine Gedenkveranstaltungen angesetzt, keine Erinnerungskultur gepflegt.
Diese Verachtung gegenüber den deutschen Menschen erstreckt sich natürlich auch auf die Vergangenheit.
Daher die Empörung, wenn die AfD hier mit diesem Comment bricht.
Daß die AfD nicht auf ungeteilte Zustimmung stößt, kann ich verstehen, aber daß eine solche Partei entstehen mußte, die als Interessensvertretung des von den Eliten gemolkenen und dabei auch noch verachteten Nutzviehs auftritt, ist nur logisch.
Der Kuper hat die verquaste Sichtweise der Linken verinnerlicht, die in toten deutschen Soldaten keine zu würdigenden Landsleute sehen sondern stets Verbrecher, selbst bei diesem Soldaten, der eindeutig nichts mit den Kämpfen gegen Hereros und Namas zu tun hatte. Fremde Soldaten, die Deutsche erschossen bzw. gemordet haben, sind für diese Typen dagegen Helden und (2. Weltkrieg) Befreiungskämpfer für Deutschland. Der „feine“ Herr sollte seinen Geisteszustand untersuchen lassen.
Wenn die Bevölkerung Namibias diese Ruhestätte als „ Grabmahl der Schande“ einstufen würden, hätten sie es schon längst (auf Kosten der Deutschen) plattgemacht.
Was also will der Moralapostel Kuper?
Sven Tritschler hat richtig gehandelt. Befremdlich ist nur, daß er der einzige war.
Gibt es eigentlich überhaupt noch irgendeinen erkennbaren Unterschied zwischen CDU und den Grünen?
Wieso fusionieren beide Parteien dann nicht einfach?
Und was ist so schlimm daran, einen Genozid zu leugnen, wenn es doch nun einmal kein Genozid war?
Man muß die Geschichte nun einmal so nehmen wie sie ist und nicht so, wie die Grünen sie gerne hätten.
Kolonialkrieg ja, Kolonialverbrechen vielleicht auch, aber für einen „Genozid“ gibt es nun einmal Kriterien, die entweder erfüllt sind oder nicht.
Bemerkenswert ist auch das zweierlei Maß mit Besatzungssoldaten. Die alliierten Soldaten, die Deutschland besetzten, werden hierzulande ja geradezu vergöttert.
Aber deutsche Besatzungssoldaten in einem anderen Land sollen dagegen etwas ganz Schlimmes gewesen sein, daß man ihren Toten kein würdiges Gedenken mehr gewähren darf?
Aber klar, daß auch die ausländischen Besatzungssoldaten in Deutschland zahlreiche blutige Verbrechen an der Zivilbevölkerung begingen, insbesondere zu Beginn in der zweiten Hälfte der 1940er Jahre, wissen Viele gar nicht mehr, weil es ein Tabuthema ist und nicht zu unserer vielgerühmten „Erinnerungskultur“ gehört.
Kolonialkrieg
Mir fällt jetzt k e i n Krieg ein, der ein anderes Ziel hatte, als die Macht zu erringen über ein Gebiet, das „Anderen“ gehörte.
Die Idee hinter der Vorstellung von „Kolonial“krieg vs. „Normal“krieg scheint mir die Idee zu sein von „David vs. Goliath“ oder „Arme Sau“ vs. „Gewaltherrscher“ oder „Edle Wilde“ vs. „weil-ich-es-kann-Zivilisation“.
Europa hat Afrika kolonisiert (unter militärischem Schutz) „weil wir es können“.
Warum hat denn Afrika nicht Europa kolonisiert? Weil die Afrikaner nicht „solche Verbrecher“ sind, oder vielleicht doch einfach nur weil die Afrikaner es nicht konnten?
„Tugend ist nicht mehr als der Mangel an Gelegenheit zum Sündigen“, spricht der Kleine Zyniker.
Wir haben heute Kolonisierung Europas durch Afrika. Aber nicht weil Afrika das Können zu einem Kolonialkrieg erlangt hätte, sondern weil in Europa ein Kolonialkrieg von Europäern gegen Europäer abläuft.
Dieser Krieg ist jedoch kein Waffen-Krieg sondern ein Ideologie-Krieg. Und eine der „Waffen“ in diesem Ideologie-Krieg ist die Idee vom „Kolonialkrieg“.
Diese lächerliche CDU ist schon ganz auf dem grünen Baerbock-Niveau.
Man fragt sich, warum es einen Gedenkplatz gibt, wenn den Menschen, denen er gewidmet ist, nicht gedacht werden darf … ?
Die Altparteien spucken auf die Gräber unserer Vorfahren. Wo ist unser Stolz geblieben ? Unsere Ehre, unser Geschichtsbewustsein, unsere Tatkraft ?
Unser Neudeutschen Einwanderer haben recht: Köterrasse ! Das ist es, was aus uns geworden ist.
Götzendienst am Fremden, Verachtung & Verleugnung der eigenen Identität und Geschichte
NRW wird es wohl bald, so wie es von den “ woke links grünen “ geführt wird, wohl bald nicht mehr geben.Es ist also wichtig eine neue “ Unterwerfungsgeste “ zu zeigen. Ob die wohl noch etwas nützt?
Na eventuell wird der Boden für die Enkelgeneration vorbereitet. Diese können die neuen Herren im Land dann auf ihr historisches Gutsein verweisen.
„Für das Gedenken an tote Sowjetsoldaten setzt sich der Landtagspräsident in NRW gerne ein“
Wenn einer von der CDU toter Sowjetsoldaten gedenkt, dann ist das Dank für die Befreiung vom Faschismus, und politisch korrekt.
Wenn Chrupalla der Putinist toter Sowjetsoldaten gedenkt, dann liefert er Deutschland den Russen aus.
Die CDU hat die (mediale) Definitionshoheit. Die AFD wird „geframed“, denn sie hat diese Hoheit nicht.
Kann es sich auch in nicht geringem Maß um Selbstdarstellung der „Akteure“ handeln?
Merkwürdig auch die Beteiligung von AfD – Spitzenpolitiker an einer kürzlichen Feier aus Anlass der „Befreiung vom Hitlerfaschismus“ in der russischen Botschaft.
Souveräne Geschichtskenntnis tut not!
„Merkwürdig auch die Beteiligung von AfD – Spitzenpolitiker an einer kürzlichen Feier aus Anlass der „Befreiung vom Hitlerfaschismus“ in der russischen Botschaft“
Wenn das Motto dieser Feier „Befreiung vom Hitlerfaschismus“ war, dann darf „einer von der AFD“ da nicht auftauchen und muß die Feiernden unter sich feiern lassen.
Die AFD sollte in allen Ortsvereinen auch noch dem „kleinsten“ Mitglied erklären, daß „Versöhnung über den Gräbern“ eine Sache ist, aber „F e i e r n der eigenen Niederlage“ was ganz anderes.
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Dabei soll auch den Opfern der Konflikte gedacht werden, die im Kolonialreich mehrmals ausbrachen.
muß heißen:
Dabei soll auch der Opfer der Konflikte gedacht werden, die im Kolonialreich mehrmals ausbrachen.
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Da dies während des offiziellen Programms nicht möglich gewesen sei, seien er und ein Mitarbeiter auf eigene Kosten länger im Land geblieben und hätten sich entschieden, den toten Kolonialsoldaten zu gedenken.
muß heißen:
Da dies während des offiziellen Programms nicht möglich gewesen sei, seien er und ein Mitarbeiter auf eigene Kosten länger im Land geblieben und hätten sich entschieden, der toten Kolonialsoldaten zu gedenken.
(wessen gedenken, nicht wem)
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Bereits zuvor hatte die nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Verena Schäffer (Grüne), dem AfD-Politiker vorgeworfen, den deutschen Genozid an den Herero zu leugnen.
muß heißen:
Bereits zuvor hatte die nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Verena Schäffer (Grüne) dem AfD-Politiker vorgeworfen, den deutschen Genozid an den Herero zu leugnen. (Komma zuviel)
Es gibt in meinen Augen keinen Grund, sich für die deutsche Kolonialzeit zu schämen oder sich zu entschuldigen. Daher spricht auch nichts gegen die Kranzniederlegung.
Jetzt bin ich sprachlos. Diese Meinung hätte ich von ihnen nicht erwartet. Volle Zustimmung meinerseits.
Viel NRW-Krach um nichts. CDU und die „Kompostpartei“ sollten sich mit der Geschichte befassen und auch über Daten wann, welches Ereignis war anstatt immer nur dumm zu schwätzen. Ist aber typisch für die BRD-Politik.
Sven, das hat du gut
gemacht!
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