Initiativen im Bundestag: Die AfD und Israel: Unerwiderte Zuneigung
Initiativen im Bundestag: Die AfD und Israel: Unerwiderte Zuneigung
Initiativen im Bundestag: Die AfD und Israel: Unerwiderte Zuneigung
Die AfD Fraktion im Bundestages: Seit Jahren spricht sich die Partei gegen die Finanzierung islamistischen Terrororganisationen aus Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Sebastian Gabsch/Geisler-Fotopre
Seit Jahren verweigert die israelische Botschaft jeden Kontakt mit der AfD. Dabei bringt keine andere Fraktion die Themen Israel, Antisemitismus und Islamismus so auf die Tagesordnung des Bundestags. Was die AfD fordert und was aus den Anträgen wurde.
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Ich habe schon gezittert, daß mein Kommentar wirklich veröffentlich würde …. nun bin ich aber beruhigt: Vielmals Danke an die Redaktion !
Den Zentralrat habe ich noch nie ernst genommen. Für mich waren und ist der Zentralrat einerseits und die Juden-an-sich andererseits immer etwas verschiedenes.
Der Zentralrat ist dazu da, mit der Legende hausieren zu gehen, daß Antisemitismus und Deutsche Abstammung wesenseins sein, weshalb sich das „Den Anfängen wehren, Der Schoß ist fruchtbar noch“ nicht eher erledige als daß es garkeine Deutschen mehr gibt.
Gemäß der Legende des Zentralrats kann von Migranten aus dem Morgenland keine Gefahr für Juden ausgehen. Immer nur von Deutschen.
Ich kann mir das nicht anders vorstellen, als daß die Zentralratfunktionäre an ihre Legende selber nicht glauben.
Es gibt nicht nur die Funktionäre vom Zentralrat, es gibt auch die Juden in der AFD. Das sind wackere Streiter für den Nationalstaat. So was brauchen wir.
Der Zentralrat der Juden wird vom Staat großzügig alimentiert. Da muss man der offiziellen Linie Folgen. Und die Antisemitismus Peitsche wirkt immer noch. Der Begriff Antisemitisch ist rassistisch, treffender wäre Antizionistisch oder Antiisraelisch. Die Palästinenser sind auch Semiten, sozusagen die entfernten Verwandten.
Ich stimme den Kollegen zu, die gegen Anbiederung und Demütigung sind, aber das KInd nicht mit dem Bade ausschütten wollen. Eine zurückhaltende, höfliche Haltung gegenüber feindseligen jüdischen Kreisen ist am Platze, eine wohlwollende bis herzliche gegenüber aufgeschlossenen Juden. Den eigenen Stolz aufgeben lädt nur zu weiteren Fußtritten ein. Der Zentralrat hat die Massenflutung Deutschlands durch den importierten Antisemitismus mitzuverantworten.
Interessante Zwischenbemerkungen, Joachim. Ich freue mich, dass Sie in Israel so herzlich empfangen wurden. Meine Kontakte zu deutschen, österreichischen, schweizerischen, russischen, israelischen Juden sind ebenfalls gut – bis auf Ausnahmen. Hauptproblem ist unser deutsches Zurückbleiben hinter dem Niveau, das die israelisch-amerikanische Symbiose ausmacht. Israel hätte gern, dass wir ähnlich philosemitisch eingestellt sind wie die Amerikaner. So verständlich dieser Wunsch ist, so wenig Chancen auf Umsetzung hat er. Die 70 % Zustimmung zu Israel, laut aktuellen Meinungsumfragen beim deutschen Bevölkerungsquerschnitt ermittelt, sind eine Momentaufnahme. Es gibt keinerlei Hinweis darauf, dass in der Tiefe der deutschen Volksseele ein israelfreundliches Gen schlummert. Dazu ist unsere Geschichte seit dem frühen Mittelalter zu judenkritisch verlaufen. Der Anspruch des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation auf Volk-Gottes-Qualität widerspricht dem jüdischen Auserwähltheitsglauben. Das sind tiefgreifende religionspolitische Konkurrenzmodelle, die bis zu Christi Wiederkunft nicht aus der Welt zu schaffen sind, egal wie fromm oder säkular Juden und Deutsche sind.
Sie denken viel zu kompliziert. Jeder, der gegen den Islam kämpft, hat Unterstützung verdient. Es ist der gleiche Feind, welcher Israel und Deutschland bedroht.
Frau Spieth, Sie geben mir da wieder einmal ein Stichwort: „Christi Wiederkunft“. Die irdische Geschichte Christi hat mit seinem Leben und Sterben als jüdische Geschichte begonnen. Es ist sehr gut möglich, daß sie nun auch mit dem Paradigmenwechsel seiner Wiederkunft als jüdische Geschichte endet. Die Ereignisse machen das evident.
Hat Jesus nicht die Öffnung des Judentums zu den Heiden vorprogrammiert, die dann von Petrus und Paulus durchgeführt wurde? Woraus die frühkatholisch-orthodoxe Kirche entstand. Wobei das klassische Judentum diese Öffnung nicht mitmachte,
und sich sogar auf eine anti-jesuanische Gesetzesfrömmigkeit zurückzog. Wenn am Ende der Tage ein Großteil des jüdischen Volkes endlich in Jesus Christus seinen Messias erkennt, wird Er in seiner Person eine Vereinigung gläubiger Juden und Heiden verkörpern, unter Ausschluß ungläubiger Juden und Heiden. Wahr ist, dass das letzte Buch der Bibel, die Johannesoffenbarung, in einer sehr judäo-zentrierten Sprache abgefasst ist. Zugleich arbeitet diese Schrift mit härtesten Anklagen gegen das althergebrachte, reformunwillige Judentum („Synagoge Satans“, „Hure Babylon“). Hier wird eine Differenzierung zwischen zwei Parteien des Judentums vorgenommen: Nur die zum Christentum hin offene jüdische Gruppe wird gerechtgesprochen und gerettet. Eine ähnliche Differenzierung nimmt der wiederkommende Herr im Bereich der Heidenvölker vor: nur christusgläubige Heiden werden selig.
Frau Spieth, Jesus Christus wird uns den Frieden, das Ende aller irdischen Wirrnisse bringen, nachdem er durch sein Handeln für ein heiles, gravitativ austariertes Weltall in dem an unsere Erde angebundenen Zyklus das kosmische Junktim dafür erfüllt hat. Das wird das Ende aller Differenzierungen, allen Gegeneinanders sein. Alle Menschen werden friedfertige, liebenswerte Menschen, in diesem Sinne selig, sein. Allerdings einhergehend mit einer retrospektiven Behandlung der Geschichte. Wie alles wirklich gewesen ist. Wer hätte was gemacht, und zu verantworten. Wenn es nicht von Gott selbst als Durchsetzungsbedrohung für das richtige Handeln im Weltall durch unsere angebundenen Pendants, die dort mit Jesus Christus sind, gestaltet worden wär.
Mir ist schon immer der feindselige Ton des ZdJ auf die Nerven gegangen. Ich bin nach W II geboren und mir keiner Schuld bewußt, was den Holocaust betrifft. Also möchte ich auch nicht dauernd beschimpft und in die rechte Ecke gedrängt werden. Meine Schwester ist beim Bombenangriff auf Würzburg in einem Hospital verbrannt und ich laste diesen Tod nicht den Briten, sondern den NAZIS an. Also hört auf, ich meine den FdJ mich in die Naziecke drängen zu wollen. Mir reichts langsam. Wo war der ZdJ bei Merkels Grenzöffnung, nach der fast 3 Millionen Muslime nach D eingewandert sind, die jetzt auf den Straßen und die Vernichtung der Juden fordern. Ich glaube, das der ZdJ seit langer Zeit von ausgesprochen Deutschenfeinden besetzt ist, die keinerlei Interesse an einer Aussöhnung haben. Trotzt dieser meiner Meinung halte ich stur zu den Israelis, komisch oder? Ich glaube, das der ZdJ genauso wohlstandsdekadent ist, wie ein Großteil der deutschen Bevölkerung.
die Israelis werden sich melden wenn ihnen das Wasser bis zum Halse steht .Ich würde Leuten die sich undankbar zeigen ( U-Boot-Geschenke usw ) nicht hinterherlaufen .
Gibt es vitale Interessen werden die Leute höflich
Das waren keine Geschenke – das waren Tribut-Zahlungen in Form von Sachleistungen.
Die aktuelle Situation entstand aus inner-israelischem Versagen. Eine Warnung im Stil von „kümmert euch weniger um Transen und Queere und mehr um eure Sicherheit“ wäre noch vor 2 Woche wohl deutlich klarer als „ihr Deutschen habt es gerade notwendig uns zu belehren“ beantwortet worden.
Funktionierende Strukturen zur Gefahrenerkennung, ein frühzeitiger und schneller Eingriff hätte die aktuelle Eskalationsspirale verhindert und deutlich über 1000 Menschen (inkl. der noch lebenden Geiseln) wären noch am Leben. Das Ende des aktuellen Weges vermag ich noch nicht einzuschätzen. Alles weil einige zu blöd für ihre Arbeit waren.
Man kann sich dem israelischem Filz anbiedern, solidarisieren, ihn an der Macht halten, das macht die Toten nicht wieder lebendig und macht ein weiteres Versagen nicht unwahrscheinlicher.
In meinem Umfeld wird das alles eher als niederpriores Thema behandelt, es ist nicht unser Krieg, wir haben andere Probleme. Was den inkompetenten Filz betrifft gibt es vielleicht verwandtschaftliche Verhältnisse in beiden Ländern.
Die größten Hetzer gegen die AFD kommen von Schuster und Knobloch.
Deren Äußerungen Richtung AFD grenzen schon an Unverschämtheit.
Zur Erinnerung:
2019 im Bayerischen Landtag
In der Rede von Frau Knobloch hagelte es nur so von Angriffen gegen die AFD.
Als diese dann den Saal geschlossen verließ, wurde das dann aber als Affront gewertet.
Fazit: Die AFD sollte sich in Diskussionen über die jüdischen Gemeinden zurückhalten, denn was sie auch sagt, es wird immer verkehrt ausgelegt
Auch der „Vogelschiß“ wurde verkehrt ausgelegt – und das ganz bewußt.
Deutschland von heute entwickelt sich in Richtung DDR, das war der Auftrag der Kommunistin Kanzlerin Merkel und ist der Auftrag des ehem. Jungsozialisten Scholz . Nach meiner Ansicht wartet man bis zu den Landtagswahlen 2024. Wenn dann eine Landregierung nur mit Hilfe der AfD gebildet werden kann, wird die AfD verboten.
Der israelische Staat kann nicht anders. Ansonsten würde er sich ja die Feindschaft des offiziellen Deutschland und seiner Medien zuziehen. Aber insgeheim, das weiss ich von israelischen Freunden, hoffen dort alle oder zumindest sehr viele auf einen Erfolg der AfD.
ich habe genau die gleichen Informationen von meinen Freunden aus Israel!
Sobald das offizielle Israel und/oder der Zentralrat umschwenkt, ist die AfD über Nacht koalitionswürdig, jede Wette. Die heben oder senken den Daumen, und dementsprechend entwickelt sich unsere Koalitionsarithmetik. Ähnlich war es ja wohl auch in Italien?Damit behaupte ich nicht, der Zentralrat bestimme die Richtlinien unserer Politik. Aber was Rechtsparteien anbelangt, hat der Zentralrat vermutlich ein ungeschriebenes Vetorecht.
Die, die das hoffen, haben in jungen Jahren Seit‘ an Seit‘ mit palästinensichen Studenten an den Deutschen Universitäten getanzt (wie gut ich mich erinnere) und damals habe ich gehofft, daß, wenn diese Studenten einmal in verantwortliche Positionen gelangen, sich die Situation zum Positiven hin ändert. Aber wahrscheinlich war ich an einer anderen Universität tätig als die heutigen Hardliner.
Freundschaft beruht auf Gegenseitigkeit, alles andere ist Unterwürfigkeit. Das hat die AfD nicht nötig.
Sind diese Anträge der Fraktion etwa „nur“ in der internen Berliner Filterblase entstanden, womöglich mit transatlantischer Nachhilfe, oder sind sie rückgekoppelt an die Mitgliederbasis? Sind sie durch entsprechende Parteitagsbeschlüsse abgedeckt? Sind sie eingebettet in ein ausgewogenes Nahost-Konzept, das auch die Interessen der anderen nahöstlichen Akteure mit berücksichtigt?
Sie meinen also, die Fraktion sollte sich erst einmal beim antisemitischen Teil der AfD eine Genehmigung einholen? Und die Interessen von islamischen Staaten berücksichtigen?
Natürlich soll die deutsch-arabische Freundschaft gepflegt werden im Geiste von Willy Brandt, Walter Scheel, Helmut Schmidt, Hans Jürgen Wischnewski, Hans Dietrich Genscher, Gerhard Schröder. Der Linie dieser aussenpolitischen Schwergewichte folgen Tino Chrupalla, Björn Höcke, Jörg Urban. Allerdings sind das alles lauter „antisemitische“ Politiker, wenn man Ihre erweiterte Definition dieses Adjektivs zugrunde legt. Bei dem inflationären Gebrauch, den Sie diesem Wort angedeihen lasssen, wirkt es fast schon als Kompliment.
Kein deutscher Patriot wird im Islam etwas anderes sehen als eine feindliche totalitäre Ideologie. Diese Ideologie steht auf der ganzen Welt für das abgrundtief Böse.
Sie und Ihresgleichen scheinen aber generell ein Faible für totalitäre Gesellschaften zu haben – egal ob nun China, Russland oder arabische Staaten. Die Sehnsucht nach dem starken Führer ist in ultrarechten Kreisen offenbar ungebrochen.
Den Vorwurf müssten Sie dann auch den von mir genannte Sozial- und Freidemokraten machen.
Der ZdJ hat m.W. niemals Merkels (und heute Scholzens) Einwanderungsprogramm für Islamisten kritisiert oder davor gewarnt.
„Wes Brot ich eß, des Lied ich sing'“.
Auch wenn die offiziellen Institutionen (Botschaft, ZdJ) sich schroff ablehnend verhalten, ist es richtig, was die AfD macht (aus inhaltlich-sachlichen, historischen und taktischen Gründen). Nicht nachlassen! Nicht den Fehler machen, auf die teils üblen Angriffe des Zentralrats unsachlich zu antworten. Immer sachlich-freundlich bleiben und auf die Fakten hinweisen.
Schon der erste Abschnitt des Artikels zeigt exemplarisch die ganze Verlogenheit im Umgang mit der AfD. Niemand hat jemals den Massenmord an den Juden als ‚Vogelschiss‘ bezeichnet, schon gar nicht Herr Gauland. Er hat nur darauf hingewiesen, dass diese schlimmen 12 Jahre nur eine kurze Episode in der deutschen Geschichte waren, dass Deutschland in seiner langen Geschichte auch sehr viel Positives zu bieten hat. Der Begriff ‚Vogelschiss‘ war sicher unglücklich, aber eindeutig mit abfälligem Blick auf die Nazis gemeint.
Aber wenn man es dann will, kann man natürlich Herrn Gauland auch ganz bewusst missverstehen. Es wird höchste Zeit auch für die jüdische Seite, diese Missverständnisse zu beseitigen.
Die Vogelschiss-Affäre ist eines der vielen Beispiele dafür, daß es nie darauf ankommt, was einer sagen will und sagt, sondern immer darauf, wie gelingt, eine Aussage in der Öffentlichkeit „zurechtzudrehen“.
Ich bedauere immer noch (verstehe es aber), daß Gauland sich hat „verschrecken“ lassen und nicht Contra gegeben hat.
Übrigens war das bewußte Mißverstehen keine Erfindung vom Zentralrat. Der hat aber eifrig mitgemacht.
Auf Besuchen in Israel habe ich festgestellt, daß die dortigen Juden – besonders wenn sie Wurzeln in Deutschland haben – mich überaus herzlich begrüßten und gastfreundlich aufnahmen.
Das hat mich erstaunt, weil ich aus Deutschland bis dahin nur die feindselige, antideutsche Attitüde des ZdJ (Zentralrat der Juden) kannte.
Man muß natürlich wissen, daß der ZdJ ein regierungsnaher, steuerfinanzierter Verein ist, dessen Auftrag es zu sein scheint, die schwärende Wunde aus dem letzten Jahrhundert deutsch-jüdischer Geschichte immer feucht und damit das deutsche Volk auf Dauer erpressbar zu halten.
Ich habe das Gefühl, daß die Juden in Israel genau wissen, daß das deutsche Volk in seiner großen Mehrheit Sympathien für ihren Staat empfindet. Einige wissen vielleicht auch, daß das für die öko-sozialistischen Parteien (Union bis LINKE) bestenfalls eingeschränkt zutrifft.
Der ZdJ ignoriert diese Tatsache bewußt. Er spricht aber – wie der ZdM (Zentralrat der Moslems) – nur für einen Bruchteil seiner Ethnie bzw. Glaubensgemeinschaft.
Die AfD kann machen was sie will, sie ist zum Feindbild auserkoren und in dieser Rolle bleibt sie bis zum „Sanktnimmerleinstag“ gefangen.
Allerdings nicht mehr lange, denn die nächste Station ist absehbar und das wird das Verbot der Partei sein.
Prognostizieren würde ich das für November/ Dezember 2023.
AfD Verbot? Wird nicht passieren. Zu brisant.
Hallo, Herr Hellseher: Haben Sie sich mal mit den juristischen Voraussetzungen und dem verfassungsrechtlichen Prozedere eines Verbotsverfahrens beschäftigt? Offenbar Null-Komma-null, sonst würden Sie nicht so einen Stuss schreiben.
Ein solches Verfahren würfe mehrere Jahre dauern.
Und es ist keinerlei ernsthafte Initiative von Bundesregierung oder Bundestag oder Bundesrat für einen Antrag in Karlsruhe ersichtlich. Also: Ihre Prognose ist Quatsch.
Die Voraussetzungen für ein Verbot liegen auch nicht vor. Eine Ablehnung der FDGO ist dem blauen Parteiprogramm nicht zu entnehmen. Im Gegenteil.
„Allerdings nicht mehr lange, denn die nächste Station ist absehbar und das wird das Verbot der Partei sein.
Prognostizieren würde ich das für November/ Dezember 2023.“
Und was glauben sie, werden die AfD-Wähler dadurch zu Nichtwählern oder wählen sie „in ihrer Not“ wieder eine Partei aus dem Spectrum des Altparteien-Clans?
Es wird sich ganz sicher ein Weg finden!
Entweder wird eine bestehende Partei auserkoren oder es gibt eine Neugründung, beispielsweise die Freiheitliche Partei Deutschlands!
Der Altparteien-Clan wird an der immer größer werdenden Zahl seiner Gegner scheitern!
Zeitgenosse,
ersetzen Sie mal AfD durch Deutsches Volk.
An unserem Volk putzt sich die ganze Welt die Schuhe ab und lädt seinen ganzen Müll bei uns ab.
Aber nur, weil wir uns das seit fast 80 Jahren gefallen lassen.
Genau den letzten Satz hat mir einmal ein israelischer Geschäftspartner genannt.
Leider hatten wir seit Ende des Krieges noch niemals eine Regierung, die deutsche Interessen vertreten hat.
Und die Zeit, in der wir international noch wirtschaftliches Gewicht hatten, haben wir dafür ungenutzt verstreichen lassen.
„Leider hatten wir seit Ende des Krieges noch niemals eine Regierung, die deutsche Interessen vertreten hat.“ Das ist Unsinn. Der Aufstieg der Bundesrepublik Deutschland nach dem Krieg, das Offenhalten der Deutschen Frage und schließlich die Wiedervereinigung beweisen das Gegenteil. Richtig ist; Es hat vor 1998 keine Bundesregierung gegeben, die unsere Interessen nicht vertreten hat. Erst mit Schröder, Fischer, Trittin, Schmierer und v.a. Merkel ist der vorher kaum denkbare Fall eigetreten. Merkel ist die Rache der Bolschewisten für die Wiedervereinigung in frieden und Freiheit.
Was Sie sagen ist doch reine Propaganda und frisierte Geschichte im Sinne der CDU.
Nur ein Beispiel: Adenauer war ein rheinländischer Separatist. Alles von Deutschland was östlicher als 100 km vom Rhein lag, war ihm herzlich egal.
Man denke nur an sein schäbiges Verhalten während des Mauerbaus in Berlin.
Der Patriot Kurt Schumacher (SPD) hat Adenauer einmal als „Kanzler der Alliierten“ bezeichnet, womit er natürlich recht hatte. Dabei muß man eingestehen, daß bisher alle deutschen Kanzler Marionetten der Alliierten (d.h. der USA) waren bzw sind. Aber Adenauer war alles andere, als ein deutscher Patriot. Er war ein Verräter.
Ich denke mal, Adenauer und die ersten Kanzler der Bundesrepublik haben das Maximum an deutschen Interessen vertreten, was nach dem verloren Krieg und unter den Besatzungsmächten möglich war. Das hat sich erst nach der Wiedervereinigung geändert. Schon Kohl ist massiv gezwungen worden, gegen deutsche Interessen zu handeln.
es gibt keinen Grund für ein Verbot . Der brd Staat wird von Feiglingen und Bückbürgern koordiniert – die riskieren keinen offenen Bürgerkrieg gegen 17 Mio. Deutsche .
Mir ist es ebenfalls ein Rätsel.
Des Rätsels Lösung findet man in der Geschichte des Judentums und bei Analyse der verschiedenen Strömungen. Man findet khasarische Könige, man findet sabbatianische Frankisten und diverse zionistische Gruppen. Man kann auch auf eine weltbekannte jüdische Familie aus Frankfurt stossen, wenn man will. Man könnte auch herausfinden, wer z.B. die HAMAS gegründet und aufgebaut hat. Man könnte das Rätsel lösen, wenn man es will.
Das Judentum ist eine brillante Abstammungsgemeinschaft, den meisten anderen Völkern intelligenzmäßig überlegen (so von Thilo Sarrazin auf den Punkt gebracht). Deshalb auch sein unverhältnismäßig großer Einfluss in der westlichen Welt. Kann man ja als Kompliment verstehen an die Adresse jüdischer Menschen und ihres Staates: dass sie endlich diese Rolle in der Weltgemeinschaft gefunden haben, die ihrem herausragenden Leistungsprofil entspricht – nach anderthalb Jahrtausend kirchlicher Demütigung und sonstiger Unterdrückung.
Liebe Johanna, mit dieser Aussage geben Sie zu erkennen, daß Sie ein Pferd reiten, dessen Entstehung Sie nicht so ganz verstehen. „Die Abstammungs-GESELLSCHAFT der Juden“ ist nur deshalb den meisten anderen Völkern intelligenzmäßig überlegen, weil die gegenwärtige Welt auf die Intelligenz-Qualität der Juden zugeschnitten ist. Aber bevor diese Form der Intelligenz so einen großen Einfluß gewann, gab es andere Intelligenzen, die der der Juden überlegen waren. Deshalb mußte diese höhere Intelligenz, wie auch Weisheit und Wissen der Magier und Hegsen, ausgelöscht werden (Scheiterhaufen, Wasserproben etc – Sie wissen schon). Diese Intelligenz der Juden ist überwiegend materiell ORIENTIERT (d.h. Geld und alles, was damit im Zusammenhang steht) unde verharrt in Stagnation – andere Intelligenzen sind dagegen geistig OKZIDENTIERT und auf die Weiterentwicklung des Menschen in seiner geistigen Beschaffenheit focussiert. „Kirchliche Demütigung und sonstige Unterdrückung“ – ich halte „die Juden“ für eine sehr bewußte Zweiklassen-Gesellschaft: die Mächtigen, die das Recht des Stärkeren darstellen und die Unmächtigen, die das Leiden der Juden verkörpern. Denken Sie einmal darüber.
Ich habe den konservativen Mainstream wiedergegeben, wie er gerade in evangelikalen Kreisen stark vertreten wird. Die sind leider auch pragmatiwch-materiell befangen. HInter diesem Mateialismus des Glaubens steckt letztlich das alte Testament mit seinem auf Genetik und Territorium bezogenen Abstammungsglauben, der von den Propheten mühsam durchbrochen und vergeistigt wird – nicht ohne dann doch wieder eine irdische Paradiesesvorstellung in die Debatte einzubringen, worauf dann die christlich fundamentalistische Lehre vom Tausendjährigen Reich aufbaut.
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