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Tote und Millionenschäden: Brannte ein Linksextremer Los Angeles aus Reichenhass ab?

Tote und Millionenschäden: Brannte ein Linksextremer Los Angeles aus Reichenhass ab?

Tote und Millionenschäden: Brannte ein Linksextremer Los Angeles aus Reichenhass ab?

Feuer in Los Angeles, daneben der Mann, der das Feuer vermutlich gelegt hat
Feuer in Los Angeles, daneben der Mann, der das Feuer vermutlich gelegt hat
Der Tatverdächtige, ein Löschhelikopter über Los Angeles (Archivbild). Foto: IMAGO / ZUMA Press Wire / IMAGO / Anadolu Agency / Montage: JF
Tote und Millionenschäden
 

Brannte ein Linksextremer Los Angeles aus Reichenhass ab?

Die Feuerkatastrophe von Los Angeles bekommt politische Brisanz: Der mutmaßliche Brandstifter soll Millionäre gehasst und den von Linksextremen gefeierten Mörder Luigi Mangione bewundert haben. Luisa Neubauer hatte behauptet, der Klimawandel sei schuld.
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LOS ANGELES. Ein festgenommener Verdächtiger, der die verheerenden Waldbrände in Los Angeles vom Januar 2025 (JF berichtete) gelegt haben soll, hat die Tat möglicherweise aufgrund einer Abneigung gegen Reiche begangen. Zudem soll er den mutmaßlichen Mörder des UnitedHealthcare-CEOs Brian Thompson, Luigi Mangione, bewundert haben, teilte die Staatsanwaltschaft am Montag laut Medienberichten mit. Damit liegt eine linksextreme Tatmotivation nahe.

Untersuchungen des Computers sollen gezeigt haben, dass der Tatverdächtige, der 30jährige Jonathan Rinderknecht, vor seiner Tat Schlagworte wie „Befreit Luigi“ und „Lasst uns alle Millionäre töten“ gegoogelt haben soll. Auch während seiner Arbeit als Uber-Fahrer soll er Kunden als „wütend, aufgebracht und mit unberechenbarer Fahrweise“ aufgefallen sein. Mehrfach sprach er gegenüber Fahrgästen von seiner Wut auf den Kapitalismus sowie seiner Bewunderung für Mangione.

Der 27jährige Mangione hatte im Dezember 2024 den Geschäftsführer des privaten Krankenversicherungsunternehmens UnitedHealthcare erschossen. Linksextreme in den USA und Europa feierten die Tat anschließend öffentlich und forderten die Freilassung Mangiones.

Mindestens 31 Menschen sterben

Den Ausschlag zur Tatbegehung soll allerdings eine private Verletzung gegeben haben: Kurz vor dem Jahreswechsel zerbrach eine Beziehung. Am 1. Januar 2025 brach am Rand des Viertels Pacific Palisades ein Feuer aus, das Rinderknecht gelegt haben soll. Pacific Palisades gilt als eines der wohlhabendsten und exklusivsten Viertel in Los Angeles. Das durchschnittliche Einkommen der Bewohner beträgt das Dreifache des städtischen Durchschnitts. Die Feuerwehr von Los Angeles glaubte, es rasch gelöscht zu haben, tatsächlich schwelte es im Untergrund des Waldbodens allerdings weiter.

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Eine Woche später, am 7. Januar, fachten Winde das Feuer wieder an. Fast einen Monat lang wüteten die Flammen in der Stadt, zerstörten mehrere Tausend Häuser und forderten mindestens 31 Tote. Auch mehrere Prominente verloren ihre Häuser in den Flammen, darunter der Filmregisseur Mel Gibson, der Schauspieler Anthony Hopkins und der Schauspieler John Goodman.

Neubauer gibt Klimawandel die Schuld

Im Oktober 2025 war Rinderknecht verhaftet worden. Verkehrsstrafzettel hatten angezeigt, dass er zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Nähe gewesen war. Zudem hatte er ChatGPT aufgefordert, ihm Bilder einer brennenden Stadt zu erstellen, und dem Programm Fragen gestellt wie „Bin ich schuld, wenn wegen meiner weggeworfenen Zigarette ein Feuer ausbricht?“.

Die heftigen Brände hatten unter anderem eine Debatte über den Klimawandel ausgelöst. Die Fridays-for-Future-Radikale Luisa Neubauer machte die Klimaerwärmung für den Ausbruch des Brandes verantwortlich. Der ehemalige Wettermoderator Jörg Kachelmann widersprach und betonte, dass mutmaßlich Brandstiftung die Ursache sei (JF berichtete). (lb)

Der Tatverdächtige, ein Löschhelikopter über Los Angeles (Archivbild). Foto: IMAGO / ZUMA Press Wire / IMAGO / Anadolu Agency / Montage: JF
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