Der malerisch-schöne Inselstaat Madagaskar leidet noch heute unter der verhängnisvollen sozialistischen Diktatur, die von 1975 bis 1992 dauerte. Die JF war vor Ort und hat sich umgesehen.
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Die sozialistische Diktatur treibt die Menschen in die innere Emigration. Sie tun was ihnen gesagt wird – und nur das.
Aus der Schiene kommt man später nicht mehr so einfach raus. Das ist auch in vielen osteuropäischen Ländern der Fall. Eine „demokratische“ Regierung kann das nicht ändern, die Denkstrukturen bleiben über Generationen bestehen.
Und wenn man sich an Armut und Korruption gewöhnt hat, nichts anderes kennt, sieht man auch keine Notwendigkeit etwas zu ändern.
Statt Hilfe per Giesskanne in die Welt…sollte D land sich ein Land vornehmen, Asiaten rausdrängen, wirtschaftlich anbinden.
Auch selbst profitieren.
Dann wird das wenigstens mal was
Ja, sehr ungewöhnlich mal so ein Land zu besprechen. Finde ich gut. Die geschäftstüchtigen Asiaten ,um nicht zu sagen abgezockten…., eignen sich alles Wertige an. Und wir unterstützen vermutlich Mülltrennung und Solarkocher.
Obwohl das auch wichtig .
Aber an den Umständen wenig ändert
Meinungsmäßig gibt es dazu nicht viel zu sagen: Es ist, wie es ist, und wir können das nicht ändern.
Aber danke an die JF für diesen hochinteressanten Blick in die Welt jenseits unserer eigenen (imaginären) Grenzpfähle!
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