ID-Fraktion pulverisiert: EU-Parlament: Orbán und das heftige Beben bei den Rechten
ID-Fraktion pulverisiert: EU-Parlament: Orbán und das heftige Beben bei den Rechten
ID-Fraktion pulverisiert: EU-Parlament: Orbán und das heftige Beben bei den Rechten
Ringen um eine starke Rechte: Marine Le Pen und Viktor Orbán. Bisher außen vor: Alice Weidel. Fotos: picture alliance (3) / abaca | Stevens Tomas/ABACA & NurPhoto | Maxym Marusenko & dpa/Revierfoto
ID-Fraktion pulverisiert
EU-Parlament: Orbán und das heftige Beben bei den Rechten
Die ID-Fraktion um den Rassemblement National implodiert, weil zu viele Parteien zu Orbáns neuer Fraktion wechseln. Was macht Le Pen? Wie geht es mit den EKR weiter? Und warum findet die AfD keine Heimat? Eine Analyse.
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Dieses „Parlament“ kann auch vom Weihnachtsmann geleitet werden. Null Bedeutung. Aber wer etwas von der AfD und ihrer Rolle wissen will, sollte sic unbedingt das gestrige Sommerinterview von Alice Weidel im ZDF anschauen. Da spricht eine Frau, die Scholz sofort ablösen könnte.
Um seine politischen Ziele durchzusetzten zu können, muß man manchmal seine Animositäten und Machtansprüche zurück stellen. Man muß mit anderen zusammenarbeiten, eine geschlossene Front bilden.
Das haben die Linken schon vor langer Zeit begriffen.
Dem gegenüber stehen die Melonis, Le Pens, die das nicht verstanden haben.
Ja, und diese Deutschen die man unter allen Umständen “ Heimatlos “ halten will.
Warum muß sollte jeder Wissen.
Das war`s dann halt.
Leider verfällt auch die JF dem Hype um das „Europa-Parlament“. Ohne jetzt besserwissererisch wirken zu wollen, aber: Dieses Parlament hat nichts zu sagen. Sie können bei der Besetzung der EU-Kommission ein bißchen mitreden und hubern, danach ist es ein hochbezahlter Wanderzirkus, so hoch bezahlt, daß nicht mal Typen wie Carola Rackete widerstehen konnten – ich hätte auch gerne 16k netto im Monat für Nichtstun. Die EU ist kein Staat, die EU-Kommission keine Regierung und das Parlament übt keine Macht aus. Jedermann in Europa weiß, daß die EU bloß eine gigantische Wohlstandsumverteilungsmaschine von Norden an den Club Med ist – seit Tag 1. Orbán und Ungarn sind z.B. NUR wegen des Geldes in der EU, „Europa“ ist ansonsten sogar der ungarischen Linken herzlich gleichgültig. Bloß die doofen Deutschen wollen die EU um jeden Preis als Ersatzvaterland, es sei denn, sie bevorzugen Rußland dafür. Die AfD weckt bei ALLEN Europäern die stille Befürchtung, sie, die deutsche Rechte, könnte damit Schluß machen und damit mit der Ausplünderung Deutschlands. Das ist in Wahrheit die Furcht vor der AfD. Und daher mein Rat: Nehmt es an, AfDler. Es sind nicht Eure Leute da in Brüssel. Sie sind hier.
Bravo, auf den Punkt gebracht! 👍
„Die nach Krahs Ausschluß verbliebenen 14 AfD-Abgeordneten könnten den „Patrioten für Europa“ mit großem Vorsprung Platz drei im Europa-Parlament hinter christdemokratischer EVP und Sozialdemokraten bescheren. Aber so weit dürfte es zumindest zunächst nicht kommen“
Über das Krah-Getöse muß erst mal genügend Gras wachsen. Soviel Geduld muß inverstiert werden.
Danach ist die Sache doch klar:
Die Linken sind die Linken sind die Linken. Alles was links ist steht wie e i n Mann. Die „Mitte“ ist Links. Zeigen sich irgendwo Rechte, flüchtet die „Mitte“ nach Links wie die Küken zur Henne. Hat man doch gerade in Frankreich wieder gesehen, und ist hierzulande vertraut als Verhinderung von AFD-Bürgermeistern.
Die Rechten sind die Rechten sind die Rechten? Dahin muß es kommen, aber das dauert noch.
Unterdessen muß die „Mitte“ zugunsten der Rechten geschrumpft werden. Wieder mal kommt es auf die „Mitte“. Deren Kinderglaube, ihre Zukunft sei Links (Merkel: „Offenheit zu das Grünen, damit wird meine CDU zukunftsträchtig“), muß erschüttert werden.
Auf die Mitte kommt es an. Und damit die sich b e w e g t muß erreicht werden: Die Rechten sind die Rechten sind die Rechten. Und sie w a c h s e n.
Die Quelle des Kinderglaubens der „Mitte“: Märchenhafter Wohlstand für Alle, also für mich, durch Globalisierung. Grenzen weg und Alle werden Reich.
Es ist sicher naiv zu glauben, dass die rechten Parteien sich zusammen schließen, um einen Politikwechsel durchzusetzen. Auch hier zählt nur Macht und vor allem Geld(gier). So wird das alles nichts. Leider.
Nun sind die Linken (!!!) in Frankreich gewählt worden. Für Le Pen war es sicher ein kalter Guss nach der schon erwarteten absoluten Mehrheit. Irgendwie macht sich bei mir Schadenfreude breit, ein bisschen. Nun steht sie genaus so einsam da wie Alice Weidel. Was die Franzosen da gewählt haben, dürfte nicht zum Wohle Frankreichs beitragen. Die Sieges-Krawalle waren da sicher ein klitzekleiner Vorgeschmack. Aber es ist, wie es sit. Die Franzosen wollten linke Politik, noch mehr Identitätsverlust, noch mehr Kriminalität, noch mehr Untergang. Wie in Deutschland!
Man kann davon ausgehen, dass Deutschland dem folgen wird, BlackRock mit Merz an der Spitze werden ihr Bestes geben. Es wird solange irgendwie funktionieren, bis auch Deutschland einfach nicht mehr kann. So lang kann das nicht mehr dauern, wenn man die Zahl der leistungsbefreiten Bürgergeldempfänger und die Zahl der aufhörenden/abwandernden Firmen sieht. Nix Moos, nix los! DDR 2.0 im Jahre 1989 – rien ne va plus.
Auch in der zweiten Wahlrunde in der RN prozentual die stärkste Partei. Im Vergleich zum ersten Wahlgang konnte sogar leicht zugelegt werden. Die französischen Wähler haben also nicht vermehrt die Linken gewählt. Es liegt an den Kungeleien und Absprachen der Parteien des „Weiter so“.
Ja, da gebe ich Ihnen recht Desillusionierter und stelle zugleich in den Raum, dass das auch der Arroganz von Frau le Pen zu verdanken ist. Man konnte ihr deutlich anmerken, wie überlegen sie sich gefühlt hat. Dafür hat sie jetzt einen Dämpfer kassiert. Das sie jetzt in Europa selbst so isoliert dasteht, ist ihrer Geltungssucht zuzuschreiben.
die Euro-Milliarden aus Brüssel. Aha. Na sagen wir mal: aus Berlin. Klingt ehrlicher.
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Ringen um eine starke Rechte: Marine Le Pen und Viktor Orbán. Bisher außen vor: Alice Weidel. Fotos: picture alliance (3) / abaca | Stevens Tomas/ABACA & NurPhoto | Maxym Marusenko & dpa/Revierfoto
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