Die Grenzen der Vereinigten Staaten sind praktisch offen. Das Land wird von Migranten geradezu erstürmt. An einem Tag passierten an einem texanischen Grenzübergang unlängst allein 10.000 Menschen die Grenze. Jetzt stellt ein Reporter dem Weißen Haus erstmalig die Tabufrage. Aus den USA berichtet Carsten Peters.
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In den USA, von denen es heißt, sie seien immer schon der „big melting pot of nations“ gewesen, findet dasselbe wie bei uns statt. Daß die Massenflutung, genannt Zuwanderung, an zahlreichen Orten auf der Welt stattfindet, beweist, daß es weder Kriege, Klimawandel, Covid u.a. sind, die die Ströme auslösen, sondern gezielte Aktionen der Finanzpsychopathen, um letzten Endes die ganze Menschheit in einen ungeordneten Zustand zu versetzen. Kriege als vorgeschobene Rechtfertigungsgründe tun ihr übriges. Danach kann man zuschlagen und die Eine Welt als totalitär-diktatorisches System errichten. Am Ende übernimmt KI = Ende der Menschheit. Totaler Blödsinn? Warum?
Lieber Carsten Peters– ganz herzlichen Dank für Ihren Beitrag. Habe mir 2 Sätze herausgeschrieben: „Die stramm demokratisch gesinnte 29000-Seelen Gemeinde hat ein Migranten-Auffangzentrum eingerichtet…“ und „Kritische Stimmen betiteln das als bestellte Neuwähler der Demokraten.“— Das Positive sehe ich darin, daß es nicht von Biden alleine, sondern von den dahinter stehenden Kräften ausgeht, die ich aber nicht deutlicher zu nennen wage, da ich meine, daß die meisten JF-Leser und Leserinnen mich auch so verstehen. Was den Ausdruck „Neuwähler“ betrifft, so meine ich, daß dies bei uns ebenfalls ein Grund für die Masseninvasion ist, die allen Parteien mit einer Ausnahme nützen sollen.
Wo ist eigentlich die Mauer geblieben, die Donald Drückeberger den Bürgern versprochen hatte?
Ach so: Das Geld dafür wurde mit einer Steuersenkung vor allem an die Reichen verteilt!
Sind halt wahre Patrioten – Donald und seine Reps.
Seit Bidens Amtsantritt kamen mindestens acht Millionen illegale Neuankömmlinge. Kritische Stimmen betiteln diese als bestellte Neuwähler der Demokraten.
?? Können sich illegal im Lande aufhaltende in den USA wählen?
Warum nicht? Dort kann doch jeder der sagt ich bin Amerikaner wählen. Neuerdings sogar mehrfach wie bei der letzten Wahl. Und dann noch ein paar Briefwahlzettel abgeben und schon ist alles wie bestellt.
Warum gibt es prosperierende Länder und ewig arme?
Ist diese Frage rassistisch?
Wieso erhebt niemand die Frage nach der Verantwortung der Herkunftsländer?
Die armen Länder gibt es, weil wir sie ausbeuten und sie (in der Kolonialzeit) ausgebeutet und ihnen so ein ewiges Handicap verpaßt haben.
Dieses können sie nie aufholen, weswegen wir zu ewiger Hilfe verpflichtet sind, die auch in der Aufnahme des Bevölkerungsüberschusses besteht (unter dem Titel Kriegs-, Armuts-, Klimaflüchtlinge).
Das ist die offizielle Lehre, und bitte keine Zweifel daran hegen!!!!
Die könnte man bekommen, wenn man sich südostasiatische Länder ansieht – oder China selbst. Daher sollte man das lieber nicht tun.
Uns geht es in Deutschland ja ähnlich. Und eines sollte eigentlich mittlerweile auch dem naivsten Wähler der Grünen klar sein: wenn es nicht gelingt, diese Migrationsflut zu stoppen, dann wird das das Ende unserer westlichen Gesellschaft sein, wie wir sie heute kennen.
Wer genau das erreichen will, muss nur so weitermachen. Aber ich fürchte, dass viele linksgrün angehauchte Wähler nicht wissen, was sie da tun.
Wir werden so, wie die Länder sind, aus denen die Neubürger kommen. Diese Erkenntnis ist schon alt, bleibt aber ohne Konsequenzen.
Die Kinder haben, sollten allmählich zur Besinnung kommen. Anderenfalls in kognitiver Dissonanz verharren.
Den anderen kann die kommende Sintflut egal sein, solange sie ihr restliches Leben noch auf ihr supergutes Gewissen als Gutmenschen, Humanisten und Helfende stolz sein können.
Falls sie nicht ein Einzelfall erwischt.
Problematisch ist es für die, die Ihre Brötchen in oder mit der Asylindustrie oder Sozialbranche verdienen.
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