Was kommt nach dem Krieg?: Die ukrainische Tragödie
Was kommt nach dem Krieg?: Die ukrainische Tragödie
Was kommt nach dem Krieg?: Die ukrainische Tragödie
Ukrainische Soldaten auf einem Panzer, irgendwo im Osten des Landes – geht Kiew einem Pyrrhussieg entgegen? Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Efrem Lukatsky
Für Kiew steht im Kampf gegen Rußland nur noch ein Pyrrhussieg in Aussicht. Die ukrainischen Soldaten sind erschöpft, die Munition geht zuneige, politische Ränkespiele setzen ein. Der Westen sollte sich seine weitere Strategie zweimal überlegen. Ein Kommentar von Bruno Bandulet.
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Die Analyse ist umfassend und für jeden, der die Vorgeschichte seit 1989 kennt, nachvollziehbar. Zu befürchten ist, dass dieser geostrategische Stellvertreterkrieg nicht enden wird, solange dem russischen Staat kein Recht auf eigene Schutz-Interessen zugestanden wird – etwa auf eine breite entmilitarisierte Zone ohne Atomwaffen entlang seiner Westgrenzen, und dass im Asowschen plus Schwarzen Meer keine NATO-Schiffe herumfahren. Dann wäre man wieder auf dem Stand des Minsker Abkommens – der ganze unsinnige Krieg (a la Brzezinskis Strategie-Untersuchungen) wäre unnötig gewesen. Die US-Doktrin, dass alles, was gegen die USA-Interessen gerichtet ist, niedergemacht werden muss, taugt nicht für eine Weltfriedensordnung.
In 1. Linie für Herr Schulz, mit Respekt für die Diskussionskultur bei abweichende Meinungen, und allen Interesierten die Kurz-Geschichte des Krieges ab 90:
Ob man das geschichtlich bedingte schlechtere Niveau mit r oder ukr Pass ertragen musste, war schnurz egal. Einen historischen Hass gab es nur von den katholischen Galizier auf alles Russische, wie schon im 2.WK, wo diese bis zum Ende auf der falschen Seite der Front gegen Ihre Landsleute gekämpft haben.
Die Hälfte war immer für mehr Nähe zu R und hat nach dem 1. Putsch Janukowitsch wieder gewählt. Eine entscheidende Rolle für die Entwicklung hatte der unerfüllbare Wunschtraum, mit Anbiederung an die EU schlagartig deutschen Wohlstand zu bekommen. Von den Regisseuren als „Streben nach Freiheit“ verkauft! Quatsch! Dollar statt Griwna war der Traum!
Nach dem 2 Putsch wurde alles prorussische verboten, die Hälfte total entrechtet und für die Russlandhasser zum Freiwild erklärt. Damit hatte auf langer Sicht Putin keine Wahl, musste seine „halben“ Landsleute irgendwann helfen.
Alles vorsusberechnet, mit dem Ziel Elend und Putsch in R, mindestens maximale Schwächung!
Wer war wohl der Regisseur?
°… die Regierung Putin wird sich auf eine Eroberung des ganzen Landes nicht einlassen… “
Ernsthaft? Warum nicht, wenn es möglich ist? Getreideproduzent Nr. 1, ca. 40 Mio. mehr Untertanen, langfristig größeres Angriffspot., Bedrohung des Balkans…
Mit diesem Statement offenbart der Autor entweder sein wahres russisches Denken, oder dass er Clausewitz zwar gelesen, aber nicht wirklich verstanden hat. Schon vergessen, wie schnell die afghanische Front zusammengebrochen ist? Eine Schande ist die spärliche Unterstützung der tapferen Ukrainer durch die Westeuropäer. „Zeitenwende“ lächerlich! Der Sozialapparat wird weiter aufgebläht. Würde man die aufgrund mangelnder Lebensleistung ungerechtfertigt hohen Renten kürzen und die nicht berechtigten Sozialhilfeempf. rauswerfen, wäre genug Geld fűr Verteidigung da. Stattdessen steigt der Sozialhaushalt absolut um weitere 5 Mrd. während der Verteidigungshaush. um etliche Mio. sinkt – real um Mrd.. Aber es gibt in unserem Land ja viele Menschen diverser polit. Richtungen, die gerne den sanften Druck des amerikan. Stiefels gegen kräftige Tritte des russ. Stiefels tauschen würden… Die europ. Verteidigung ist ohne die USA ein Hühnerhaufen.
Wow, was für Wissen und Logik! Bedrohung des Balkans? Wozu? Der Denkapparat völlig mit amerikanischen Hirngespinnste überflutet?
Das mit den 40 Millionen war auch nichts, mindestens 5 Mio haben sich seit 2014 in Russland in Sicherheit gebracht vor den “ tapferen Ukrainer“. Die Krimer sind ohnehin dort gelandet, wo sie hingehören! Da warns nur noch 30, davon Millionen so tapfer, dass der Verteidigungsminister in allen Herren Länder einsammeln will! Lesen Sie eigentlich was Sie schreiben?
Wenn Sie etwas Geschichte kennen, dann wüssten Sie, wer Bandera war und auf welche Seite er gekämpft hat. Was glauben Sie ob Putin diese in seinem “ Reich“ haben will?
Das Einzige, was Putin strikt ablehnt, dass Russland so ein Vasallenstaat wird wie Jelzins R und die BRD.
Daraus Weltmachtfantasien zu unterstellen ist Quatsch
Andersrum wird erst ein Schuh draus! Eine Horde Geier hinter dem großen Teich, gieren nach den Ressourcen Russlands! Das müßte jeder Mensch, auch der nur mittelmäßig interessierte, gleich auf welcher Seite er steht, mindestens seit Gorbatschow u. seinem Nachfolger Jelzin, wissen. Die ganze Welt wußte es! Es war kein Geheimnis; die Geier hatten ihre Klauen bereits in den russ. Boden gekrallt. Fast hatten sie es sich gekrallt! Es war Putin, der sein Land aus diesen Klauen befreit hat. Nicht leicht -wie es für niemand leicht gewesen wäre – sie aus dem Land zu jagen, zu retten, was möglich war.
Doch Geier geben nicht auf! Sie lauern überall zwischen Schweiz u. weit drüben über dem großen Teich! Die Geier wollen nicht nur Russland, sondern, wie es ihnen ja bisher auch bestens gelungen ist, sich die ganze Welt krallen, zu ihren Vasallen machen! Koste es (allerdings hauptsächlich auf Kosten Europas), was es „solle“!
Sie streben für sich die Weltmacht an! Sie – die einzige Weltmacht! Der große Geier!
Ich bin da recht einfach gestrickt : Putin will die Krim behalten, der Westen will das Lithium. Fertig bin ich, mehr gibt es nicht zu sagen. Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst, das wissen wir ja.
Vergessen wir aber nicht die Jahre vor dem russischen Einmarsch.
Der Angriff ist -wie jeder Angriff- falsch aber man sollte die Gründe trotzdem hinterfragen.
…und ich kann wieder nichts gegen die deutschen Waffenlieferungen tun.
Wir haben uns ja schon öfter ausgetauscht, ob man zwei streitende Parteien Knüppel austeilen darf.
Ein “ Bollwerk gegen Russland „, will der ehemalige NATO-Chef Rasmussen schaffen, um stabilisiert gegen das geopolitische Problem China vorgehen zu können.
Welche hirnrissigen Träume können diese Kriegstreiber der NATO denn immer noch ausbrüten? Warum denn nicht gleich den WW3 starten? Bei diesem ehemaligen dänischen Ministerpräsidenten und Generalsekretär der NATO hat sich das Hirn wohl selbst zu einem Fleischwolf entwickelt. Anders lässt sich nicht erklären, welche mysteriöse Vorstellungen von Recht, Respekt, Freiheit der Meinungen und Frieden auf diesem Globus denkbar sind.
Er sollte als Däne wohl noch gut erinnern können, wie ein Land von Kriegstreibern in kürzester Zeit die zivile Ordnung verlieren kann und welche Reaktionen danach zu erwarten sind. Bei solchen Empfehlungen der alten Garden kann man nur davor warnen, bei dieser NATO weiter mit zu machen. Raus aus diesem kriegslüsternden Club und dann mit Amis und Russen über neue geopolitische Aussichten verhandeln, bis hin zu einem freien Europa mit Friedensvertrag.
Bandulet schreibt, dass die Mehrheit der Bewohner des Donbass russischsprachig sei. Warum schreibt er nicht, dass über 60% der Menschen dort ethnische Ukrainer waren, bevor des Kremls Soldateska einen Großteil zur Flucht nach Westen trieb und hunderttausende nach Rußland zwang? Er schreibt, dass der Kandidat Putins im Osten die Mehrheit der 2010er Wahlen bekam, warum schreibt er nicht, dass alle Abstimmungen im Donbass über die Frage der Zugehörigkeit zur Ukraine oder Russland eine hohe Bevorzugung der Ukraine zeigten? Und was besonders schade ist: Bandulet ist ganz dem angeblich geopolitischen Ringen verfallen, obwohl ökonomische Gründe viel mehr den Ausschlag für das Handeln des Kreml gaben. Die Aussagen Kiesewetters sind ganz richtig, nur müssen sie auf Putin übertragen werden. Die Frage, ob die Ukraine in die Nato geht oder nicht, wird Moskau nicht egal sein, viel wichtiger war, dass mit dem Maidan der Kurs von Janukowitsch weg von der EU und zur wirtschaftlichen Einbindung in die russische Welt gescheitert war. Gerade der Donbass mit seinen Bodenschätzen und seiner Schwerindustrie ist der wesentliche Kriegsgrund für den Kreml.
Aber Tatsache ist und war, daß ca. 35 % der Ukrainer russisch sprachen.
Und diese Sprache sollte strikt seit 2015 verboten werden und die russische Bevölkerung wurde diskriminiert, u.a. inform von Verweigerung von Renten im Donbas.
Dagegen votierte dort die vorwiegend russische Bevölkerung … siehe was in Odessa im Gewerkschaftshaus geschah.
Die Folge war eine Bombardierung des Donbas innerhalb von 8 Jahren mit ca. 16 000 Toten, meist Zivilisten.
Ich stelle mir nur mal vor: was würde hierzulande passieren, wenn türkische oder arabische Sprache verboten würde???
„Gerade der Donbass mit seinen Bodenschätzen und seiner Schwerindustrie ist der wesentliche Kriegsgrund für die USA!“
Nicht nur der Donbass! Die ganze berühmte „Schwarze Erde“, das Schwarze Meer, sind der Grund für die „Wollen-die-einzige-Weltmacht-auf-dem-Schachbrett-sein-USA“ mit ihren Intrigen, begonnen schon vor 1990 mit dem Ziel, alles unter ihre Macht zu bringen, wenn es denn sein muß, auch um den Preis des Krieges! Russland muß gekauft werden. Genug Willige hat es gegeben u. es gibt sie noch, die um eigenes Profites halber ihr eigenes Land verscherbeln würden! Die seit 70 Jahren gut dressierten Westeuropäer müssen den Weg bereiten! Deutschland ist vorbildlich darin, und wenn der ganze Karren (DLand selbst) dabei im Sumpf verreckt!
Sorry, ich halte diesen Beitrag für die Verbreitung russischer Kriegspropaganda. Es ist erschütternd, dies und die entsprechenden Kommentare in der JF zu lesen. Putin als Retter vor dem Genderwahn – gehts noch?
Heer van Suntum, wenn man sich in der Weltpolitik auskennt, bereiten Ihre einseitige Kommentare und Artikel hier auf JF körperliche Schmerzen! Bei allem Respekt!
Es würde Ihnen gut zu Gesicht stehen, sich in geopolitischen Zusammenhänge reinzulesen und versuchen, die Welt ausserhalb vom Wertewesten zu verstehen und zu akzeptieren, wie er ist!
Die amerikanische Sichtweise kennen wir, die brauchen Sie nicht darzulegen! Aber vergessen Sie nicht, dass Amerikaner Norwegen und Rumänien nicht auseinander halten können und Oslo für ein Enegiedrink halten. Auf diesem Niveau bewegt sich die westlich amerikanische Berichterstattung, die Sie mit vertreten!
Köstlich! 🤣
Sorry, ich halte diesen Beitrag für die Verbreitung russischer Kriegspropaganda und bin erschüttert, dass so etwas in der JF erscheint.
Der Beitrag ist in der Tat pro-russisch. Andererseits ist freilich nicht alles falsch, was Bandulet schreibt.
Und auch, wenn ich die Ukraine unterstütze und Putins Überfall verurteile: Die Krim sollte, Völkerrecht hin oder her, aus Gründen der historischen Gerechtigkeit schon bei Russland bleiben. (Die Ostukraine allerdings nicht!)
Und natürlich müssen die Ukrainer, wenn sie jemals in die EU wollen, zivilisiert mit ihren (russischen) Minderheiten umgehen.
Das gilt übrigens entsprechend auch für die Baltenländer; es ist eine Schande für die Berliner und Brüsseler Menschenrechtsphraseologen, dass sie nicht massiven Druck zur Beachtung der Minderheitenrechte ausüben!
Was die JF angeht, steht die ja tendenziell fest im westlichen Lager; Dieter Stein ist kein Kulturkreisverräter, wie z. B. Tino Chrupalla.
Aber ab und an mal einen gegenläufigen Kommentar: Das müssen wir schon aushalten. 🙂
„Der Westen“ (sprich: die USA ,ihre Rüstungskonzerne und ihre Hochfinanz) haben diesen Krieg provoziert und immer gewollt. sie haben auch maximal davon provitiert.
Bezahlt wird er letztlich – einschließlich dem materiellen und finanziellen Wiederaufbau der Ukraine – vom deutschen Steuerzahler.
Alles stimmt, Herr Reuter, nur noch eine kleine Bemerkung zu Ihrem letzten Satz. Ja, bezahlt wird alles überwiegend vom deutschen Steuerzahler, allerdings gibt es auch hier Nutznießer, wenn es ans wieder Aufbauen geht!.
Na ja, ‚die Konzerne‘ und ‚die Hochfinanz‘ – das waren schon zu meiner Studienzeit die beliebten Buhmänner für alles Böse. Sorry, aber das ist mir zu plakativ, umal es auch Konzerne und Hochfinanz in Russland gibt. Aber die sind dann wohl die ‚Guten‘.
Ihren letzten Absatz kann ich aber unterschreiben. Das ist wirklich ein valider Punkt.
Herr Schulz, es ist ein anderes Thema im Beitrag von Herrn Reuter zu verkürzt und damit missverständlich. Letztendlich sind die wesentlichen Regierungen Getriebene der Hochfinanz mit Sitz in den USA. Geldpo
Mist, zu dicke Finger, auf Abschicken gekommen…
Geldpolitik der Zentralbanken wird für „die Märkte“, sprich für die Wallstreet gemacht, und die Regierungen hecheln hinterher und beugen sich wirtschaftlichen Zwängen, siehe Griechenland als Beispiel.
Am 6.10. wurden viele Wetten für einen wirtschaftliche Abschwung Israels platziert, am 7. ging der Krieg los. Wieso wusste man an der Wallstreet mehr als der Mossad?
Ganz freisprechen kann man die Hochfinanz nicht vom Geschehen auf der Welt, den Einfluss findet man aber in keinem Buch, sondern kann nur schätzen.
Diesen Krieg gibt es nur, weil Kräfte im Westen die Strippen so zogen.
Wir bekennen unentwegt unser Schuld aufgrund der sechs Millionen ermordeten Juden. Russland macht uns für über 20 Millionen Tote verantwortlich. Sind tote Russen von geringerem Wert? Wir hätten jedenfalls allen Grund und alles Recht, gegenüber Russland mehr Zurückhaltung zu üben, statt mit Blech zu rasseln. Die deutsche Widerstandskraft gegen anmaßende und für uns sehr nachteilige Forderungen oder Handlungen (gesprengte Pipeline!) der USA, ist gegen Null gesunken. Die USA sind spätestens seit Biden nicht mehr das Land der Freien, sondern eine torkelnde, gefährliche Macht.
Ein sehr guter Artikel, der eine schwierige Materie sehr differenziert behandelt. An einer Stelle habe ich aber meine Zweifel: das ‚Verbot von 2014, die russische Sprache in der Öffentlichkeit zu benutzen‘. Das klingt ja so, als dürfte man auf der Strasse nicht mehr russisch sprechen. Ich konnte nichts darüber finden, nur Bestrebungen das Russische im kulturellen Umfeld zurückzudrängen. Das ist auch nicht tolerabel, aber doch etwas Anderes. Zumal es wohl die Retourkutsche für umgekehrte Bestrebungen in der Sowjetzeit war.
Aber ich war nie vor Ort, lasse mich gerne etwas Besseren belehren.
Da ging es definitiv nur um die AMTSSPRACHE, werter Carsten Schulz. Wir haben tolle russische Nachbarn, die uns das erklärt haben und das diesbezügliche ukrainische Vorgehen explizit als vollkommen normal ansehen!
Ehrlich, schicken Sie Ihre tolle russische Nachbarn in die Taiga!
Russland ist eigentlich das reichste Land der Erde, ohne Ende Land und Rohstoffe! Aber aus geografischen Gründen
von der Industrierevolutuon abgeschnitten. Und die sehr geduldige Bevölkerung hat zu Beginn des 20JH Revolutionen gestartet, wegen Elend und unfähige Herrscher. Danach 70 Jahre Kommunismus, Krieg und als Krone Suff-Jelzin-Katastrophe! Zu Beginn des 21JH haben auf einmal Russen die Einkausmeilen und Touristenzentren überschwemmt, erstmals seit über 100 Jahren hat ein Herrscher das Reichtum nicht allen, aber vielen zugänglich gemacht.
Natürlich wirkt die westliche Droge, nichts tun und reich sein, bei vielen, vor allem bei Exilrussen wie ihre Nachbarn. Und wollen wie Ukr. und im Westen, nichts tun und reich sein! Und sehen Putin als Hindernis!
Wenn Sie Ihre Amtspost, Stromrechnungen u.s.w. auf chinesisch bekommen würden, checken Sie vielleicht, was die Amis in der Ukraine gemacht haben, um Putin in den Krieg zu zwingen!
Kenne deutlich mehr Russen als Sie, von der Sorte Ihrer Nachbarn auch. Diese haben komplett den Zugang zum r. Volk verloren!
Herr Schulz und Herr Ehrlich,
war 2007 auf der Krim in Urlaub und kenne die Sprachen! Ich schwöre unter Eid, es gab damals kein einziges Schild, keine einzige Speisekarte und kein einziger Hinweis auf Ukrainisch! Die Gegend ist so Russsisch wie Moskau und Petersburg! Da können die Amis ihr Völkerrecht, das sie zu eigenen Zwecken missbrauchen ans Knie nageln! Und alle Russen ( bis auf paar Exilrussen) verstehen den Spruch vom Clown, die Krim zu „befreien“, als Angriff auf ihr Land!
Daher hat Russland nach offiziellen Angaben 490.000 Freiwillige, während die Ukraine alte Männer von der Straße zerrt!
„2007 auf der Krim – kein … Hinweis auf ukrainisch.“ Ich denke, der Grund war nicht Ablehnung von Ukrainern bzw. dem Ukrainisch. Damals war russisch das „Hochdeutsch“ und ukrainisch das „Platt“ oder der Dialekt. So jedenfalls hatte ich es als Kind noch gelernt. So wie bei uns grundsätzlich in ganz Dland das Hochdeutsch offiziell genutzt wird. Ausnahmen sind regionale besonderen Anlässe, wie z. B. der Karneval im Rheinland. (In den letzten Jahrzehnten macht sich allerdings Denglisch allüberall in der Öffentlichkeit breit). So war es im Gesamtrussland vor 1990 und blieb, bis die unseligen, vom westl. Ausland gesteuerten „Ereignisse“ die Gier der Ukrainer durch Verlockung nach der Westbeglückung durch Brot u. Spiele angeheizt u. unstillbar wurde! Wir im Westen wurden über 70 Jahrzehnte derart beglückt u. umerzogen, bis zur Degeneration, Verlust jeglicher Moral u. v. mehr, bis zum Zustand, in dem wir uns jetzt befinden! Im freien Fall!
Liebe Paulina, niemand hatte damals etwas gegen Ukrainer auf der Krim. Es beherrschte schlicht und einfach niemand diese Sprache, weil dort nur Russen leben. Die Verwaltungsgrenzen in der UdSSR waren zufällig.
Und das Russisch ist das „Hochdeutsch“ in der Region, das ist richtig. Und Ukrainisch und Russisch sind ähnlicher als Bayrisch und Platt.
Und danke für die guten Beiträge!
Herr Schulz, es wurde Russisch als 2. Amtssprache definitiv verboten. Das bedeutet nicht, dass man im Laden Strafe zahlen muss, wenn man Russisch spricht. Aber, dass in Behörden, Firmen und Gerichte kein Russisch mehr zulässig ist, d.h. die östliche Bevölkerung braucht vor Gericht einen Dolmetscher. Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich vor Gericht auf Polnisch verteidigen, das kommt dem ziemlich nahe!
Selbst in unseren Medien beschreiben und vergessen: Einen Tag nach dem Putsch wurde der Fernsehchef vom ukr. ARD verprügelt und die Bilder ins Internet gestellt. Weil ein Nachrichtenteil auf Russisch war. Und, jetzt kommt es: Der Fernehchef wurde entlassen und die Straftäter verhehrt! Mehr Entrechtung geht nicht!
Im Donbass wusste man, was einen erwartet. Daher hat man sich mit Hilfe Russlands gewehrt!
Wir haben diese Themen immer wieder mal in Europa, werter Peter G. Es gibt etliche sprachliche Minderheiten, die mehr oder manchmal weniger gut respektiert werden. Ich will in der Ukraine nicht den Richter spielen, kenne mich da zu wenig aus. Aber eines scheint mir sicher: nichts dergleichen rechtfertigt einen Krieg von diesem Ausmaß.
Herr Schulz, die Verständigung in der Ukraine erfolgt auf Sirchuk, eine Mischung von Ulrainisch und Russisch, im Osten mehr Russische Wörter, im Westen umgedreht. Es ist die einzige flächendeckende Sprache. Bzw. war, Russisch wurde ausgerottet. Sogar Bücher auf Russisch wurden aus den Bibliotheken entfernt. Öffentlich verbrannt wurden sie nicht, kommt aber fast aus das Gleiche.
Einem Volke die Sprache zu berauben, ist das schlimmste, was man ihm antun kann!
Um die Reaktion Putins zu beschleunigen, wurden am 2.5.14 in Odessa verbrannt, die knapp überlebt haben in den Knast gesteckt und die Mörder belohnt! Friedliche Lösungen (Minsk) blockiert. Weil man den Krieg Westen gegen R unbedingt wollte! In der Überzeugung, ukr Soldaten und westliche Technik werden Siegen!
Als Ergebnis eine halbe Mio Tote und es geht weiter!
Ein wesentliches Detail verschluckt , in Odessa wurden 52 Russen (mit ukr Pass) verbrannt. Sorry
Warum nur, ich verstehe es nicht, werden all diese Tatsachen unter den Tisch gekehrt, so, als gäbe es sie nicht! In den USA werden Straßen in Brand gesteckt, weil ein krimineller Schwarzer von der Polizei „neutralisiert“ wurde!
In der Ukraine werden 52 russische Menschen, die zu flüchten versuchen, bei lebendigem Leibe verbrannt! Menschen, die sie zu retten versuchen, erschossen! Wo blieb u. bleibt der kollektive westliche Aufschrei u. die Mahnwachen der Menschenrechtsverteidiger?! Nichts dergl. habe ich bisher dazu gehört oder gelesen! Pfui Deibel, für diese verlogene Doppelmoral! Menschen können ungemein niedrig sein! Interessant ist, wie geschickt Politik sich das zu Nutzen macht!
Dieser Krieg wurde bewusst provoziert.
Das fing an 2014 auf dem sogenannten Maidan.
Es geht den geldgierigen Elementen in Kiew und an der Ostküste nur darum, sich die Taschen voll zu stopfen. Auf Kosten von vermutlich Hunderttausenden junger Ukrainer. Das ukrainische Volk wollte diesen Krieg nicht.
Logo wollte das ukrainische Volk nicht, dass Putin ihr Land überfällt.
Erklären Sie uns doch mal genauer, auf welche Weise die „geldgierigen Elemente in Kiew und an der [amerikanischen] Ostküste (was üblicherweise eine Umschreibung für die Juden ist) Putin gezwungen haben, über die Ukraine herzufallen.
Das dies eine Umschreibung für Juden sein soll, kann nur kranken Gehirnen entspringen. An der Wallstreet sind nicht nur Juden aktiv.
Zum Kern der Sache:
Wären wir Nachbarn und ich stellte ihnen Vernichtungswaffen vor ihr Haus, würden die das sicher klaglos hinnehmen. Oder ? Ist das ihre Logik ?
Die Ukraine hat die russische Aggression erfolgreich gestoppt und ca. die Hälfte der von Russland seit dem flächendeckenden Angriff besetzten Gebiete zurück erobert. Putin konnte vor allem nicht bis Polen einfach durchmaschieren. Somit war die Unterstützung der in ihrem Territorium angegriffenen Ukraine richtig und wichtig. ABER: Jetzt, da beide Seiten sich im äußersten Osten in einem sinnlosen Stellungskrieg gegenüber stehen und keine weitere Bewegung mehr möglich zu sein scheint, sollte der Zeitpunkt für Verhandlungen gekommen sein. Es ist ZYNISCH, die Weiterführung des Soldatensterbens jetzt auch noch mit der „Energiewende“, den E-Autos und den dafür „benötigten“ LITHIUMVORKOMMEN im Donbas zu begründen, wie der vollends durchgeknallte CDU-Kiesewetter dies tut.
Sehr, sehr guter Artikel und der Kommentarraum wäre keinesfalls ausreichend, Nuancen zu nennen, eigene Ansichtern darzustellen usw. usw.. Desewegen sehr , sehr guter Artikel!!!!
Ich würde gerne die Quelle erfahren über Gespräche der Kommandeure. Habe im Netz nichts gefunden. Guter Artikel, ausgewogen und präzise. Nur: was tun?
1. Im russischen Internet auf Verweis zu gleichen Quellen wie Herr Banduleit, man sorgt dafür, dass es für die Mehrheit im Westen nicht sichtbar wird.
2. Was tun? Verhandlungen aufgrund der militärischen Realitäten, also Aufgabe der Gebiete, die immer prorussisch gewählt haben, keine Nato.
Das Spiel ist aus für Selensky uns sein Neo-Bandera-Regime in Kiew. Und das ist gut so. In Deutschland herrscht das Regime der Lüge, wo die Lüge zur Wahrheit und die Wahrheit zur Lüge wird. Also Rassismus im Namen des Anti-Rassismus, Unterdrückung der Meinungsfreiheit im Namen des Pluralismus und Nazismus im Namen des Anti-Nazismus. Denn was anderes ist es, rechtschaffene Demokraten und Patrioten, die Deutschland wirklich lieben, als Nazis zu verunglimpfen und zu kriminalisieren, wenn sie nur einen Millimeter von der Generallinie der herrschenden Einheitspartei (GRÜNE-SPD-FDP-CDU-CSU) abweichen, aber keine Skrupel haben, echte Faschisten (Banderisten) in der Ukraine und ihren LGBTQA+kompatiblen antirussischen Rassenwahn zu unterstützen?
Die drohende u. sich abzeichnende Niederlage der Ukraine ist der Anfang vom Ende der US-amerikanischen Vorherrschaft in Europa.
Was Napoleon u. Hitler nicht gelang , Russland zu bezwingen , daran wird auch Biden scheitern u. sich in die historische Liste der großsprecherischen Verlierer einreihen.
Ja, diejenigen, die „im 4. April 2008 den Tag [sehen], an dem der Krieg begann“, haben Recht!
Hätten damals Deutschland unter Angela Merkel (sowie Frankreich) dem amerikanischen Wunsch entsprochen, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, hätte Russland niemals gewagt, über die Ukraine herzufallen.
Zusätzlich zur Zerstörung der deutschen Heimat durch Massenimmiggression, der deutschen Energieversorgung durch Atomausstieg und der Versklavung der deutschen Steuersklaven „für Europa“ hat Angela Schurkel also auch den Ukrainekrieg zu verantworten!
(Wobei ich ehrlich zugebe, dass zum damaligen Zeitpunkt auch ich noch Illusionen über die russische Friedfertigkeit hatte und vielleicht genauso gehandelt hätte wie Merkel. Aber im Rückblick war eben auch das eine GEWALTIGE Fehlentscheidung!)
Lieber Canabbaia, die rot grün Executive-udikative Verbrecherbande hat nicht nur mich als Patrioten dazu gebracht, Putin als einen letzten Rettungsanker gegen feministische Verblödung zu sehen! Eine Gesellschaft die ihr Männer als Dreck behandelt, Kinder schädigt, weil sie Väter schädigen will, hat selbst Menschen, die den Russen nicht immer freundlich, wenn auch offen gegenüber standen, dazu gebracht, dass sie lieber für Putin sterben würden als für die Regenbogenbande aus der feministischen Retorte sterben würden! Kreig geht nun mal nicht Transen und Weibergewäsch und schon gar nicht, gegen Väter, die ganz bestimmt viele Fehler hatten aber immer auch ihre Frauen und ihre Familien liebten! Jeder der den Russen als Feind sieht, hat vermutlich noch nie mit welchen zusammengearbeitet oder gelebt!!!
Ihr letzter Satz spricht mir aus dem Herzen! Ein Fehler russischer Menschen ist, daß sie oft zu naiv sind. Drückt man ihnen die Hand, lächelt sie herzlich an, spricht freundliche Worte, wie z. B. Kohl u. Genscher seinerzeit, meinen sie, es seien Freunde! Es wurde Zeit, daß sie aufwachen!
Nicht Russen hassen Deutsche (jedenfalls nicht bis jetzt), es sind Deutsche, die, solange ich zurückdenken kann, Russen verächtlich gemacht haben, sie als Untermenschen verspotteten. Heute sprach ich mit einer Bekannten, die sonst recht nachdenklich ist. doch zum Thema Russen kennt sie nur (u. glaubt auch nur das), was ihr durch Jahrzehnte eingetrichtert wurden u. jetzt hat sie auch den letzten Stand verinnerlicht. Putin will Polen, die Baltenländer, will bis nach DLand! Es ist nicht zu fassen. Ich habe im Geschichtsunterricht gelernt, daß nach 300 Jahren Versklavung durch Djingis Khan u. seine Horden u. einigen 100 Jahren Ruhe für Russland, es Napoleon war, der es besetzen wollte u. danach Hitler. Daß es so weit gekommen ist, daß die USA ihre „Krallen“ u. Intrigen bis dahin ausstreckt ist unfaßbar. Von dort kommt kein Wunsch nach Weltfrieden! Nur Machtgier!
Genau so ist es. Die Russen sind wie die Deutschen zu ehrlich und zu gutgläubig. Die Angelsachsen (UK, USA etc.) sind hingegen die Meister der psychologischen Kriegsführung und der Entmenschlichung ihres Gegners. Schon vergessen die Gräuelpropaganda der Engländer, die meinten, im August 1914 hätten die Deutschen (the Huns) belgische Babies und Kleinkinder zerhackt, gegrillt und gebraten. Gleichzeitig hat sich ein „Held” wie Winston Churchill schon im 1. Weltkrieg und zuvor im Burenkrieg (Erfinder der KZs) abscheulicher Kriegsverbrechen schuldig gemacht.
Also: Angelsächsischen Werte-Western keine Wort ihrer Lügen Glauben schenken.
Ein Staat kann nicht von heute auf morgen in die Nato aufgenommen werden, schon gar nicht ein Staat mit einem massiven Minderheitenproblem wie die Ukraine.
Zwischen dem Beschluss, die Ukraine in die Nato aufzunehmen, und der tatsächlichen Aufnahme hätte also Putin immer noch genug Zeit gehabt, die Aufnahme durch einen Einmarsch zu verhindern.
Mir ist rätselhaft, wie Sie die Nato nicht als größte Bedrohung des Friedens in Europa und der Welt sehen können.
Eine Nato als Anhängsel der geopolitischen Interessen der kriegslüsternsten Nation seit 1945 ist immer eine Bedrohung für alle Mitgliedstaaten, außer für den Hegemon USA.
Es gibt für Europa nur eine Chance, aus den US-Kriegen herausgehalten zu werden: indem alle europäischen Mitgliedstaaten aus der Nato austreten und ein eigenes Verteidigungsbündnis gründen.
Gerade angesichts der unverhohlenen Absicht der USA, einen großen Konflikt mit China heraufzubeschwören, ist es überlebenswichtig für Europa und im besonderen für Deutschland, aus der Nato auszutreten. Unsere Interessen in Bezug auf Russland und China unterscheiden sich grundlegend von denen der USA.
Welche Länder hat die NATO denn bisher überfallen?
„alle europäischen Mitgliedstaaten … ein eigenes Verteidigungsbündnis gründen.“
Und dann marschieren deutsche Soldaten für Frankreich nach Mali. Oder nach Libyen – wo der Krieg von FRANKREICH begonnen wurde, nicht von den kriegslüsternen USA.
Oder glauben Sie, die anderen europäischen Länder hätten Bock auf ein Bündnis, wo es aus Ihrer Sicht letztlich nur um den Schutz Deutschlands gehen soll?
Die haben ihre eigenen Interessen – und würden in einem Bündnis von uns genauso Solidarität für die ihren Interessen erwarten, wie wir für unsere.
Ganz davon abgesehen, dass ein (ohnehin selten einiger) Haufen Zwerge noch lange keine Großmacht macht – Bündnispapierchen hin oder her.
Ganz im Gegenteil würde Macron die dumpfen deutschnationalen Amihasser über ein solches Bündnis in die totale EUdSSR locken – die selbstverständlich von französischen Interessen beherrscht würde.
Nun habe ich gehofft, daß das Wort Juden aus diesem Disput fernbleibt. Und sie holen die obligatorische Keule aus dem Sack und unterstellen mir unterschwellig Antisemitismus.. Wir können uns glücklich schätzen, das wir dieses Streitgespräch noch führen können. Auch wenn unsere Ansichten weit auseinandergehen. Es sollte auch ihr Anliegen sein, dass es so bleibt.
Ich fürchte, dass es nicht mehr lange dauert, bis uns das versagt bleibt.
Meine bescheidene Meinung ist, daß die NATO niemals irgendein Land überfallen wird. Die NATO ist von nur einem Land dominiert, das bestimmt, wann u. wo zuzuschlagen ist. Für Überfälle sind dann die Mitgliedsländer in mehr oder weniger einträchtiger Übereinstimmung zuständig!.
Dieser Staat mit einem der korruptesten Systeme auf der Welt gehört nicht in die EU.
Hitler nannte dieses Land „Lebensraum im Osten“.
Diejenigen, die jetzt die Übernahme wollen , können sich mit dem Nazi-Erzverbrecher Adolf die Hand reichen. Es ist die selbe skrupellose , geldgierige Clique wie damals.
Das Ziel der Strippenzieher ist, daß das Deutsche Volk die immensen Kosten für den Deal tragen soll.
Glauben sie eigentlich selbst, was sie in diesem Forum so von sich geben?
Für eine Aufnahme der Ukraine in die EU habe ich nicht plädiert.
Im 2. Weltkrieg hat nicht Russland am meisten unter dem „Nazi-Erzverbrecher Adolf“ gelitten, sondern die Ukraine.
Wer die Ukraine heute den Russen zum Fraß vorwerfen will, kann sich die Hand zwar nicht mehr mit dem Erzverbrecher Adolf reichen, aber allemal noch mit dem despotischen Kreml-Kleptokraten Putin.
Was die Kosten angeht, ist es Putin, der die Ukraine angegriffen hat und fortlaufend zerstört. Das Ziel aller Vernünftigen ist daher, von Russland Reparationen für den Wiederaufbau der Ukraine zu erlangen.
Im 2. WK hat Russland am meisten durch Hitlers Regime gelitten. Beide waren ein Land! Ukr. gehörte zu RU wie Bay. zu DLand. Hier wie dort gab u. gibt es große regionale Unterschiede. Es ist eine Form der Politik, die Bay. (noch) im GroßDland hält, nicht Liebe!
Wenn das eine Volk von damals heute getrennt ist, muß gesagt werden, daß das bevölkerungsreichere RU logischerweise viel mehr Menschenopfer bringen mußte. Dem Stalinregime waren alle gleich. Von Sibirien bis eben Ukraine zog er alle ein. So ist auch die Heiligenlegende von einzig Ukr., die dem Hungertod (Holodomar) geopfert wurden, heute Genozid genannt: eine Legende. Tatsache ist, die Ukr. war ein fast reines Bauernland. Bauern besaßen LM! Die wurden ihnen abgenommen. Zum Verkauf in den Westen! Wir lebten in der Ukraine! Nachdem Dland sie besetzt hatte, ging es ihr durchaus gut! Viele Ukr. arbeiteten der deutsch. Besatzung zu! Sehr viele waren Handreicher u. Ausführer bei der Aufspürung, Verfolgung, Vernichtung von Juden! Das ist kein Märchen sondern ein wohl gehütetes Geheimnis! Bis heute eisern verschwiegen! Unter Zar Stalin ging es allen schlecht! Er war kein Russe! So waren ihm alle Ethnien wurscht!
Herr Canabbaia, kennen sie ein Nato Land, dem es gelungen ist, aus der NATO auszusteigen?
Nur Frankreich gelang das mal kurze Zeit formal.
Würde Deutschland aus der Nato aussteigen, so wie es die Linke und auch die Bewegung von Sarah W. empfiehlt, hätte ich keine Angst vor Russland aber große Angst vor der Besatzungsmacht der USA!
Was ich erlebt habe, ist der Lebensstandart und die Infrastruktur in Russland, zumindest in den Städten eher besser geworden als hierzulande.
Richtig ! Und ich wette darauf, dass es dann einen neuen 17. Juni geben wird.
Aber diesmal angezettelt von unseren transatlantischen „Freunden“.
Ich schätze Herrn Bandulets Analysen sehr, den kennenzulernen ich auf einigen Veranstaltungen die Ehre hatte. Sein Schwerpunkt ist der Gold- und Finanzbereich und auch über diesen hinaus beweist er mit Artikeln wie diesem geopolitischen Scharfblick.
Allerdings ist einigen seiner Ausführungen zu entnehmen, daß es ihm an genügend Detailwissen über den konkreten Kriegsverlauf mangelt. Um so bewundernswerter seine Schlußfolgerungen!
Die Verluste auf beiden Seiten dürften in etwa bei 450’000 Ukrainern und 50’000 Russen liegen. In der Tat erfolgte der erste Vorstoß im Februar 2022 mit unzureichenden Kräften, um das Land blitzkriegmäßig zu unterwerfen, wenngleich die Geschwindigkeit sogar die der deutschen Manöver Anfangs des II. Weltkriegs überstieg (etwa in Polen). Aber die Ukraine ist auch ungleich größer.
Eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine – egal mit welchen weiteren Rand- bedingungen – ist für ALLE Russen vollkommen unannehmbar und von daher wird es eine solche niemals geben. Da ist Putin im Vergleich zur Bevölkerungsmeinung und auch der der meisten anderen Politiker noch extrem „taubenhaft“. Aber der russische Präsident kann denken. Und seine Diplomatie funktioniert.
Danke libertatyan!
Die Anzahl der Toten von 500.000 und die Verteilung auf die Kriegsparteien entspricht ziemlich exakt meiner Schätzung!
Das werden der Tiefe Staat mit seinem militärischIndustriellem Komplex niemals zulassen. Sie würden eher einen 3. Weltkrieg auf dem europäischen Kontinent forcieren als die Ukros aus dem Amikrallen laufen zu lassen!
Sa werden Sie wohl Recht haben. Leider!
Perfekt, Herr Bandulet! Großer Artikel! Endlich mehr wichtiges Hintergrundmaterial! Ich danke Ihnen sehr!
Wie wäre es, wenn die kriegstreibenden Betonköpfe ausgetauscht würden -gegen Realisten!?
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Ukrainische Soldaten auf einem Panzer, irgendwo im Osten des Landes – geht Kiew einem Pyrrhussieg entgegen? Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Efrem Lukatsky
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