„hart aber fair“: Holm vor der akustischen Brandmauer
„hart aber fair“: Holm vor der akustischen Brandmauer
„hart aber fair“: Holm vor der akustischen Brandmauer
Alle gegen Leif-Erik Holm (r.): Der AfD-Bundestagsabgeordnete stand bei „hart aber fair“ vor der Brandmauer Foto: picture alliance / HMB Media | Uwe Koch
Ein namhafter Jurist als Unfallgutachter, als Expertin die Automobilverbands-Präsidentin – und ein AfD-Politiker muß als Crash Test Dummy herhalten: In der ARD prallt der Bundestagsabgeordnete Leif-Erik Holm gegen eine menschliche Brandmauer.
IHR DIGITALER ZUGANG.
Einfach registrieren undweiterlesen.
Alle Artikel auf JF online frei
Die JF schon jeden Mittwoch als E-Paper und via App
Nach unten gibt es offensichtlich keine Grenzen. Das war eine Klamauksendung, die vielleicht in die TV-Geschichte eingehen wird.
Es ging da ja zu wie im Tollhaus. Tipp für Klammroth: Nächstes Mal Tröten und Hupen ans Publikum verteilen.
Motto: „Brüllt sie alle nieder, die nicht so denken wie wir .“
Ich könnte wetten das klamroth und seine ficke können auch die internationale auf ihren A..löchern pfeifen.
Aber wer möchte so etwas sehen? Ich nicht!
Deshalb bleibt bei mir der Glotzkasten kalt.
So einfach und so wirkungsvoll.
Weil ich auch die Wegelagerer-Erpessungsgelder verweigere, es geht, einfach damit anfangen, z.Zt., sind es 3 Mill., wenn es 10 Mill. sind, geht die ganze örr-Kacke den Bach runter und ich klatsche dazu Beifall.
Als ich den Klamroth in seinen Klamotten gesehen habe, dachte ich nur: Herrje, in einem solchen Aufzug würd ich nicht mal meinen Müll rausbringen. Da sieht ja jeder Trainingsanzug besser aus. Was will der Mann dem Publikum damit sagen? Ich bin hipp, und so locker drauf daß es mich einen feuchten Kehricht schert ob das hier TV oder Fasching ist? Was sagt denn seine Mutter zu solch einem verlotterten Auftreten in aller Öffentlichkeit? Herr Holm hat getan was er konnte. Hätte mir etwas mehr Energie seinerseits gewünscht. Aber er ist halt ein wohlerzogener und netter Mensch. Er hätte sich etwas mehr wehren sollen, denn zwischen seinen Aussagen, und den dort erwähnten Aussagen im Parteiprogramm gab es aus meiner Sicht gar keine Diskrepanz. Und immer wieder werden Aussagen von anderen AfD-Politikern herangezogen, über die sich der Eingeladene doch jetzt bitte äußern möge. Dann doch einfach mal antworten: Sie wollen was dazu hören? Dann laden sie doch bitte denjenigen ein, dann bekommen sie ihre Antworten. Ich rede hier nur über mich, und meine Partei als Ganzes. Das wäre schlagfertig. Alle wollen ÜBER Höcke reden, aber keiner getraut sich MIT ihm zu reden. Armselig und feige sind sie!
Lasst uns in den sozialen Medien und im Wahlkampf vor Ort zwischen AfD und Gegenkandidaten eigene Formate organisieren,, ähnlich wie frühere TV Duelle, nur fair für beide Seiten. Mal sehen wer kneift.
Diese Sendung übertraf alle bisherigen Unverschämtheiten. Genau diese Sendung würde ich als AfD zum Anlass nehmen, mich endgültig vom ÖRR zu verabschieden. Heute abend ist Herr Chrupalla bei Lanz. Das wäre die Gelegenheit. Und jeder noch normale Bürger würde es verstehen und begrüßen . Am Jahresende bin ich Fördermitglied der AfD geworden. Jetzt erst recht.
„Nie wieder solle aus dem Parlament heraus eine Diktatur errichtet werden können“
Ja, das war bei Formulierung des Grundgesetzes damals im Jahre 1949 angedacht.
Und daß nicht erstmals in (West-)Deutschland durch die Fünfte Kolonne einer ausländischen Macht deren Einmarsch oder Machtergreifung in Deutschland zugelassen werden sollte.
Was geschieht aber, Grundgesetz hin oder her, t a t s ä c h l i c h aus dem Parlament heraus?
Anhänger der Linken Weltanschauung, als Fünfte Kolonne eines internationalen Netzwerks von Anhängern der Linken Weltanschauung wandeln nach einem Langen Marsch die deutsche Republik in das Grüne Reich um, eine Diktatur -nein, nicht des Proletariats- der Anhänger der Linken Weltanschauung.
SO ist die Realität. Buermeyer der Schlaue versucht, die Legende der Linken als Realität zu verkaufen.
Mit „Legende der Linken“ ist gemeint, daß die Verfassung als die kreative Interpretation (durch die Linken, nach ihrem Gusto) von Geist und Wortlaut des Grundgesetzes von 1949 zu verstehen sei.
Womit sich ergibt, daß jeder, der stattdessen weiterhin Geist und Wortlaut des Grundgesetzes von 1949 als die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland ansieht, ein Verfassungsfeind ist. Und von Haldenwang verfolgt wird.
Also wird die AFD verfolgt, und die JA sowieso. Weil die ja obendrein noch dauernd von Heimat redet. Obwohl die Würde des Menschen doch darin besteht, mit allen Gleich zu sein. Gleiche brauchen keine Heimat. Ihr Heim ist die Ganze Welt.
Worin besteht die kreative Interpretation der Linken?
Sie interpretieren alle Artikel des Grundgesetzes aus dem Geist des Artikel 1heraus, wie sie ihn verstehen.
Gemäß dem Artikel 1 könne das Staatsziel nur darin bestehen, Deutschland abzuschaffen.
Es ist bei diesen Talkshows immer dasselbe bei AfD-Vertretern:Einladen,Verdächtigen,Unterbrechen und Tribunalmässig total fertigmachen.Das läuft immer nach demselben Drehbuch.Schöne Demokratie haben wir hier!
In den 90ern ging man noch zur Domina, um sich erniedrigen zu lassen. Als AfD Mitglied reicht es offensichtlich aus, wenn man einer Einladung des ÖRR folgt.
Wenn man ehrlich ist, war es scheinbar verschwendete Lebenszeit, für uns als Zuschauer und Herrn Holm. Hoffentlich ist diese Phase bald vorbei und das Land wird wieder auf die Füße gestellt. Es ist kaum noch zu ertragen, wie das Land gen Abgrund gefahren wird. Getreu dem Motto:
Vorwärts immer, Rückwärts nimmer!
Die AfD braucht einen unabhängigen, freien und objektiven Sender. Einladungen zu den Regierungs-Talkshows sollte sie boykottieren. Dann fällt die Zuschauerquote rapide. Die linken Selbstbeweihräucherungen schauen sich nur die an, die ohnehin was geraucht haben.
KONTRAFUNK!
Danke für den Hinweis, liebe Paulinaroth.
Jurist Ulf Buermeyer, plädierte dafür, erst einmal einen Verbotsantrag schreiben zu lassen und den öffentlich zu diskutieren, das sei in einem halben Jahr zu schaffen, dann sehe man weiter. Wenn die links-grün-gelb-schwarz Kontaminierten wüssten, was sie in den Verbotsantrag schreiben sollen, hätten sie es längst gemacht. Das Schlagwort „Verbotsantrag der AfD“ als politisches Kampfmittel ergänzt das beleidigende Schimpfwort „Nazi“ und ist genauso haltlos. Zeitgleich könnte die AfD Verbotsanträge für CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP schreiben und öffentlich diskutieren lassen. Daraus könnte eine 19 Jahre umfassende Anklageschrift werden. Kann auch vor den Wahlen in Kurzform als Flyer verteilt werden.
„Zeitgleich könnte die AfD Verbotsanträge für CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP schreiben und öffentlich diskutieren lassen“
Verbotsantrag mit der Begründung: Sie schaffen Deutschland ab. Das ist offensichtlich grundgesetzwidrig.
Die AFD sollte wirklich begriffen haben, das die Teilnahme an solch öffentlich- rechtlichen Schmudel- Ede Sendungen völlig sinnlos ist.
Geht in den unmittelbaren Kontakt zu den Bürgern.
Nutzt die Möglichkeiten der unabhängigen Aufklärung über das Internet.
Verweist auf die noch vorhandenen alternativen Medien.
Nur so kann es funktionieren.
Einerseits ja, stimmt, andererseits bleibt immer die Möglichkeit, daß ein Teil, selbst ein kleiner Teil der Zuschauer und Hörer bemerken, welches Spiel von den ÖR getrieben wird u. sich für die AfD zu interessieren beginnen oder sich sogar für sie entscheiden!
Leuten, die selbst diese offensichtlichen, öffentlichen miesen Spiele nicht durchschauen, ist so und so nicht zu helfen!
Das ist Richtig aber nicht Konsequent durchdacht.
Bei all diesen politisch Korrekten, infantil obrigkeitshörigen Deppen, die sich immer noch diesen Mist reinziehen, ist nichts zu retten.
Also gar nicht erst versuchen.
Sich dorthin wenden, wo noch Reste an gesundem Menschenverstand und funktionierendem Gehirn erkennbar sind.
Ergänzung: Nein, ich habe die Schau nicht geguckt. Seit Jahren schon verzichte ich auf jegliches Propagandageschwätz der hochbezahlten ÖR-Schaumschläger u. Schauen, die Menschen belügen u. andere bösartig verunglimpfen. Dazu gehören für mich auch die nach dem Wind drehenden Komödianten. Das alles mute ich meinen Nerven längst nicht mehr zu.
„Gegen DUMMHEIT (Ergänzung von mir: Sie geht immer mit Arroganz einher!) kämpfen Götter selbst vergebens.“ (Schiller)
Je dümmer ein Mensch ist, umso überzeugter tritt er in einem homogenen Umfeld auf, da er zu keiner Selbstkritik fähig ist.
Motto: Frechheit siegt!
Schauen Sie sich nur die Frau Kaddor mal richtig an. Sie ist bei den Grünen und paßt hervorragend zu Frau Lang und allen anderen Schwätzern in dieser Partei.
Sie strotzen von unverschämtem Selbstbewußtsein. weil man sie in Deutschland hat hochkommen lassen, statt sie in ihre Schranken zu verweisen.
D A S wäre die Aufgabe von einst vernünftigen Parteien (CDU, SPD, FDP) gewesen.
Aber diese haben kläglich versagt und es vorgezogen, die politische Bühne Ideologen und hochnäsigen Dilettanten zu überlassen.
Der gleiche Prozeß hat sich in den Medien, vor allem im Fernsehen, vollzogen.
Auch hier konnten sich Menschen wie Böhmermann und Klamroth durchsetzen.
Unfaßbar!
………..Frau Lang und allen anderen Schwätzern in dieser Partei………..
Mit kühner Hand muß man den Talisman der Dummheit zerbrechen.
(HELVETIUS)
Leicht hat es ein Dummkopf unter Hasenfüßen (TURGENJEW)
Und bei den Grünen haben es die Schwätzer besonders leicht, sich ohne Beruf mit dummen Geschwafel in Szene zu setzen. Und schon ist der Lebensunterhalt ohne Arbeit gesichert.
Wer Talkshows des ÖRR ansieht, der ist entweder senil, ungebildet oder gesichert links.
Würde das Publikum das ganze Volk repräsentieren, dann könnte die AfD überzeugen oder zumindest mit Mitleidspunkten rechnen.
Man muss wie Donald Trump die Sozialisten beschimpfen. Man muss sie zur Erregung bringen, bis sie kotzen. Die AfD’ler sind viel zu lieb. Sagt ihnen doch, dass sie Kommunistenschweine sind, die wieder einmal das Land ruinieren. Sagt doch, dass die Brandmauer der neue Faschistische Schutzwall ist. Sagt doch, dass denen, die heute diese Mauer überschreiten, genauso erledigt werden wie damals in der DDR.
Zitat caddius:
“ Man muss sie zur Erregung bringen, bis sie kotzen. Die AfD’ler sind viel zu lieb. Sagt ihnen doch, dass sie Kommunistenschweine sind, die wieder einmal das Land ruinieren. “
Um es mit Hans Sachs von der ehemaligen Sendung „Was bin ich“ zu halten formuliere ich wie folgt:
Gehe ich recht in der Annahme, daß Sie ein Mann sind ?
Wären Sie eine Frau, müßte ich die zitierte Aussage wie folgt kommentieren : dafür liebe ich Dich !
jodibel
Warum ist er dort überhaupt hingegangen? Das ist sinnlos… Ich mag ihn sehr, er hat eine gerade Art zu sprechen, mein mecklenburgischer Landsmann.
Wenn ich mir die Ansichten der AfD anhören möchte, wähle ich bestimmt nicht die ÖR und erst recht nicht Luisa Lover. Herrn Leif-Erik Holm höre ich übrigens gern zu, denn was er sagt, hat Hand und Fuss. Es ist verlorene Lebenszeit, in solche Show zu gehen, aber wäre er der Einladung nicht gefolgt, hätte er dem Kartell das Feld überlassen. So haben sie in allseits bekannter Dümmlichkeit jede Antwort niedergebrüllt, sicher auch aus Angst, dass er etwas sagt, was keiner von den verblendeten Zuschauern hören soll. Fazit für mich: Gut, dass ich mir das Theater nicht mehr antue. Ich habe wesentlich bessere Informationsquellen.
meine volle Zustimmung
Kleiner Nachtrag: Die Sendung sollte umbenannt werden. Mit „fair“ hat sie nämlich nicht mehr das Geringste zu tun.
Wir bezahlen das böse Spiel zwar, aber zu sagen, wie etwas heißen sollte, haben wir nicht.
Nach der Hälfte der Sendung „Hart aber fair“ habe ich auf eine Doku über Schimpansen in Afrika umgeschaltet, weil alles ca. 100 Meter unter null war. In dem Moment beschloss ich, künftig AfD zu wählen. Der Klamroth sollte sich lieber mit seiner Geliebten Luisa Neubauer auf die Strasse kleben, anstatt TV-Zuschauer zu belästigen.
Herr Hermann Peter, wenn Sie sich für Affen interessieren, konnten Sie doch auf Sendung bleiben. Ihrem Entschluß, künftig AfD zu wählen, zolle ich meinen allerhöchsten Respekt.
Aber, aber Herr Haffer, kränken sie die Affen nicht!
👍🍀Bravo, Herr H-Peter!
Dieser Beitrag ist älter als 2 Tage, die Kommentarfunktion wurde automatisch geschlossen.
Alle gegen Leif-Erik Holm (r.): Der AfD-Bundestagsabgeordnete stand bei „hart aber fair“ vor der Brandmauer Foto: picture alliance / HMB Media | Uwe Koch
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.