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Linke Ideologie tötet: Henry Nowak hatte viele Mörder

Linke Ideologie tötet: Henry Nowak hatte viele Mörder

Linke Ideologie tötet: Henry Nowak hatte viele Mörder

Das Bild zeigt eine Demonstration für Henry Nowak.
Das Bild zeigt eine Demonstration für Henry Nowak.
Demonstranten halten ein Bild von Henry Nowak hoch: Vorwürfe von Zwei-Klassen-Justiz werden lauter. Foto: picture alliance / PA Images | Gareth Fuller
Linke Ideologie tötet
 

Henry Nowak hatte viele Mörder

Henry Nowak wird in Southampton von einem Sikh erstochen. Die Polizei legt ihm Handschellen an – wegen angeblichem Rassismus – und lässt ihn verbluten. Sowas passiert, wenn Regierungen ihre indigenen Bevölkerungen verachten.
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Henry Nowak starb einen grausamen, einsamen Tod. Von einem Sikh erdolcht, erstickte er elend an seinem eigenen Blut am Rand einer Straße im englischen Southampton. Das letzte, was er im Leben sah und hörte, waren die verächtlichen Gesichter und Bemerkungen der Polizeibeamten, die ihn gefesselt hatten und verhöhnten. Die sich weigerten, ihm zu helfen. Denn er war ja ein Weißer, also musste er der Schuldige sein, der „Rassist“.

Henry Nowak hatte viele Mörder. Der Sikh, der ihn aus nichtigem Anlass mit seinem Ritualdolch mehrmals durchbohrte. Dessen Sippe, die in tribalistischer Solidarität sein Verbrechen zu decken versuchte. Die Polizisten, die in „antirassistischer“ Konditionierung sich ohne Nachdenken auf die Seite des Migranten, des „Guten“ stellten, und Henry, den Weißen, achtlos liegen und verbluten ließen.

Schuld tragen auch die Sicherheitsbehörden, die den Polizeiapparat darauf indoktriniert haben, „rassistische“ Gedankenverbrecher im Zweifelsfall härter anzufassen als migrantische Straftäter. Und nicht zu vergessen „Two Tier Keir“ selbst: Keir Starmer, der Premier der Zwei-Klassen-Politik, unter dem die links-woke Ideologie des Selbsthasses, der Verachtung des Eigenen und der systematischen Benachteiligung der autochthonen Bevölkerung als Bürger minderen Rechts offizielle Regierungspolitik ist.

Sie alle tragen einen Teil der Verantwortung daran, dass dieses junge Leben ausgelöscht wurde. Henry Nowaks Tod ist ein Warnruf. Die Ideologie des „Antirassismus“ hat tödliche Folgen. Sie muss überwunden und das Menschenexperiment der massenhaften Ersetzungsmigration beendet und so weit wie nur möglich umgekehrt werden. Sonst endet es in einem Blutbad.

Demonstranten halten ein Bild von Henry Nowak hoch: Vorwürfe von Zwei-Klassen-Justiz werden lauter. Foto: picture alliance / PA Images | Gareth Fuller
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