Nach Biden-Rückzug: Warum Kamala Harris ein Geschenk für Trump wäre
Nach Biden-Rückzug: Warum Kamala Harris ein Geschenk für Trump wäre
Nach Biden-Rückzug: Warum Kamala Harris ein Geschenk für Trump wäre
Vizepräsidentin Kamala Harris im Garten des Weißen Hauses mit Präsident Joe Biden, der seine Kandidatur für eine weitere Amtszeit zurückzieht. Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | La Nacion
Wer soll gegen Trump antreten? Nach dem Rückzug Bidens gilt Vizepräsidentin Harris als Favoritin. Doch die linke Quotenfrau ist unbeliebt und hat sich als unfähig erwiesen. Eine Analyse.
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Diese Ironie ist schön, wird der Kamela aber dann doch wohl nicht gerecht. Ich vermute, dass in ihr doch mehr steckt, als sie bisher nach aussen zeigen konnte. Sie wird aussen- und gesellschaftspolitisch wohl vor allem in die Richtung einer linken, antikapitalisitischen und anti-kolonialistischen Theorie argumentieren, sich womöglich propalästinsisch outen oder aber sich zumindest „neutral“ im Nahost-Konflikt verhalten – ähnlich wie es viele prominente Akademiker_Innen und Bildungsinstitute neuerdings tun. Das mag eine Mode-Erscheinung sein, ist aber ein willkommenes Kontrastbild zu Donald mit seinen Hardcore-Predigten. Ich liebe und schätze Trump, aber mir sind offene, ehrliche, manchmal sogar radikale Linke auch willkommen als Kontrastbild.
Seit Donald Trump vorwärts macht und sogar den Mut und die Kraft findet, integrativ zu reden und die ganz rechten Aussenseiter unter seinen Anhängern in die Schranken zu weisen, wird er mir immer sympathischer. Vielleicht gibt es doch noch Hoffnung für den Westen? Laut Kennern der Materie gehört Trump nicht zum amerikanischen Establishment. Er ist ein Emporkömmling, hat zwar sicherlich jede Menge Kompromisse mit dem System gemacht und steht wohl auch dem militärisch-industriellen Komplex nicht fern. Er ist Amerikaner durch und durch – was man nicht zuletzt an seiner Fronstellung zu China sieht. Aber ist Amerikaner von der besten Sorte. Er kommt von der (immer noch) deutsch geprägten US-Basis, die nichts zu tun hat mit der abgehobenen Elite des Landes. Mir ist seine Antrittsrede von 2016 noch in lebendiger Erinnerung. Ich hörte sie auf einem Wanderweg in den Bündner Alpen. Ich war tief berührt. Donald teilte frontal gegen alles aus, was auch mir unheimlich und gefährlich erschient. Er fuhr volle Breitseite gegen die „Verschwörung der Dekadenz“, also gegen Ultraliberale, Ökospießer, NeoConservative, Hedonisten und sonstige Dunkelmänner. In seiner Person strahlte ein Lichtstrahl auf.
Sie ist Frau, ‚black‘, jung und nichtssagend. Gefährliche Kombination heutzutage. Trump hätte lieber den guten alten Biden.
Sprechen tut sie mit der Nase. Das ist der beste Angriffspunkt für Trump.
Von Mitt Romney sagte Trump einmal: wer wie ein Pinguin geht, kann kein President sein.
… ohne Substanz noch dazu…
Papageie und
Frauenbewegungen ( auch diese die Harris unterstützen, „Black, Hispanic“) sind unwissentliche Eiferer und vererben (unfair auch klugen) Frauen einen schlechten-unverbesserlichen- Ruf!
Kamala Harris: Hölzern! Unsympathisch! Unsubstantial!
Hollywood melded sich: zugleich Barbara Streisand, die Star-Verfechter des Wortes (der Idee) Demokratie. Sie missbrauchen die geniale Idee um ihre eigenen zu oft LIBERALE Interessen durchzusetzen.
Wird DEMOKRATIE, ein Wort wie LIEBE: allzu oft beschädigt, missbraucht, verwirtschaftet!!…?
George Cloney , ja, der könnte es eher noch herumreissen…..
Kevin Spacey!
Immerhin ist ein Rücktritt möglich und demonstriert Handlungsfähigkeit. Wenn ich da an die Ampel denke oder Merkel CDU… Wahlchancen. In den Staaten sind Wähler über die ökonomischen Folgen ihrer Wahl besser informiert, weil, sie spüren es unmittelbar und wissen , dass sie auch als Einzelperson sich engagieren müssen, sonst sind sie weg vom Fenster. Der amerikanische Wähler will Zahlen und Fakten, er weiß, er muß für seine Entscheidung persönlich haften. Wahltag ist Zahltag , wer mehr Bucks garantiert, gewinnt die Wahl und ist nach 2 Jahren weg vom Fenster, wenn es schief geht. Nicht vergleichbar mit unseren Wählern und deren Vollkaskoverhalten deren Folgen seit Jahrzehnten diese Politiker sind, die wir haben.
Was mir bei der Frau auffällt, ist dass sie in quasi ausnahmslos jedem Bild eine furchtbar krampfhaft verzerrte Miene hat. Weiß die selber überhaupt, was „Lächeln“ und „sich freuen“ überhaupt sein sollen? Das wirkt so unnatürlich, dass es eher was von schlechten Horrorfilmen oder diesen ersten Versuchen hat, Robotern Mimik beizubringen, indem man synthetische Haut mit groben Hydraulikarmen ansteuerte. Ich muss die nur angucken und weiß sofort „aha, komplett unehrlich“, und alles weitere sind belanglose Details.
Wie sagte Matussek über Esken: Charme der Aufseherin einer Gefängnis Wäscherei….
Ich finde, man tut Kamala Harris bitter Unrecht. Sie hat ein unglaubliches Charisma und lässt durch ihre pure Präsenz eine triste Umwelt erstrahlen. Ihre Rhetorik hat die Qualität eines John Steinbeck. Als Titanin entpuppte sie sich nun anlässlich der Eröffnung einer Eisdiele in D.C. Jetzt ist klar: „Yes, she can!“ Wer Eisdielen eröffnen kann, kann auch Präsidentin.
Auch ich bin für Kamala, weil die eine echt scharfe Braut ist. Die ist heiß und „öffnet“ mit Sicherheit nicht nur Eisdielen!
Der könnte vielleicht gelingen, was Cora jahrelang versuchte: Ralf Schumacher „umdrehen“.
Mein obiger Kommentar bezieht sich auf Ihre Ironie, Lawrentij.
Sie hat sich hochgeschlafen und ist ein Paradebeispiel einer Mehrfach-Quoten-Frau.
Ein echter Segen, dass Harris nominiert werden soll. Das die Demokraten aber wirklich so realitätsfremd sind hätte ich nicht gedacht. Aber gut für uns, denn Trump wird es sicher holen!
Mal schauen, ob sie wirklich den Nominierungsparteitag übersteht. Ich bin skeptisch. Die Partei ist vielfach gespalten, und den Delegierten dürfte mehrheitlich klar sein, dass sie die Swing-Staaten vor allem des Nordens nie gewinnen wird. Nur: wer dann?
@Wolfgang Fischer: Ich bin ebenfalls sehr skeptisch und mir zudem sicher, daß man (interational) längst am nächsten, definitiven „Trumpverhinderungsnotplan“ arbeitet. Demokratie hin oder her, die Trickkisten sind tief und die kriminelle Energie grenzenlos.
Wahrscheinlich werden wir bald Zeugen eines aberwitzigen Wahlkampfes werden mitsamt einer „Medienbegleitung“, die ihresgleichen sucht!
Ein fundierter Kommentar! Da las man in JF zu USA /trump schon anderes.
Ehrlich gesagt, ist mir Harris die liebste Kandidatin. Warum? Weil dann Trump siegen wird. Und unter Trump hoffe ich, dass uns ein Krieg mit Russland erspart bleibt. Denn dahin laufen doch alle Schnüre der sogeanannten Europa-Politik unter Führung von Biden (bzw. seinen „Ratgebern“). Und nichts, aber auch gar nichts wäre schlimmer als Krieg. Nicht mal Trump.
„Biden (bzw. seinen „Ratgebern“)“
Nicht vergessen: Biden ist „weg“, aber die „Ratgeber“ (ein weltweitverzweigtes Netzwerk) ist noch „da“.
Ich finde Harris vor allem deshalb interessant, weil sie das andere, linke, kapitalismuskritische, imperialismus-feindliche Amerika bedient. Eben las ich einen Artikel im britischen Guardian von Lily Greenberg Call. Sie war Mitarbeiterin im Stab joe Bidens, trat aber aus Protest gegen Bidens – wie sie meint – einseitige Unterstützung der Netanjahu-Administration zurück. Nun will Greenberg Call – die übrigens jüdischer Abstammung ist – zurückkehren in die Politik, und zwar im Paket mit Harris. Weil sie hofft, dass Camela die Rechte von Israelis und Palästinensern gleichermaßen wahrt. Weil sie denkt, dass Camela das moralisch ausbalanciertere, waffenärmere (und vor allem mitmenschlichere) Amerika vertritt. Ich bin hin- und hergerissen. Aufgrund meiner ursprünglich „rechten“ Sozialisierung steht mir natürlich Donald sehr nahe. Aber geschärft durch den neuen Blickwinkel des globalen Ostens und Südens, wie er vor allem in der UNO-Vollversammlung zutage tritt, habe ich auch Sympathien für die große progressive Bewegung entwickelt, die sich jetzt beiderseits des Atlantik stromliniienförmig ausbreitet – und zwar überall dorthin, wo bisher Ungleichheit, Ausbeutung und Pharisäismus wucherten
Eine unbeliebte Frau, die zudem unfähig ist. Das ist ein Gottesgeschenk für Trump. HARRIS könnte ein internationale Frauengruppe gründen. Ich kenne in Deutschland mehr als 100, die dazu passen.
Harris ist eine Quotenfrau, unter Frauen die viel QUATSCHTEN. und ohne Substanz noch
Papageie sind amüsanter
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Vizepräsidentin Kamala Harris im Garten des Weißen Hauses mit Präsident Joe Biden, der seine Kandidatur für eine weitere Amtszeit zurückzieht. Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com | La Nacion
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