Mißstände sind offenkundig: Öffentlicher Rundfunk: Die Gerichte müssen tätig werden
Mißstände sind offenkundig: Öffentlicher Rundfunk: Die Gerichte müssen tätig werden
Mißstände sind offenkundig: Öffentlicher Rundfunk: Die Gerichte müssen tätig werden
Ein Überweisungsträger liegt auf einer Anmeldung für die Rundfunkgebühren: Immer mehr Bürger verweigern den Zwangsbeitrag Foto: picture alliance/dpa | Sebastian Kahnert
Mißstände sind offenkundig
Öffentlicher Rundfunk: Die Gerichte müssen tätig werden
Immer mehr Bürger weigern sich, die Zwangsgebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu zahlen. Es wird Zeit, daß die Gerichte darüber entscheiden, ob die Sender ihrem Auftrag aus dem Rundfunkstaatsvertrag noch nachkommen. Ein Kommentar von Konrad Adam.
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Wieviel Unternehmen in Deutschland nehmen mehr als 9 Milliarden € ein ???? !!!! Und brauchen dafür keine Rechenschaft ablegen ? Da leisten sich Intendanten mal eben für 156.000€ einen „Dienstwagen“ mit Massageabteilung….mal eben ein Gehalt von 420.000€….puschen Verwandte mal eben durch Korruption in höhere Gehaltsgruppen….statten die Studios aus, als wäre Geld überhaupt kein Problem. Ich hätte schon mal gerne gewusst, was der „Nierentisch“ bei ARD gekostet hat.
Aber was soll’s, das alles wird abgesegnet auch vom sogenannten 542-köpfigen „Rundfunkrat“, der sich den Arsch plattsitzt und für Schnauze halten Kohle einfährt. Der blöde Zwangsgebührenzahler schafft doch die Kohle ran !
Kommentar hat im ÖRR nichts zu suchen. Kommentieren kann jeder selbst. Ein Fernseh – und ein Runkfunkprogramm, nicht mehr. So wie es jetzt läuft, ist das organisierte Kriminalität (systematischer Gesetzesbruch, hohe kriminelle Energie, gewerbsmäßig angelegt) Demnächst bekomme ich zum dritten mal Post vom Gerichtsvollzieher und werde wohl zum dritten mal einknicken. Die Typen sitzen einfach am längeren Hebel.
Ich würde es nicht als Einknicken bezeichnen. Man kann es auch als Hobby sehen, Sand im Getriebe zu sein. 3,2 Millionen Deutsche teilen sich schon dieses Hobby. Der Verwaltungsaufwand ist groß. Mir macht das auch schon seit mehr als zwei Jahren Spaß.
Dr. Adam verweist auf den Staatsvertrag (oder den Text des Staatsvertrages?) und preist die „lobenswerten Grundsätze“ dieses Papiers: „Vielfalt und Objektivität, Ausgewogenheit und Unparteilichkeit“. — Es wäre aber interessant zu wissen, ob diese lobenswerten Grundsätze dort wortwörtlich verankert sind! Denn das Wort „V i e l f a l t“ ist ein Allerweltswort — es meint doch wohl Berichte über Gartentips, Nachrichten, Kochen mit und ohne Fleisch, Berichte über Wissenschaft, ja selbst Tratsch und Humor fallen darunter. Das will man ja auch — je nach Geschmack und Horizont — alles geliefert bekommen! Der Oma soll’s gefallen und die Enkel mögen auch nicht zu kurz kommen.
Was aber Vielfalt definitiv nicht ist, ist P l u r a l i t ä t !! PLURALITÄT bedeutet, daß sich ausschließende Standpunkte und Perspektiven, daß sich widersprechende Meinungen ihren Sendeplatz erhalten, daß es ein Recht zum Irrtum, zur Spekulation gibt — und daß darüber berichtet wird. PLURALITÄT ist genau das, was in den (westdeutsch) gelenkten BRD-Zwangs-Medien abgeht. — Leider unterschlägt Dr. Adam genau diese Ebene des Problems, die aber die wesentliche ist. Das darf man schon merkwürdig finden!
Danke, Herr Dr Adam. Treffende Analyse. Konsequente Haltung. Inspirierende Zivilcourage.
Dem muß ein Ende gesetzt werden, es geht nicht dass wenn die Leistung nicht stimmt, noch Geld erhoben wird. Vor allem die ganzen Skandale die waren, Fall Schlesinger usw.
Außerdem muß man einen öffentlich rechtlichen Sender auch kündigen können, Zwangsbeiträge sind ein Unding, das darf es hier nicht geben. Kommen die mit einer Erhöhung, gibt es Widerspruch. Ich hoffe dass sich da was ändert und das sowas von.
Deshalb brauchen wir eine starke AfD, die diesem Spuk als einzige Partei glaubwürdig ein Ende machen will. Es muß ja nur ein Bundesland (zB Sachsen oder Thüringen) dem ÖRR den Abschied geben und der ganze Spuk ist beendet.
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Ein Überweisungsträger liegt auf einer Anmeldung für die Rundfunkgebühren: Immer mehr Bürger verweigern den Zwangsbeitrag Foto: picture alliance/dpa | Sebastian Kahnert
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