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KI-Erinnerungskultur in Deutschland: Ein paar Sekunden für die Holocaustopfer

KI-Erinnerungskultur in Deutschland: Ein paar Sekunden für die Holocaustopfer

KI-Erinnerungskultur in Deutschland: Ein paar Sekunden für die Holocaustopfer

Mario Voigt (CDU), Fraktionschef, während der Landespressekonferenz im Thüringer Landtag. Die nächsten Plenarsitzungen des Thüringer Landtags sind für den 1. bis 3. Februar geplant. Er instrumentalisiert den Holocaust, sagen manche Kritiker.
Mario Voigt (CDU), Fraktionschef, während der Landespressekonferenz im Thüringer Landtag. Die nächsten Plenarsitzungen des Thüringer Landtags sind für den 1. bis 3. Februar geplant. Er instrumentalisiert den Holocaust, sagen manche Kritiker.
Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU): KI-Rede zum Holocaustgedenken spricht Bände über ihn. Foto: picture alliance/dpa | Martin Schutt
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Ein paar Sekunden für die Holocaustopfer

Mario Voigt spricht gerne über den Holocaust, um vor der AfD zu warnen. Dass er ausgerechnet eine Gedenkrede per KI schreiben ließ, verrät sehr viel über ihn. Ein Kommentar von Julian Theodor Islinger.

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Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU): KI-Rede zum Holocaustgedenken spricht Bände über ihn. Foto: picture alliance/dpa | Martin Schutt
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