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Politiker-Ranking: Reichinnek wird beliebter – Wagenknecht stürzt ab

Politiker-Ranking: Reichinnek wird beliebter – Wagenknecht stürzt ab

Politiker-Ranking: Reichinnek wird beliebter – Wagenknecht stürzt ab

Vier Politiker stehen bei einer TV-Diskussionsrunde hinter schwarzen Stehpulten, zwei Frauen und zwei Männer, vor Kameras und Studiolichtern. Aufnahme aus einer politischen Fernsehsendung mit Heidi Reichinnek, Sahra Wagenknecht und weiteren Teilnehmern im Zusammenhang mit dem aktuellen Politiker-Ranking und der Debatte um ihre Platzierungen. Heidi Reichinnek (Linkspartei) und Sahra Wagenknecht (BSW) bei einer Fernsehdiskussion: Im aktuellen Politiker-Ranking tauschen beide die Plätze. Foto: picture alliance/dpa | Kay NietfeldVor dem TV-Duell von ARD und ZDF stehen Christian Dürr (l-r), Fraktionsvorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, Sahra Wagenknecht, Prarteivorsitzende vom Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und Bundestagsabgeordnete, und Heidi Reichinnek, Spitzenkandidatin von der Partei Die Linke, zu einem Mini-Triell zusammen vor dem Studio auf die Teilnehmer. Anschließend stellen sich Merz und Scholz im Studio Berlin-Adlershof zentralen Fragen und debattieren zu den wesentlichen Themen des Bundestagswahlkampfs.
Vier Politiker stehen bei einer TV-Diskussionsrunde hinter schwarzen Stehpulten, zwei Frauen und zwei Männer, vor Kameras und Studiolichtern. Aufnahme aus einer politischen Fernsehsendung mit Heidi Reichinnek, Sahra Wagenknecht und weiteren Teilnehmern im Zusammenhang mit dem aktuellen Politiker-Ranking und der Debatte um ihre Platzierungen. Heidi Reichinnek (Linkspartei) und Sahra Wagenknecht (BSW) bei einer Fernsehdiskussion: Im aktuellen Politiker-Ranking tauschen beide die Plätze. Foto: picture alliance/dpa | Kay NietfeldVor dem TV-Duell von ARD und ZDF stehen Christian Dürr (l-r), Fraktionsvorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, Sahra Wagenknecht, Prarteivorsitzende vom Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und Bundestagsabgeordnete, und Heidi Reichinnek, Spitzenkandidatin von der Partei Die Linke, zu einem Mini-Triell zusammen vor dem Studio auf die Teilnehmer. Anschließend stellen sich Merz und Scholz im Studio Berlin-Adlershof zentralen Fragen und debattieren zu den wesentlichen Themen des Bundestagswahlkampfs.
Heidi Reichinnek (Linkspartei) und Sahra Wagenknecht (BSW) bei einer Fernsehdiskussion: Im aktuellen Politiker-Ranking tauschen beide die Plätze. Foto: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld
Politiker-Ranking
 

Reichinnek wird beliebter – Wagenknecht stürzt ab

Heidi Reichinnek tauscht im aktuellen Politiker-Ranking mit Sahra Wagenknecht die Plätze. An der Spitze bleibt Verteidigungsminister Boris Pistorius. Besonders schlecht schneidet die Grünen-Chefin ab – auch bei den eigenen Wählern.
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BERLIN. Heidi Reichinnek von der Linkspartei hat sich im aktuellen Politiker-Ranking des Meinungsforschungsinstituts Insa für die Bild-Zeitung um drei Plätze verbessert. Die Fraktionsvorsitzende rückte von Rang 15 auf Rang zwölf vor und wird nun mit 3,5 Punkten bewertet.

Im selben Ranking verlor Sahra Wagenknecht vom Bündnis Sahra Wagenknecht an Zustimmung. Die Politikerin fiel von Platz zwölf auf Rang 15 zurück. Ihre Bewertung sank gegenüber der Vorwoche von 3,6 auf 3,4 Punkte. Damit tauschten Reichinnek und Wagenknecht ihre bisherigen Positionen.

An der Spitze des Rankings blieb alles unverändert. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) führte die Liste erneut an und kam auf 5,3 Punkte. Damit blieb er der beliebteste Politiker Deutschlands. Auf dem zweiten Platz folgte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) mit 4,2 Punkten, gefolgt von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) mit 4,1 Punkten.

Grünen-Chefin bei eigenen Wählern nicht auf dem Treppchen

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) verbesserte sich auf Rang vier und erreichte 3,9 Punkte. Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) rutschte auf Platz fünf ab und kam ebenfalls auf 3,9 Punkte. Dahinter folgten unter anderem Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) mit jeweils 3,8 Punkten.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stieg um zwei Plätze auf Rang 17. Seine Bewertung blieb mit 3,4 Punkten jedoch unverändert. In der AfD zeigte sich ein geteiltes Bild. Co-Parteichef Tino Chrupalla rutschte auf Rang 19 ab, während Parteichefin Alice Weidel ihren elften Platz hielt. Den letzten Platz belegte erneut Unionsfraktionschef Jens Spahn mit 3,0 Punkten.

Auffällig war zudem der Blick auf die Wählergruppen. Während in fast allen Lagern jeweils ein Politiker der eigenen Partei das Ranking anführte, bildeten die Grünen eine Ausnahme. Bei ihren Wählern lag Boris Pistorius auf Platz eins, gefolgt von Lars Klingbeil und Heidi Reichinnek. Grünen-Chefin Franziska Brantner kam in dieser Gruppe nur auf Rang vier. (sv)

Heidi Reichinnek (Linkspartei) und Sahra Wagenknecht (BSW) bei einer Fernsehdiskussion: Im aktuellen Politiker-Ranking tauschen beide die Plätze. Foto: picture alliance/dpa | Kay Nietfeld
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