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Terrorverdacht in Deutschland: Razzien bei mutmaßlichen IS-Anhängern in mehreren Bundesländern

Terrorverdacht in Deutschland: Razzien bei mutmaßlichen IS-Anhängern in mehreren Bundesländern

Terrorverdacht in Deutschland: Razzien bei mutmaßlichen IS-Anhängern in mehreren Bundesländern

Vermummte Polizisten verlassen bei einem Einsatz ein Gebäude mit sichergestellten Gegenständen. Zwei Monate nach der eskalierten Feier einer Großfamilie in Leverkusen geht die Polizei mit Razzien gegen die mutmaßlichen Rädelsführer vor. Seit dem frühen Morgen werden nach dpa-Informationen mehrere Objekte durchsucht. Vermummte Polizisten während einer Razzia (Symbolbild): Bei den Hausdurchsuchungen gegen die mutmaßlichen IS-Anhänger gab es keine Verhaftungen. Foto: picture alliance/dpa | Christoph Reichwein
Vermummte Polizisten verlassen bei einem Einsatz ein Gebäude mit sichergestellten Gegenständen. Zwei Monate nach der eskalierten Feier einer Großfamilie in Leverkusen geht die Polizei mit Razzien gegen die mutmaßlichen Rädelsführer vor. Seit dem frühen Morgen werden nach dpa-Informationen mehrere Objekte durchsucht. Vermummte Polizisten während einer Razzia (Symbolbild): Bei den Hausdurchsuchungen gegen die mutmaßlichen IS-Anhänger gab es keine Verhaftungen. Foto: picture alliance/dpa | Christoph Reichwein
Vermummte Polizisten während einer Razzia (Symbolbild): Bei den Hausdurchsuchungen gegen die mutmaßlichen IS-Anhänger gab es keine Verhaftungen. Foto: picture alliance/dpa | Christoph Reichwein
Terrorverdacht in Deutschland
 

Razzien bei mutmaßlichen IS-Anhängern in mehreren Bundesländern

Mutmaßliche IS-Anhänger seien nach Deutschland eingereist, um Kontakte zu knüpfen und Geld für die Terrormiliz zu beschaffen. Nun hat die Bundesanwaltschaft in mehreren Bundesländern Wohnungen durchsuchen lassen.
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BERLIN. Die Bundesanwaltschaft hat in mehreren Bundesländern Hausdurchsuchungen bei mutmaßlichen Anhängern des Islamischen Staats (IS) durchführen lassen. „Es besteht der Verdacht, dass die Beschuldigten als Mitglieder der ausländischen terroristischen Vereinigung IS nach Deutschland eingereist sind, um sich in Deutschland und Europa mit weiteren IS-Anhängern zu vernetzen und Gelder für die Vereinigung zu beschaffen“, heißt es in einer Mitteilung des Generalbundesanwalts vom Dienstag.

Es wurden Räumlichkeiten im baden-württembergischen Filderstadt, im brandenburgischen Potsdam und im hessischen Landkreis Limburg-Weilburg durchsucht.

Die Durchsuchungen dienten laut der Behörde dazu, Verdachtsmomente aufzuklären. Gegen die Beschuldigten wird wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung ermittelt. „Festnahmen sind nicht erfolgt“, teilte die Bundesanwaltschaft mit.

Mutmaßlichen IS-Anhänger drohen jahrelange Haft

Sofern sich die Verdachte bestätigen, droht den mutmaßlichen IS-Anhängern laut Strafgesetzbuch eine „Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren“.

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Zudem ließ die Bundesanwaltschaft weitere Räumlichkeiten von elf „nichttatverdächtigen Personen in Bayern (Hof), Berlin, Brandenburg (Potsdam und Ostprignitz-Ruppin), Hessen (Limburg-Weilburg, Wetteraukreis), Nordrhein-Westfalen (Dortmund) und Schleswig-Holstein (Kreis Stormarn)“ durchsuchen. (mas)

Vermummte Polizisten während einer Razzia (Symbolbild): Bei den Hausdurchsuchungen gegen die mutmaßlichen IS-Anhänger gab es keine Verhaftungen. Foto: picture alliance/dpa | Christoph Reichwein
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