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Berlin: Rabiater Straßenwahlkampf: AfD-Plakatkleber bedroht

Berlin: Rabiater Straßenwahlkampf: AfD-Plakatkleber bedroht

Berlin: Rabiater Straßenwahlkampf: AfD-Plakatkleber bedroht

Der AfD-Wahlhelfer konnte den Mann fotografieren, der ihn bedrohte.
Der AfD-Wahlhelfer konnte den Mann fotografieren, der ihn bedrohte.
Der AfD-Wahlhelfer konnte den Mann fotografieren, der ihn bedrohte. Foto: AfD Berlin / JF-Bearbeitung
Berlin
 

Rabiater Straßenwahlkampf: AfD-Plakatkleber bedroht

Schreckmoment beim Plakatekleben: AfD-Wahlkämpfer werden in Berlin wütend angegangen. Als sich weitere Linke sammeln, schreitet die Polizei ein. Mit Video.
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BERLIN. Wahlkämpfer der AfD sind am Sonntagmorgen in Berlin Friedrichshain von Linken bedrängt und bedroht worden. „Wir waren gerade dabei, Plakate zu kleben, als der Typ ankam und auf uns zustürmte“, schilderte der AfD-Abgeordnete Frank Scheermesser gegenüber der JF den Vorfall.

Mit Pfefferspray sei der Mann, der die AfDler lautstark anschrie, dann auf Distanz gehalten worden. Daraufhin habe der Störer Anwohner zusammengetrommelt und Linke seien aufgetaucht. Ein Video der Vorgänge zeigt, wie diese dann Parolen in Richtung der AfD-Plakatkleber skandieren.

AfD-Nachwuchspolitiker in Schwerin angegriffen und verletzt

Weiter führte Scheermesser aus: „Die Polizei war schnell in großer Zahl mit mehreren Wagen vor Ort. Wir konnten dann nach kurzer Zeit weiterziehen.“ Die Situation lief glimpflich ab. Es gab demnach keine Verletzten.


Erst am Samstag war der Hamburger Chef der AfD-Nachwuchsorganisation Generation Deutschland am Rande einer Parteikundgebung in Schwerin von Linksextremen angegriffen und verletzt worden. (ag)

Der AfD-Wahlhelfer konnte den Mann fotografieren, der ihn bedrohte. Foto: AfD Berlin / JF-Bearbeitung
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