Mit Hunderten Traktoren und anderen Fahrzeugen erlebt Köln zum Auftakt der Bauernprotestwoche eine der größten Demonstrationen seiner Geschichte. Farben und Symbolik der Kundgebungsteilnehmer sind gemischt. Nicht nur die Bundesregierung ist Ziel des Protestes. Aus Köln berichtet Peter Hemmelrath.
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„Auffällig war jedoch, daß nicht wenige Passanten dem Spektakel auf der Straße mit erkennbarem Desinteresse begegneten.“
Da stellt die JF sich aber naiv. Denn man kennt das doch von den Corona- und den Friedensdemos, dass die meisten Migranten sich völlig gleichgültig gegenüber dem Protest der Deutschen gegen ihre Regierung verhalten.
Die Migranten interessieren sich nur für ihre eigenen Angelegenheiten, z.B. für ihre Glaubensbrüder in Palästina.
Und die Passanten in Köln sind halt nunmal mehrheitlich Migranten. In deutschen Innenstädten ist der Anteil an Migranten unter den Passanten sogar bei 70 – 90 Prozent, wie jeder tagtäglich erleben kann.
Das macht ja die Bauernproteste wie die Coronaproteste und die Friedensdemos so interessant: Sie sind automatisch auch Proteste gegen den Bevölkerungsaustausch, ob sie es wollen und ob sie sich dessen bewusst sind oder nicht. Sie sind eine Anklage an die Migrationspolitik, weil man bei diesen Demos plötzlich ein Bild sieht, das man sonst nirgends mehr sieht: Tausende Deutsche auf einem Haufen.
Frankundfrei, genau so ist es in unseren Städten. Tagsüber überwiegend Ausländer auf den Straßen (abends gehe ich seit langem nicht mehr vor die Tür). Ich denke, daß nicht allzu viele einer geregelten Arbeit nachgehen. Ich bin jedesmal froh, wenn ich unbelästigt zurück zu Hause bin, mit Grund, denn ich bin schon häufig verbal u. einmal auch körperlich angegriffen worden.
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