In der Haushaltsdebatte beschleicht den Zuhörer das Gefühl, die Abgeordneten lebten in unterschiedlichen Ländern. Bürgerproteste und wirtschaftliche Fehlentwicklungen klammert Finanzminister Lindner lieber aus. Die Opposition hält dagegen.
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Mit seinem sinnlosen Geschwafel ist diese Supernull bald an seinem Ende angelangt. Nicht nur er, sondern auch die FDP. Wobei ich feststellen muss, dass er ein begnadeter Redner ist. Er schwurbelt zwar nur – und das ohne Manuskript – aber Reden für die Tonne.
Wir Menschen denken linear,weil es so einfach und bequem ist. Mit Prozessen die exponientell wachsende Phänomene und Komplexitäten hervorrufen sind wir einfach hoffnungslos überfordert. Man kämpft dann in seiner Verzweiflung mit kognitiver Dissonanz, gegen den bösen Zauber, den man selbst herbeigerufen hat. Frei nach Goethe: „Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister,Werd ich nun nicht los.“ Diese Lektion wird bald auch der Zauberlehrling der Ampel lernen müssen.
„Mit Prozessen die exponientell wachsende Phänomene und Komplexitäten hervorrufen sind wir einfach hoffnungslos überfordert.“
Für die meisten Menschen mag das zutreffen. Deshalb gehören die Klügsten, die Besten in eine Regierungsverantwortung. Derzeit haben wir eher die Dümmsten, die Ungeeignetsten dort sitzen. Das gesamte Wahlrecht muss reformiert werden. Die Parteien dürfen sich den Staat nicht länger zur Beute machen. Ich bin für ein direktes Wahlrecht der Bundestagsabgeordneten. Wer den Wahlkreis gewinnt, zieht ein. Ob Parteien überhaupt noch die entscheidende Rolle spielen, muss diskutiert werden. Die Wiederwählbarkeit muss begrenzt werden, Abgeordnete müssen erst mal was steuerpflichtig geleistet haben, ehe sie gewählt werden können. Das wäre ein Anfang.
Ja, die arbeitende Bevölkerung – egal ob mit oder ohne Migrationsgeschichte – interessiert diese ideologisch sozialistischen Geldverschwender und Deutschlandruinierer einen feuchten Dreck. Die arbeitende Bevölkerung ist ohnehin rääächts. Zum K🤮tzen
Oh je! Noch zwei Jahre mit dem Panik-Orchester? Wie soll das gut gehen?
Das kann klappen, wenn der Dirigent nicht Lindner, sondern Lindenberg heißt. Wohlgemerkt: Kann. Denn der kleine Udo ist auch schon seit längerem Woke-gebraten.
Lindner, der Mann, der eine Pferdebox ausmisten kann und deshalb von sich überzeugt ist, genau zu wissen, was in der Landwirtschaft „so los ist“, denkt sicher auch, von Finanzen was zu verstehen, weil er schon mal eine Banküberweisung getätigt hat. Aber im Ernst, dieser Mann ist eine Riesenblendgranate, der vielleicht das schöne Freisprechen beherrscht, aber substantiell nichts zu bieten hat. Nichts! Naja, lange muss er sich nicht mehr mit und und vor allem wir nicht mit ihm rumärgern. Die Selbstbeweihräucherung hat in spätestens 2 Jahren ein Ende.
Lieber Quo vadis, Sie schreiben:
„Lindner … denkt sicher auch, von Finanzen was zu verstehen, weil er schon mal eine Banküberweisung getätigt hat.“
Das denkt er sicher auch zu recht, aber nicht weil er einmal eine Banküberweisung getätigt hat, sondern weil er das Kunststück vollbracht hat, als zweifacher Privatbankrotteur Finanzminister zu werden.
Eine Erfolgsstory…..
….die nur in dieser geistig behinderten Blase möglich ist.
Oje, das wird ja immer besser. Wir haben inzwischen nur noch Stümper in der Politik, das gesamte Berufspolitiker-System bedarf dringend einer Reform.
Lieber ludex, Moomax GmbH hieß die bankrotte Firma. Mitgründer war Christian Lindner. Ein halbes Jahr nach Lindners Ausstieg meldete das Unternehmen Insolvenz an. Zwei Millionen Euro gingen den Bach runter, 1,4 Millionen davon gingen zu Lasten der Steuerzahler. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hatte dem Risikokapitalgeber Enjoyventure für seine Moomax-Beteiligung das Geld vorgeschossen (Auszug aus Süddeutsche Zeitung vom 3. Februar 2015). Nach der Pleite war alles futsch. Damals hat er den Ausstieg noch vor der Pleite geschafft. Als Finanzminister schafft er den Absprung nur mit Totalschaden.
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