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Illegale Einwanderung: Migranten überfahren 17jähriges Mädchen mit Schlauchboot und flüchten

Illegale Einwanderung: Migranten überfahren 17jähriges Mädchen mit Schlauchboot und flüchten

Illegale Einwanderung: Migranten überfahren 17jähriges Mädchen mit Schlauchboot und flüchten

Nachdem die Algerier mit ihrem Boot eine 17jährige angefahren haben (r.), versuchen sie, ins Landesinnere zu fliehen. Fotos: Screenshots JF. Die italienische Polizei hat einen 28jährigen Algerier festgenommen, nachdem dieser mit einem Schlauchboot mit weiteren nordafrikanischen Migranten ein 17jähriges Mädchen angefahren hatte.
Nachdem die Algerier mit ihrem Boot eine 17jährige angefahren haben (r.), versuchen sie, ins Landesinnere zu fliehen. Fotos: Screenshots JF. Die italienische Polizei hat einen 28jährigen Algerier festgenommen, nachdem dieser mit einem Schlauchboot mit weiteren nordafrikanischen Migranten ein 17jähriges Mädchen angefahren hatte.
Nachdem die Algerier mit ihrem Boot eine 17jährige angefahren haben (r.), versuchen sie, ins Landesinnere zu fliehen. Fotos: Screenshots JF
Illegale Einwanderung
 

Migranten überfahren 17jähriges Mädchen mit Schlauchboot und flüchten

Ein 17jähriges Mädchen verbringt mit ihrer Familie und ihrem Freund den Urlaub an einer italienischen Küste. Doch plötzlich tauchen Migranten in einem Schlauchboot auf und überfahren sie. Neue Videos zeigen den Vorfall.
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SU GIUDEU. Die italienische Polizei hat einen 28jährigen Algerier festgenommen, nachdem dieser mit einem Schlauchboot mit weiteren nordafrikanischen Migranten ein 17jähriges Mädchen angefahren hatte. „Der junge Mann wurde nach den erforderlichen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Beihilfe zur illegalen Einwanderung sowie schwerste Körperverletzung festgenommen und anschließend in das Gefängnis von Uta gebracht“, schrieb die italienische Militärpolizei Carabinieri.

Der Fall hatte sich Mitte August ereignet, als das Mädchen, das mit ihrer Familie im Urlaub war, mit ihrem 16jährigen Freund an der süditalienischen Küste schwamm. Ihnen näherte sich ein Boot mit insgesamt 14 Algeriern. Der 16jährige schaffte es noch, rechtzeitig wegzuschwimmen. Seine Freundin hingegen wurde von dem Boot erwischt.

Migranten hatten keine Papiere bei sich

„Unmittelbar nach dem Zusammenstoß setzte das Boot seine Fahrt auf dem Meer fort, offenbar mit dem Ziel, seine Spuren zu verwischen, und steuerte den nahegelegenen Strand von Tuerredda an“, führte die Behörde aus. „Nachdem das Boot das Ufer erreicht hatte, gingen die Passagiere an Land und versuchten, ins Landesinnere zu fliehen.“


Die Einsatzkräfte besetzten „die wichtigsten Ankunftswege und konnten die gesamte Gruppe aufspüren und anhalten: 14 erwachsene Männer algerischer Staatsangehörigkeit, die keine Dokumente bei sich hatten, sich aber offenbar in einem guten gesundheitlichen Zustand befanden“.

Videos bestätigen Vorfall

Währenddessen versuchte der Freund der 17jährigen, das Mädchen zu retten. „Badegäste leisteten Erste Hilfe; aufgrund des schweren Schocks bestand die Gefahr, dass sie ertrinken könnte“, beschrieben Carabinieri die Situation. „Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber dringend in das Brotzu-Krankenhaus in Cagliari gebracht.“ Sie wurde auf der Intensivstation behandelt und wurde inzwischen entlassen.


Im Internet ist derweil ein Video vom Vorfall aufgetaucht. Auf diesem ist klar zu erkennen, wie die Migranten mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Strand fahren. Sie erwischen dabei eine Person und halten kurz an. Ein weiterer Badegast schwimmt zu der getroffenen Frau und wedelt mit den Armen, um auf die Verletzte aufmerksam zu machen. (mas)

Nachdem die Algerier mit ihrem Boot eine 17jährige angefahren haben (r.), versuchen sie, ins Landesinnere zu fliehen. Fotos: Screenshots JF
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