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Kristi Noem gefeuert: Ex-MMA-Kämpfer Mullin soll Trumps Heimatschutzminister werden

Kristi Noem gefeuert: Ex-MMA-Kämpfer Mullin soll Trumps Heimatschutzminister werden

Kristi Noem gefeuert: Ex-MMA-Kämpfer Mullin soll Trumps Heimatschutzminister werden

Soll auf Noem folgen: Ex-MMA-Kämpfer Markwayne Mullin. Foto: picture alliance / newscom | BONNIE CASH
Soll auf Noem folgen: Ex-MMA-Kämpfer Markwayne Mullin. Foto: picture alliance / newscom | BONNIE CASH
Soll auf Noem folgen: Ex-MMA-Kämpfer Markwayne Mullin. Foto: picture alliance / newscom | BONNIE CASH
Kristi Noem gefeuert
 

Ex-MMA-Kämpfer Mullin soll Trumps Heimatschutzminister werden

Donald Trump hat Heimatschutzministerin Kristi Noem entlassen und Senator Markwayne Mullin als Nachfolger nominiert. Der frühere MMA-Kämpfer aus Oklahoma gilt als konservativ, bodenständig und loyal zum Präsidenten.
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WASHINGTON. US-Präsident Donald Trump hat Heimatschutzministerin Kristi Noem entlassen und den republikanischen Senator Markwayne Mullin als neuen Minister nominiert. Der Senat muss der Personalie noch zustimmen, doch in Washington gilt eine Bestätigung als wahrscheinlich. Trump hatte sich zuletzt zunehmend unzufrieden mit Noems Amtsführung gezeigt.

Auslöser waren unter anderem ihre Aussagen vor Kongressausschüssen zu einer millionenschweren Regierungskampagne mit Werbespots, in denen sie selbst prominent auftrat. Trump erklärte später, er habe von der Kampagne nichts gewusst.

Als Nachfolger nominierte der Präsident den Senator Markwayne Mullin aus Oklahoma. Der 48jährige Republikaner gilt als enger Verbündeter Trumps. „Ein kleiner Junge aus Westville, Oklahoma wird im Kabinett des Präsidenten dienen“, sagte Mullin nach seiner Nominierung. Zunächst habe er seine Frau und seinen Vater angerufen. Mullin wuchs auf einer Ranch im ländlichen Oklahoma auf und übernahm später den Sanitär- und Handwerksbetrieb seiner Familie, den er zu einem größeren Unternehmen ausbaute. Vor seiner politischen Karriere trat er außerdem als Mixed-Martial-Arts-Kämpfer an und blieb nach eigenen Angaben in seiner kurzen Profikarriere ungeschlagen.

Mullin gilt als Migrations-Hardliner

Seit 2013 vertritt Mullin den Bundesstaat Oklahoma im Kongress, zunächst im Repräsentantenhaus, seit 2023 im Senat. Er ist Mitglied der Cherokee Nation und derzeit der einzige indigene Senator im US-Senat.

Politisch steht Mullin fest im konservativen Lager der Republikaner und unterstützt Trumps harte Linie in der Migrationspolitik. Als Heimatschutzminister wäre er unter anderem für die Einwanderungsbehörde ICE verantwortlich und damit für zentrale Teile der amerikanischen Abschiebepolitik. (rr)

Soll auf Noem folgen: Ex-MMA-Kämpfer Markwayne Mullin. Foto: picture alliance / newscom | BONNIE CASH
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